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Hallo! Hätte da n paar Fragen... Mein Bulli hatte jetzt schon zum 4. mal n Problem mit den Ohren. Beim ersten Mal bekam sie Antibiotika und n Tag später war es auch wieder okay. Beim zweiten und dritten Mal gabs dann nur ne Ohrspülung.. dauerte dann immer ca. 2 wochen. Jetzt hat sie seit ner Woche wieder Probleme (hält den Kopf schräg, kann nicht mehr richtig kauen,..) Jetzt will der Tierarzt das Ohr aufschneiden, weil er "nichts sieht" und quasi nen künstlichen Gehörgang legen OHNE sich Röntgenaufnahmen anzusehen geschweigedenn Blut ins Labor zu schicken. Was mich etwas irritiert...
Ist sowas normal und ich nehms einfach zu ernst?! Typische Bullikrankheit?!
Würd mich über Antworten freuen..
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Nein Du nimmst das nicht zu ernst.Ich vermute das Dein Hund ein Fremdkörper im Ohr hat, oder eine schlimme Ohrenentzündung. Das alles muß erst abgeklärt werden, auch durch röntgen.
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danke für die antwort! Bin gestern zu nem anderen Arzt, der von der OP gleich abgeraten hat. Der Hammer ist, dass die Entzündung nicht im Ohr ist wie Tierarzt 1 gesagt hat sondern oben an der Ohrmuschel, also hätte es sowieso nichts gebracht! Jetzt bekommt se Tropfen und wird schon besser :-)
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Freue mich das es mit den Ohren von Deinem Hund besser wird. Das mit operieren hörte sich gar nicht gut an. Siehste man soll immer noch andere Meinung holen. Verstehe die Ärzte nicht, die gleich die Hunde in Narkosen legen, wegen Ohren, und noch ganz schlimm operieren wollen. Geht es denen nur um Geld? Ist ja noch gut gegangen. Ich hoffe das Dein Hund bald wieder fit ist. Knuddele ihn ganz lieb von mir