erstellt am:
SPD stellt Service-Stationen am Rhein auf
Vom 25.06.2005
woz. RHEINDÜRKHEIM Der SPD-Ortsverein hat im Rahmen seiner Patenschaft für das Rheinvorland zwei Service-Stationen für Hundebesitzer aufgestellt. "Immer öfter sind Leute auf uns zugekommen, die das Rheinvorland zum Spielen mit Kindern oder für ein Picknick nutzen wollen und haben sich über die Hinterlassenschaften der vielen Hunde, die dort Gassi gehen, beschwert", begründete Vorsitzende Monika Stephan die Maßnahme.
Auch für Vorstandsmitglied Dieter Scriba, der regelmäßig dort mäht, ist dieser Zustand so nicht länger hinnehmbar gewesen: "Da das Rheinvorland für jedermann offen ist und wir die Hundebesitzer nicht ausschließen möchten, appellieren wir an das Verantwortungsbewusstsein der Hundebesitzer, die durch die Hundestationen jetzt die Möglichkeit haben, die Hinterlassenschaften ihrer Hunde zu entfernen."
Seit zehn Jahren hat die SPD die Patenschaft für das Rheinufervorland. In dieser Zeit habe sich diese Fläche zu einem Aushängeschild entwickelt. "Viele Besucher, auch aus den umliegenden Gemeinden, kommen, um auf dem Vorland spazieren zu gehen, zu picknicken oder einfach mit ihren Kindern zu spielen. Damit dies so bleibt, haben wir jetzt die Servicestationen errichtet. Außerdem wollen wir nach dem Rheinuferfest, dass vom 5. bis 7. August stattfindet, weitere Sitzgelegenheiten am Rheinufer schaffen", ergänzt der stellvertretende Vorsitzende Stephan Wilhelm, der damals die Idee der Patenschaft hatte und mit dem Eigentümer, dem Wasser- und Schifffahrtsamt, erfolgreich verhandelte.