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Kritik und Unterstützung von Politikern
Hamburgs Politiker bewerten den Fall Poggendorf höchst unterschiedlich - die Skala reicht von Kritik bis zu unterstützenden Worten für den umstrittenen Tierheimchef.
"Ich finde, daß man von einem steuerbefreiten Verein, der noch dazu subventioniert wird, unbedingte Transparenz bei den Finanzen erwarten kann", sagte GAL-Vizefraktionschef Christian Maaß. Der Politiker gehört sicher nicht zu den eingefleischten Poggendorf-Fans. Während einer Anhörung zum Hundegesetz im Juni waren es Maaß' bohrende Fragen, die Poggendorf veranlaßten, wütend den Saal zu verlassen, für Maaß immer noch ein "unmögliches Verhalten".
Der CDU-Tierexperte Michael Fuchs sagte, er sehe keine Veranlassung, Poggendorfs Verhalten in Zweifel zu ziehen . Das Verhältnis zu ihm sei zwar "auch mal wechselhaft", aber es überwögen die positiven Eindrücke. An Poggendorfs Finanzgebahren sehe er nichts Anstößiges. Der Tierheimchef sei sehr geschickt im Einwerben von Spenden, und daß er privat ein wohlhabender Mann sei, könne man ihm nicht zum Vorwurf machen.
Ähnlich positiv äußert sich SPD-Gesundheitsexperte Lutz Kretschmann-Johannsen. "Ich habe einen guten Eindruck von Herrn Poggendorf als Tierschützer", so der Politiker. Nun sei Poggendorf unter Beschuß geraten, aber man dürfe keinen Skandal "herbeiziehen".
Laut Fuchs und Kretschmann-Johannsen habe Poggendorf viel für den Tierschutz getan und sich dabei "nicht nur Freunde gemacht". Hartmut Stienen, Sprecher der Gesundheitsbehörde, sagte, weder bei der Behörde noch beim Bezirksamt Mitte gebe es Anzeichen dafür, daß beim Tierheim etwas nicht mit rechten Dingen zugehe.
Nun versuchen Sie sich rauszureden die "lieben " Politiker.
Hier geht es meiner Meinung nach nur ums Geld.
Sogenannte "Kampfhunde" , gosse und dann noch schwarze Hunde lassen sich schlecht vermitteln - also sitzen sie lange im Tierheim und kosten Geld und nehmen anderen - leichter zu vermittelnden Hunden den Platz weg.
Aber an den leichter zu vermittelnden Hunden verdient man mehr Geld als an "Dauerinsassen".
Ich möchte ja gerne auch mal die Bücher sehen. Wann wurde ein Hund abgegeben - wann wurde der Ausgetragen (Bis zu dem Zeitpunkt bezahlt ja die Stadt für Fundhunde)
Wohin gingen die ganzen Gelder des Vereins? Wer hat dort was verdient?
Man weiss doch ......... Kinderschänder zieht es in die Nähe von Kindern.
Bei Tierquälern ist dies wohl nicht anders.
Auch interessiert es mich ob Politiker auf eigen Weisung arbeiteten oder ob dort intern Geld lief.
Wer sind die Hundehasser in Hamburg die dies alles veranlassen konnten - welche Machtposition bekleiden die?