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Seit Jahren träumt die Wissenschaft davon, Tote wieder zum Leben erwecken zu können. Jetzt scheint der erste Schritt in diese Richtung getan: Forscher haben einen Weg gefunden, zumindest Hunde, die Stunden lang wissenschaftlich gesehen tot waren, wieder auferstehen zu lassen!
Wie „Fox News“ berichtete, hätten die Wissenschaftler der Universität von Pittsburgh Dutzende Hunde umgebracht, um sie schlussendlich wieder zum Leben zu erwecken. Dazu wurde das Blut der Hunde durch eine eiskalte Salzlösung ersetzt, die die Körpertemperatur fast bis zum Gefrierpunkt senkte.
Zu diesem Zeitpunkt waren die Hunde wissenschaftlich gesehen tot: Sie atmeten nicht, hatten keinen Herzschlag und auch keine Hirnaktivität. Doch das Gewebe und die Organe wurden konserviert. Danach wurden die Hunde wieder zum Leben erweckt, indem die Salzlösung wieder durch das Blut ersetzt wurde. Außerdem bekamen sie Sauerstoff und per Elektroschocks wurde das Herz in Gang gebracht.
Reanimation nach drei Stunden Zunächst konnten die Tiere nur innerhalb von zwei Stunden nach Eintreten des Todes reanimiert werden, mittlerweile haben die Forscher dem Bericht nach diesen Zeitpunkt auf drei Stunden ausgedehnt, indem dem Blut Glukose und mehr Sauerstoff hinzugefügt wurde. Eine Wiederbelebung der toten Hunde nach mehr als drei Stunden ist derzeit aber noch nicht möglich.
Chance für den Menschen? Manche der Hunde hätten von den Experimenten keine Schäden davongetragen, andere würden nach den Versuchen ernste körperliche wie auch Verhaltensprobleme aufweisen. Trotzdem sind sich die Wissenschaftlich sicher, am richtigen Weg zu sein, um eines Tages auch Menschen wieder beleben zu können. Oder schwer verwundete Soldaten oder Opfer von Stich- oder Schussattentaten quasi innerlich tiefzufrieren, um ihnen ein paar Stunden mehr Zeit zu verschaffen.
"Unvertretbar und grausam" „Von unseren Standpunkt aus gesehen glauben wir, dass es ein sehr wichtiger Teil der Forschung ist“, zitiert „Fox News“ Patrick Kochanek, den Direktor des „Safar Center für Reanimations-Forschung“ der Universität Pittsburgh. Ganz anders sehen das naturgamäß die Tierschützer, die die Horror-Experimente als unvertretbar, grausam und unmenschlich bezeichneten.
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Warum nicht Menschen nehmen dir Ihr Leben eh schon verwirkt haben und im Gefängnis auf den Tod warten, z.B. Kinderschänder oder Mörder? Quasi für Menschen von Menschen. So ist dann mehreren Seiten geholfen Den Wissenschaftlern die am Originalobjekt Forschen können, Den Killern die ein Ende in Sicht haben und schlussendlich die Tiere die irgendwie rein gar nichts mit dem Menschlichen streben unsterblich zu sein zu tun haben.
Beiträge: 78 | Von: Hamburg | Registriert seit: Apr 2006
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