erstellt am:
Szaby ist ein kastrierter Rüde ungarischer Abstammung, der die ersten Monate seines Lebens bei seinen Erstbesitzern als Kettenhund verbrachte. Daher benimmt er sich Fremden gegenüber eher reserviert bis abweisend, doch lernt er sie besser kennen akzeptiert und toleriert er diese durchaus. Seiner Familie gegenüber ist er loyal. Er braucht eine konsequente Führung, HSH - Erfahrung sollte vorhanden sein, um sein Verhalten verstehen und Händeln zu können. Szaby ist Kinder gewohnt und diesen Gegenüber sehr umsichtig. Anderen Hunden gegenüber ist er verträglich, allerdings sollte man ihn bei Spaziergängen in unübersichtlichem Gelände angeleint führen, da er gerne auf andere Hunde oder Personen laut bellend zurennt. Jogger und Fahrradfahrer werden verfolgt, auch hat er einen Jagdtrieb. In der Regel lässt er sich aber recht zuverlässig abrufen. Szaby ist futterneidisch und sollte - sofern er als Zweithund gehalten werden soll - anfangs getrennt gefüttert werden. Auch Fremde sollten, solange etwas Essbares auf dem Tisch steht, nicht alleine mit ihm bleiben. Generell sollte er niemals mit Fremden alleine bleiben, erst nachdem er diese längere Zeit kennt, wird er sie tolerieren. Szaby soll in jedem Fall wieder Familienanschluss haben, denn er leidet deutlich, wenn er nicht dabei sein darf. Trotzdem bleibt er auch eine Zeit lang alleine im Haus und ist das Auto fahren gewohnt. Schön wäre es, wenn er frei wählen könnte, ob er drinnen oder draußen sein möchte; wobei es von Vorteil wäre, wenn er dabei eine Aufgabe übernehmen kann, etwa das Grundstück zu bewachen. Ein Haus (mit toleranter Nachbarschaft) wäre perfekt, denn er nimmt seine Aufgabe recht eindrucksvoll wahr.
Kontakt: Andrea Bröcker, Bad Soden - Salmünster, Telefon:0 60 56 - 91 74 07, eMail: andrea@broeckerweb.de