Nicht die Rasse, sondern die bei Schäferhunden oft obligatorische Schutzhundesausbildung ist für Fachleute das Grundproblem.
Siegen. (ng) Nach der massiven Beiss-Attacke eines Schäferhundes auf eine 72-jährige Frau am Montag in der Hessischen Straße (die RUNDSCHAU berichtete) stellt nun die Siegenerin Silke Groos in einem offenen Brief sehr kritische Fragen an NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn. Sie wirft deren Ministerium Gesetzesverstöße vor.
Für Groos, die seit drei Jahren ehrenamtlich als Geschäftsführerin des Olper Tierschutzvereins arbeitet, trifft das Ministerium zumindest eine mittelbare Schuld an dem Überfall des Tieres auf die alte Dame, denn der Hund hätte als gefährlich eingestuft sein müssen. "Dieser Schäferhund hatte eine Schutzhundeausbildung, das heißt, er hat systematisch aggressive Verhal- tensweisen gegenüber Menschen erlernt", sagte Groos gestern im Gespräch mit der RUNDSCHAU. "Warum musste er also keinen Maulkorb tragen?" Diese Schutzhundeausbildung in privater Hand sei "ein Unsinn, und ein sehr gefährlicher dazu, wie auch dieser traurige Fall wieder belegt".
Für die Fachfrau ist es "ein unglaublicher Skandal", dass Paragraph zwei der NRW-Hundeverordnung bislang keinerlei Auswirkungen für Schäferhunde oder andere Tiere mit Schutzhundeausbildung hat.
In diesem Paragraphen heißt es zwar ausdrücklich: "Als gefährliche Hunde im Sinne dieser Verordnung gelten: Hunde, die auf Angriffslust oder Kampfbereitschaft oder Schärfe oder andere in der Wirkung gleichstehende Zuchtmerkmale gezüchtet werden oder die eine Ausbildung zum Nachteil des Menschen, zum Schutzhund oder eine Abrichtung auf Zivilschärfe begonnen oder abgeschlossen haben." Aber, so Groos: "Auf Landes- und auf kommunaler Ebene wird so getan, als gäbe es diesen Paragraphen hinsichtlich der Schutzhundeausbildung gar nicht."
"Die meisten Beißangriffe gehen nachweislich von Schäferhunden aus", sagt sie. "Allein 26 der 58 Angriffe durch Hunde auf Menschen mit Todesfolgen seit dem Jahr 1968 erfolgten durch Schäferhunde." Nicht die Rasse, sondern das systematische Aggressivmachen durch die Schutzhundeausbildung sei der Grund für diese Häufung. Aber bei Schäferhunden sei "diese meistens total unsinnige Ausbildung, die den Hund oft erst zur Waffe macht", quasi obligatorisch. "Mit einem Schäferhund, der diese Prüfung nicht hat, darf gar nicht erst gezüchtet werden." Und Zucht ist wichtig, denn: "Mit dem deutschen Schäferhund, der weltweit exportiert wird, wird ein ungeheures Geld verdient." Groos meint, die Tatsache, dass der Schäferhund trotz allem nicht auf den Rasselisten der Hundeverordnung steht, sei "das Resultat einer blanken Lobbyarbeit".
Wobei Groos diesen Rasselisten durchaus nicht das Wort reden will. Aber: "Wenn schon eine Hundeverordnung erlassen wird, dann müsste sie zumindest auch konsequent umgesetzt werden."
erstellt am:
Konsequent durchgesetzt wurden bereits die "alten", völlig ausreichenden Hundeverordnungen nicht. Für mich ist das alles nur medienwirksame Abzocke auf Kosten des Tieres und dessen Halter. Jana
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erstellt am:
Ja da stimme ich dir VOLL zu. Die alte VO mit einigen kleinen Verbesserungen . z.B. Chip und Versicherungspflicht für alle Hunde! Und vor allem Ordnungsämter die den Arsch dann auch mal aus dem Sessel hochbekommen. Wenn dann noch ein EINFUHRZOLL von 500€ minimum dazukommt für jeden eingeführten Hund und die Zucht. Handelsgenehmigung für jeden der Hunde züchten und handeln will
erstellt am:
Jau, Chip- und Versicherungspflicht ist i.O., da leider nicht Selbstverständlichkeit. Genehmigung für Zucht bin ich nicht dafür, weil - ist schon zu viel Gegängele überall und außerdem, wer soll die Masstäbe der darf - der darf nicht - bestimmen/ festlegen. Irgendsolche Heinis wieder, nee danke. Dafür Gegenvorschlag: Meldepflicht für jeden Wurf und so ne Art Fahrzeugschein für jeden Hund mit der Chipnr., der analog zum Auto gehandhabt wird. Parallel dazu Durchsetzung dieses Gesetzes, welches voriges (?) Jahr rausgekommen ist mit diesen ganzen Vorschriften über Hundehaltung, auf kommunaler Ebene. Gesetz ergänzen um Vorschriften für eine Welpenaufzucht. Und dann Kontrolle und bei Verstoß Haltungsverbot nebst Geldstrafe. Gut is, damit ungewollte Würfe abgefangen und Haltungsanforderungen an Massenproduktion so verschärft, dass sich das auch nicht mehr lohnt. Einfuhrzoll - wozu das - Bildungslücke ? Jana
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wenn Du mal schaust wieviel arme Hunde über die Grenze kommen - schlecht gezogen, schlecht sozialisiert und für nen Appel und nen eEi verkauft, weißt Du was ich meine.
Zum Züchter: doch einen Prüfung und Abmnahme der Unterbringung muss sein!
erstellt am:
Einfuhrzoll- jau stimmt, war mir glatt entfallen mit den armen Tierchen, die im Ausland so mitleiderregend präsentiert werden, auf dass der deutsche Urlaube sie aus ihrem Leid erlöse. Ich hatte mehr an die Hunde aus ausländischen Tierheimen gedacht. Selbst wenn das nicht in allen Fällen sauber ist, ein Einfuhrzoll muss für diese net sein.
Züchter: Abnahme der Wurfstätte wäre durch meinen Vorschlag abgedeckt. In diesem Gesetz sind bereits jetzt täglicher Kontakt mit Artgenossen und Auslauf verankert. Dat is i.O.. Ergänzt um einige Vorschriften hinsichtlich der speziellen Welpenbedürfnisse nach Prägung, Sozialisation usw. meines Erachtens ausreichend. Befähigungsnachweis für einen Züchter: Tja, wohl schwierig händelbar, wer ein guter Theoretiker ist, muss noch lange nicht aus irgendwo selbstlosen Aspekten züchten. Der erste Sachverständige (Wesenstest), der mich mit seinem überragenden Fähigkeiten beglücken durfte, erzeugte in mir einen erheblichen Brechreiz mit dem mühsam unterdrückten Wunsche nach Mitteilung desselben. Er erzählte mit stolzgeschwellter Brust, das Alphabet bereits zweimal durchgezüchtet zu haben. Der Mensch war um die 40, Vollzeitjob, engagierter Schutzhundler und Aussteller. Ich gehe davon aus, dass er theoretisch ausreichend zur Hundezucht befähigt war, zumal er seine Hunde angeblich weltweit verkauft hat. Schlussendlich erzählte er mir, dass er meinen Hund nicht geschenkt haben möchte. Diva hat neben erheblichen gesundheitlichen Problemen auch eine gewisse Schreckhaftigkeit. Wohl für ihn Grund genug zur Missbilligung dieser Kreatur, am besten einschläfern, taugt eh nix. Von dem einen Hund kaufen ? Nie. Wobei ich eh keinen mehr kaufen würde, gibt genug. Numero zwei kam bei uns aus dem Tierheim und das ist auch besser so. Jana
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erstellt am:
Is ja erschreckend.....Für sowas bekommen Sie auch noch Geld???? Jetzt verstehe ich einiges. Schade für Sie dass Sie in der weiten Welt kein Gehör finden.....Aber eine Homepage hat ja auch was....Nich wahr Herr BlablaWeber.....
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erstellt am:
Hallo Achim da gebe ich Dir Recht !Ich denke nur es wird nichts bringen !! Wenn man mal auf eine gewissen Homepage geht und liest was da für ein Schwachsinn geschreiben wird wundert einen nichts mehr ! :-((
jetzt nur kurz zum Schutzdienst in Privat-Hand. Wie Boxen und Schießen gehört der Hundesport und auch der Schutzdienst im Rahmen eines Vereines zu den Sportarten, die den Menschen nicht verletzen sollen. Ich habe boxen in meiner Jugend gelernt, hatte aber deshalb nie eine Schlägerei. Und der Schütze auf dem Schießstand wird nie seine Waffe gegen normale Menschen richten. Der ausgebildete Schutzhund ist ein ausgeglichener, guterzogener Begleiter des Menschen. Deshalb wird der Halter diesen Hund nie auf Menschen hetzen. Denn der Mensch hat seinen Hund trainiert und weiß ihn zu beherrschen. Sodas er durch das Trainieren sein Hund in der Hand hat, und somit verhindert kann, dass einem anderen Menschen was geschieht.
Viel schlimmer ist es, wenn Leute Hunde halten, die die Hunde gar nicht in der Hand haben. Da liegt die größte Gefahr drin. Es ist lächerlich, von Kampfhunderassen zu sprechen. Denn diese Hunde sind genauso böse oder gutmütig wie alle anderen Rassen. Es kommt nur darauf an, was man mit den Hunden macht. Wie man sie erzieht. Wenn man selber Angst vor seinem eigenen Hund hat und dann mit so einem Hund auf die Straße geht ist das mit einem Autofahrer zu vergleichen, der seinen Wagen nicht im Griff hat.
Stellen Sie sich vor, eine Person leidet unter plötzlichen Anfällen. Zum Zeitpunkt des Anfalles ist er unfähig seinen Wagen zu steuern. Trotzdem rast er mit 180 über die Autobahn. So ungefähr ist es, wenn Leute mit sogenannten Kampfhunden spazieren gehen aber von Hunden nichts verstehen und den Hund auch nicht in der Hand haben. Der Hund bekommt immer ein Leckerlie wenn er böse ist. Dann ist er wieder lieb. ..... Oh Gott. Dann wundert man sich, dass nicht noch mehr passiert ist.
Bei der Schutzhund-Ausbildung lernt der Halter seinen Hund kennen und der Hund seine Grenzen. Schutzdienst macht den Hund nicht aggressiv sondern er kann seinen Trieb im Sport ausleben. Denn 80 % der Schutzhunde kommen heute über die Beute. Das ist nichts anderes als Bällchenwerfen. Nur ist in diesem Fall das Bällchen ein über den Arm des Helfers gezogener Schutz-Arm, der vom Hund geschnappt werden soll. Nichts anderes.
Die Hunde, die über den Wehrtrieb kommen müssen erst recht ausgebildet werden, damit sie im Falle der Aggression in der Hand des Führers stehen und somit ein Unfall verhindert werden kann. Würden diese Hunde nicht ausgebildet, würde der Hund sich nicht abhalten lassen, weiter seinen Gegner zu beißen. Aber durch die Ausbildung kann der Herr seinen Hund notfalls anfassen und ihn am weiteren Beißen hindern. Das hat er geübt, die Situation kennt er. Haben Sie schon mal einem Hund das Fressen weggenommen??? Manche Hunde lassen es nicht zu. Die Besitzer sehen das sogar manchmal gerne. Dabei vergessen sie ganz, das sich der Hund genauso verhält, wenn er einen Menschen beißt und vom Besitze er daran gehindert wird. Dann gibt es Probleme, denn der Hund beißt nicht nur sein Opfer sondern auch seine Herrn.
Na Herr Weber, Ausbildung tut not. Besonders bei den Leuten, die Sie offensichtlich vertreten wollen. Holen können Sie das „Wissen wie“ oder im Neudeutschen „how knoff“ nur bei den Hundesportler, die Sie, mein lieber Herr Weber, und Ihre Schwester im Geiste Frau Groos so in Grund und Boden stampfen wollen. Sie sollten lieber was für diese Leute tuen. Geben Sie doch Kurse, wie man Hunde ausbildet ?? Aber „do hotts Ratta“, sagt der Schwabe und meint, wenn man selber nur weiß wie man einen Hund füttert und an der Leine spazieren führt, kann man den Anfängern und Nicht –oder Wenigwissenden so gut wie gar nichts mitgeben.
Mit freundlichen Grüßen
Paul, die schwarze Seeperle
Beiträge: 49 | Von: Ravensburg | Registriert seit: Aug 2002
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erstellt am:
"Die Hunde, die über den Wehrtrieb kommen müssen erst recht ausgebildet werden, damit sie im Falle der Aggression in der Hand des Führers stehen und somit ein Unfall verhindert werden kann. Würden diese Hunde nicht ausgebildet, würde der Hund sich nicht abhalten lassen, weiter seinen Gegner zu beißen. Aber durch die Ausbildung kann der Herr seinen Hund notfalls anfassen und ihn am weiteren Beißen hindern. Das hat er geübt, die Situation kennt er."
Oi, oi, oi. Dann werd ich nun endlich mal dahin gehen, damit mein Hund erst das beißen lernt und dann, dass ich ihn notfalls sogar anfassen darf. Und seine GEGNER muss er auch noch kennenlernen. Höhöhö. Man lernt glaube doch nie aus.
"Haben Sie schon mal einem Hund das Fressen weggenommen??? "
Ja, ganz oft. Offensichtlich können das meine Hund aber ohne Schutzhundausbildung gar nicht können. Ich werd sie drauf hinweisen. Versprochen.
Mei, letztens zog ein Hündchen sein Herrchen quer durch den Wald, um meine Hunde zu greifen. Ein imposantes Schäfertierchen mit blitzeweißen Zähnchen im Brüllmäulchen. Ungehört platzbrüllendes Herrchen gab mir nachher zu verstehen, dass es sich um ein Exemplar der Sorte Schutzhund handelt und daher müsse ich das verstehen. Jojo. Nur nich von einem aufs andere schließen. Ich glaube ganz fest daran, dass der Schäfi sich hätte anfassen lassen.
Schutzhundis müssen das Zupacken beim Beissärmel ja doch ein bissel lernen. Steht ihnen doch die elende Beisshemmung ein wenig im Wege. Aber Training is halt alles. Da kriegt man auch solche Macken weg. Bin ich mir ganz sicher. Habs nämlich gesehen ätsch.
Jana
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So, also Ihr Hund lässt sich das Fressen wegnehmen, prima ! Versuchen Sie das mal bei einem selbstbewussten Pitbull. – Na ?? Immer noch sicher, dass das ohne Probleme geht ?? Dummes Geschwätz also, was Sie da gegen schreiben. Was ist, wenn ein Kind per Zufall einem solchen Hund mal versucht dass Fressen oder einen Stock wegzunehmen. Na ??? sehen Sie, wenn man keine Ahnung hat sollte man lieber den Mund halten.
Es ist immer ein Problem, wenn man von einer Sache nichts versteht. Wenn man einen Hund in der Hand hat, dann wird man auch nicht durch den Wald gezogen. Kann es sein, dass einer von Ihrer Lachundglaubundweißnix Fraktion seinen Hund in die Schutzhundausbildung geschickt hat??? Denn so blöd stellen sich die Leistungs-Sportler nicht an.
Auch die von Ihrer Fraktion so ausgeschlachtete Geschichte mit der gebissenen Oma ist der Grund in erster Linie darin zu suchen, das der HF nur ein Hundgeführter war. Denn wenn man seinen Hund in der Ausbildung hat, ist man noch lange kein SchH.ler.
Wie schon bereits mehrfach erwähnt, sie wollen mit allen Mitteln die DSH auf die Liste bringen. Was können wir DSH Halter dagegen tun ??? Ganz einfach, Eure Listenhunde nicht mehr ausbilden. Dann steigt automatisch der Anteil an Beißunfällen und auch die Ausfälle bei den Überprüfungen. Wenn man dann noch geschickt darauf hinweist, dass der DSH deswegen so zahlreich als Unfallverursacher auftritt, weil es auch 100 mal so viele gibt, wird man automatisch feststellen, das der DSH gar nicht mehr so ins Gewicht fällt. Na? Wie gefällt Ihnen das ?? Eine nicht schöne Reaktion. Aber fast so tief unter der Gürtellinie wie Ihr aggressives und tierschutzwidriges Verhalten.
Sie klagen, dass Sie auf eine Liste stehen ?? Na klar, wenn so viele von Ihrer Fraktion sich ohne Ahnung von Problemhunden Kampfhunde zulegen. Die kann man ja gar nicht ungeprüft auf die Menschheit loslassen. Sie wissen ja gar nicht, wie man sich verhält, wenn was passiert. Sie wissen Bescheid??? Nun ja, dann ein kleiner Test für die schlauen Kampfhunde-Besitzer:
Sie laufen mit angeleintem Hund ohne Maulkorb durch den Park. Ein freilaufender Hund (SH-Größe) kommt Ihnen entgegen. Sie verbeißen sich. Was tun Sie ???? Meine Kursus Teilnehmer und ich wissen was man dann tut, um den eigenen Hund und den anderen zu retten. Sie auch Jana ???? Na, dann lass mal knacken. Zeig einem alten Hasen, der die Dummheit begangen hat, Ihnen zu helfen, das Sie dazu selber imstande sind !!
Mit freundlichen Grüßen
Paul, die schwarze Seeperle
Ps.: Ich habe gerade einen Wesenstest im Fernsehen gesehen, der in Ulm abgehalten wurde. 25 % fielen hier durch. Die Durchfallerquote war 3 –4 mal so groß wie im übrigen Bundesgebiet. Alle gezeigten Probleme wurden in meiner Hundeschule geübt. Keiner ist durchgefallen. Nur die schlauen Kampfhundebesitzer in Ulm meinten so wie Sie Jana, mein Hund tut das nicht, hat eine Ausbildung nicht nötig. Ha, ha, durchgefallen. Oder Hochmut kommt vor dem Fall. Ha- ha - ha . selber schuld.
Beiträge: 49 | Von: Ravensburg | Registriert seit: Aug 2002
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erstellt am:
Herr Zimmermann, ich antworte mal nicht stellvertretend sondern ersatzweise für "Jana".
Zitat:Original erstellt von Paul Zimmermann: So, also Ihr Hund lässt sich das Fressen wegnehmen, prima ! Versuchen Sie das mal bei einem selbstbewussten Pitbull. – Na ?? Immer noch sicher, dass das ohne Probleme geht ?? Dummes Geschwätz also, was Sie da gegen schreiben. Was ist, wenn ein Kind per Zufall einem solchen Hund mal versucht dass Fressen oder einen Stock wegzunehmen. Na ??? sehen Sie, wenn man keine Ahnung hat sollte man lieber den Mund halten.
Dummes Geschwätz, Herr Zimmermann - in der Tat, allerdings von Ihnen selbst. Aber lesen Sie ruhig einen Absatz weiter unten.
Zitat:Original erstellt von Paul Zimmermann: Es ist immer ein Problem, wenn man von einer Sache nichts versteht. Wenn man einen Hund in der Hand hat, dann wird man auch nicht durch den Wald gezogen. Kann es sein, dass einer von Ihrer Lachundglaubundweißnix Fraktion seinen Hund in die Schutzhundausbildung geschickt hat??? Denn so blöd stellen sich die Leistungs-Sportler nicht an.
Offensichtlich doch, und zwar Sie selbst (vielleicht stellvertretend für die "Hochleistungs-Liga"? Ich darf Sie an dieser Stelle an Ihre eigene "Verkaufsanzeige" erinnern, die Sie auf Ihrer Website www.schwarzeseeperlen.de veröffentlicht haben (im Juni 2001, nur damit Sie sich vielleicht besser erinnern können):
Zitat:Original erstellt von Paul Zimmermann: [..] EIN HUND FÜR HARTE MÄNNER
Dieser 64cm große, kraft und gehaltvolle graue Rüde ist aufgrund seiner Härte kaum auszubilden. Der neue Führer muss mit dem Umgang äußerst harter Hunden vertraut sein. Denn Onyx beißt nicht nur hart in den Schutzarm sondern leider auch manchmal seinen Führer. Trotzdem ist er relativ klar im Kopf. Er ist nur „halt ä wengele hart.“ In der Unterordnung ist er fast prüfungsreif. Spiel- und Beutetrieb sind stark ausge-prägt und sind wie die ungewöhnliche Härte im Schutzdienst nicht mehr zu steigern. Onyx ist in der Familie ohne viel Druck groß und vor allen Dingen stark geworden. Andere Hunde hat er zum Fressen gern. Deshalb findet der Halter auch keinen Partner mehr zum Ablegen. Vorteil des Rüden : Er macht Sie zum Nichtraucher, denn bei ihm brauchen Sie beider Hände zum Festhalten und ein „sauberes Maul“ zum Luftholen. Der Hund wird am 29. Mai 2001 genau 3 Jahre. Er hat a-normal, beide Hoden und alle Zähne. Er wird im Auftrag verkauft. Sollten Sie nach reiflicher Überlegung und nach Abschluss einer Risiko- Lebensversich-erung für sich und eine Hundehaftpflicht für Onyx noch Interesse zeigen, so senden Sie mir bitte ein E-Mail. Ps: ich hätte gerne noch das linke Vorderbein zurückgestellt. Der Rüde hätte es aber vielleicht nicht zugelassen. Da habe ich es lieber seingelassen. Glauben Sie mir, auch wenn diese Zeilen lustig sind, der Rüde ist todernst und wirklich nur für harte Männer ! [..][/QB
Irgendwelche Fragen, Herr Zimmermann? Und bitte reden Sie sich jetzt nicht heraus, das sei alles nur ein "Scherz" gewesen. Wenn Sie schon solchen Bockmist veröffentlichen -und dies sicher nicht zum Vorteil des DSH- dann, bitteschön, legen Sie sich ein besseres Gedächnis zu. Meines jedenfalls funktioniert sehr gut. Wenn Sie möchten, stelle ich noch weitere, von Ihnen geschossene Böcke (z.B. die von Ihnen gefürchtete "feindliche Übernahme" des SV von Agility-Leuten) hier ein. Aber nur, wenn Sie dies ausdrücklich verlangen, selbstredend.
Zitat:Original erstellt von Paul Zimmermann: [qb]Auch die von Ihrer Fraktion so ausgeschlachtete Geschichte mit der gebissenen Oma ist der Grund in erster Linie darin zu suchen, das der HF nur ein Hundgeführter war. Denn wenn man seinen Hund in der Ausbildung hat, ist man noch lange kein SchH.ler.
Wie wahr! Und ich persönlich wäre hocherfreut, wenn z.B. gerade Sie sich diese Weisheit hinter den Spiegel steckten. Zum Glück kann z.B. ICH mir ja aussuchen, ob ich MEINEN Hunden diesen "Sport" zumute. IHRE Hunde leider nicht, das ist das Tragische.
Zitat:Original erstellt von Paul Zimmermann: Wenn man dann noch geschickt darauf hinweist, dass der DSH deswegen so zahlreich als Unfallverursacher auftritt, weil es auch 100 mal so viele gibt, wird man automatisch feststellen, das der DSH gar nicht mehr so ins Gewicht fällt. Na? Wie gefällt Ihnen das ?? Eine nicht schöne Reaktion. Aber fast so tief unter der Gürtellinie wie Ihr aggressives und tierschutzwidriges Verhalten.
1.) Schöne Milchmädchenrechnung. Darf ich für Sie zu Ende rechnen?
Viele Schäferhündchen = Viele Bisse in Ärmchen und Beinchen Ganz viele Schäferhündchen auf ganz vielen Schutzhundeplätzchen = Ganz viele Bisse in ganz viele Ärmchen und ganz viele Beinchen.
2.)Brauchen Sie gar nicht mit dem Kleinkindfüßchem aufzustampfen, nur weil jemand berechtigte Kritik an den z.B. von Leuten wie Ihnen ausgeübten "sportlichen " Tätigkeiten ausübt.
3.) Sollten insbesondere Leute/Ausbilder wie Sie den Begriff "tierschutzwidriges" Verhalten in Verbindung mit Ihnen fremden Leuten äußerst sparsam anwenden.
Zitat:Original erstellt von Paul Zimmermann: Ps.: Ich habe gerade einen Wesenstest im Fernsehen gesehen, der in Ulm abgehalten wurde. 25 % fielen hier durch. Die Durchfallerquote war 3 –4 mal so groß wie im übrigen Bundesgebiet. Alle gezeigten Probleme wurden in meiner Hundeschule geübt. Keiner ist durchgefallen. Nur die schlauen Kampfhundebesitzer in Ulm meinten so wie Sie Jana, mein Hund tut das nicht, hat eine Ausbildung nicht nötig. Ha, ha, durchgefallen. Oder Hochmut kommt vor dem Fall. Ha- ha - ha . selber schuld.
wie kindisch. Und Sie wollen schon 1960 Ihre erste SchH-Prüfung gelaufen sein? Ist das jetzt senile Albernheit, oder tatsächlich Ihr Ernst? Absolvieren SIE erstmal mit einem, in Ihrer Verkaufsanzeige so "HART" beschriebenen Hund einen Wesenstest dieser Coleur, dann reden wir gerne weiter. Ich wette eine Kiste Champagner, daß dieserr Hund mit Pauken und Trompeten durchgefallen wäre. Dafür darf er jetzt Herrchen oder Frauchen "halt a wengele hart" in die Knochen nageln.
So Herr Zimmermann, ich halte mich weder hier gern auf, noch in dem von Ihnen frequentierten DSH-Forum, aber ich denke, das sollte vorerst genügen.
Ein fröhliches "HH-HH-HH" (nicht, na, Sie wissen schon - sondern "HundeHütte") "wau-wau-wau......"
erstellt am:
"ZITAT"Ps.: Ich habe gerade einen Wesenstest im Fernsehen gesehen, der in Ulm abgehalten wurde. 25 % fielen hier durch. Die Durchfallerquote war 3 –4 mal so groß wie im übrigen Bundesgebiet. Alle gezeigten Probleme wurden in meiner Hundeschule geübt. Keiner ist durchgefallen. Nur die schlauen Kampfhundebesitzer in Ulm meinten so wie Sie Jana, mein Hund tut das nicht, hat eine Ausbildung nicht nötig. Ha, ha, durchgefallen. Oder Hochmut kommt vor dem Fall. Ha- ha - ha . selber schuld. "ZITATENDE"
Sehen Sie es ist wie immer - Sie QUATSCHEN - SORRY - Duennschiss!
Wenn Sie sich mal erst Informieren würden bevor Sie sowas schreiben - wüßten Sie das Strafanzeigen gegen die Wesenstester und das OA laufen - wahrscheinlich alles Schutzhundler ?
Falls Sie sich aber doch evtl. auch mal NACHTRÄGLICH Informieren wollen:
erstellt am:
"So, also Ihr Hund lässt sich das Fressen wegnehmen, prima ! Versuchen Sie das mal bei einem selbstbewussten Pitbull. – Na ?? Immer noch sicher, dass das ohne Probleme geht ?? Dummes Geschwätz also, was Sie da gegen schreiben."
Nagut, ich machs nur bei nem kleinen Rottweiler. Da mag das ohne Probleme gehen. Die Größenunterschiede sind ja wohl doch beträchtlich. Und im Gegensatz zu einem Pitti ist mein Rotti auch nicht selektiert aufs Nichtrichten der Aggression gegen Menschen in Kampfsituationen. Dann ist das natürlich viel weniger gefährlich. Eijeijei.
"Was ist, wenn ein Kind per Zufall einem solchen Hund mal versucht dass Fressen oder einen Stock wegzunehmen. Na ??? sehen Sie, wenn man keine Ahnung hat sollte man lieber den Mund halten."
Jojo, das machen die lieben kleinen Kinderchens. Deswegen leg ich auf Kindersozialisierung auch großen Wert. Meine Hunde mögens Wegnehmen nicht, aber was sollen sie tun. Gegen Menschen gerichtetes Beißen ist nun mal nicht erlaubt. Die Kleinen in meiner big familiy lieben meine Hunde so sehr....meine Hunde sie auch, man kann toll Beutezerren mit ihnen.
"Es ist immer ein Problem, wenn man von einer Sache nichts versteht. Wenn man einen Hund in der Hand hat, dann wird man auch nicht durch den Wald gezogen. Kann es sein, dass einer von Ihrer Lachundglaubundweißnix Fraktion seinen Hund in die Schutzhundausbildung geschickt hat??? Denn so blöd stellen sich die Leistungs-Sportler nicht an."
Weiß net, wer das war. Ich besuche die hiesigen Hundeplätze nur sporadisch um Gucken, wie mans nicht macht.
"Auch die von Ihrer Fraktion so ausgeschlachtete Geschichte mit der gebissenen Oma ist der Grund in erster Linie darin zu suchen, das der HF nur ein Hundgeführter war. Denn wenn man seinen Hund in der Ausbildung hat, ist man noch lange kein SchH.ler."
Sowas, und warum nennen die sich dann so ?
"Wie schon bereits mehrfach erwähnt, sie wollen mit allen Mitteln die DSH auf die Liste bringen. Was können wir DSH Halter dagegen tun ??? Ganz einfach, Eure Listenhunde nicht mehr ausbilden."
Oder die Schäfis abschaffen.... Nein das ist wirklich nicht böse gemeint, sondern eine Rechenaufgabe. Sinkt die Schäfiquote, so auch die Beissquote. Ich mag Schäfis. Nich unbedingt die Krummbuckligen, aber die können auch nix für.
Jau, und meinen Listenhund hab ich ganz allein erzogen. Viel über Beute...
"Sie klagen, dass Sie auf eine Liste stehen ?? Na klar, wenn so viele von Ihrer Fraktion sich ohne Ahnung von Problemhunden Kampfhunde zulegen. Die kann man ja gar nicht ungeprüft auf die Menschheit loslassen."
Sowas aber auch. Ich werd mal anfragen, ob mir meine Gemeinde nicht ne rote Plakette zuschicken kann, die ich mir dann um den Hals binde. Den Wesenstest hat schließlich nur mein Hund, nicht ich bestanden. Muss ich da auch durch Menschenmengen spazieren und mich treten lassen oder wie läuft das ab ? Ich mein, ich hab da echt noch nix von gehört.
"Sie wissen ja gar nicht, wie man sich verhält, wenn was passiert. Sie wissen Bescheid??? Nun ja, dann ein kleiner Test für die schlauen Kampfhunde-Besitzer:...Ein freilaufender Hund (SH-Größe) kommt Ihnen entgegen. Sie verbeißen sich. Was tun Sie ???? Meine Kursus Teilnehmer und ich wissen was man dann tut, um den eigenen Hund und den anderen zu retten. Sie auch Jana ????"
Ächz, das ist aber jetzt ne schwere Frage. Ich würd sagen, Handy greifen, Sie anrufen und um des Rätsels Lösung bitten....
Nix für ungut. Das Benutzen von Ausdrücken wie "Gegner", "lernen sich anfassen lassen wenn der Hund beißt" ist ziemlich aussagekräftig. Ich bedauere jeden, der seinem Hund die Beisshemmung gegen Menschen nimmt. Aber dazu haben Sie ja nichts geschrieben. Dazu ist auch nicht viel zu schreiben.
Jana
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erstellt am:
Original erstellt von divatokyo: So, also Ihr Hund lässt sich das Fressen wegnehmen, prima ! Versuchen Sie das mal bei einem selbstbewussten Pitbull. – Na ?? Immer noch sicher, dass das ohne Probleme geht ?? Dummes Geschwätz also, was Sie da gegen schreiben."
?????? Wenn ich meinem Hund - egal wie Selbstbewußt der ist - das Futter nicht mehr wegnehmen kann - habe ich ein GROSSES Problem. Dann habe ich einiges falsch gemacht!
Nagut, ich machs nur bei nem kleinen Rottweiler. Da mag das ohne Probleme gehen. Die Größenunterschiede sind ja wohl doch beträchtlich.
Kennen SIE eigentlich nen Pitbull? Wieso ist der größenunterschied beträchtlich? Bisher ist der Rotti immer noch fast das doppelte vom PITBULL!
Und im Gegensatz zu einem Pitti ist mein Rotti auch nicht selektiert aufs Nichtrichten der Aggression gegen Menschen in Kampfsituationen. Dann ist das natürlich viel weniger gefährlich. Eijeijei.
?`????????????????
Der Rest ist so durcheinander - die Schreiben von 3 Teilnehmern sind ohne Unterscheidung durcheinander - das wir den Rest besser löschen - weil keine durchsteigt
[ 06. September 2002, 10:04: Beitrag editiert von: Weber ]
ja, diese Werbung für einen harten Hund für harte Männer habe ich geschrieben. Aufgrund dieser Beschreibung kam der Hund auch an den richtigen Mann. Man könnte solche harte Hunde auch töten, aber harte Männer können solche harte Hunde auch ausbilden und ihre Macken wegbekommen. Dazu gehört nicht nur Härte, sondern auch viel Liebe zu einem verzogenen Hund. Wäre der Hund bei mir groß geworden, wäre er mit Sicherheit nicht so geworden. Aber wer Alpha-Hunde antiautoritär erzieht, erntet manchmal solches Benehmen.
Das gilt auch für Ihre teilweise harten Hunde. Meist müssen diese Tiere Maulkörbe tragen, nur weil sie solche Besitzer und Hundeführer haben, die von Hunden keine Ahnung haben. Ohne Ausbildung, jetzt meine ich nicht die Schutzhundeausbildung, sind solche Hunde, wie ich sie heute im Film gesehen habe, sichere Durchfallkandidaten.
Übrigens mein Kursus kostete 180,--DM. Also die ca. Hälfte der Prüfgebühren. Ich habe nur max. 6 Hunde zur Ausbildung angenommen. 6 Wochen dauerte der Kursus und war am Samstag oder Sonntag um 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr. Der Ort war kein Hundeplatz sondern ein öffentlicher Park. In die Ausbildung habe ich auch die zufällig anwesenden Besucher und auch Jogger gebeten. Sie sind freiwillig mehrmals an unsere Hunde vorbeigelaufen. Fast jeden Hund habe ich am Ende anfassen können. Manche, die sonst sehr aggressiv waren, freuten sich wie die Schneekönige, wenn ich sie nachher angefasst habe. Schirm, großer Hut, Händeklatschen und jede Menge Wesenprüfungen haben wir trainiert. Aber vor allen Dingen Anfassen ist wichtig. In den Pausen (Sitz und Platzübung, mehrmals mindestens 5 Minuten) haben wir über Hundekrankheiten gesprochen. Ja bei mir waren die Hundeführer zufrieden. Gut vorbereitet gingen sie beruhigt mit ihren Hunden in die Prüfung.
Ja, dabei habe ich die Pittis kennen und auch lieben gelernt. Denn Liebe und Strenge gehört zur Ausbildung. Liebe ist bei allen Hundeführern da. Nur haben die Listenhundbesitzer erschreckend wenig Ahnung.
Ich traue mir zu, nach 6 bis 8 Wochen Ausbildung die Durchfaller von Ulm so vorzubeiten, dass sie nicht mehr durch die Prüfung fallen. Übrigens, Kursusgeld zuück, wenn der Kandidat die Prüfung nicht besteht. Bedingung: Sie hören auf uns Schutzhundsportler anzugreifen. Denn wir lieben nicht nur unsere Hunde, sondern auch unseren Sport.
MfG
Paul, die schwarze Seeperle
Ps.: Die feindliche Übernahme der Agility Sportler habe ich auch geschrieben. Wenn Sie möchten, dann können Sie den Beitrag zur Diskussion veröffentlichen. Warum eigentlich die plötzlichen Hemmungen, denn den Artikel mit den harten Hunden für harte Männer haben Sie doch auch ungefragt ins Netz gesetzt?
Beiträge: 49 | Von: Ravensburg | Registriert seit: Aug 2002
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was ist denn nun mit meinem kleinen Fallbeispiel ?? Haben Sie eine Lösung?? Solange wie Sie brauchen um das Problem zu lösen, ist für Ihren Hund tötlich!!! Meine Annahme, dass Sie zwar schreiben können, aber über dass was Sie schreiben letzlich keine Ahnung haben. Ich könnte jetzt frohlocken, aber ich bin trauig. Denn es leiden die Hunde, denn die müssen weiter die Maulkörbe tragen, wenn die Hundehalter aufgrund ihres Nichtwissens keine Prüfung bestehen. Schimpft also nicht auf andere, sondern zieht Euch mal an die eigene Nase und bildet Eure Hunde aus.
MfG
Paul, die schwarze Seeperle
Beiträge: 49 | Von: Ravensburg | Registriert seit: Aug 2002
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fliegen sollen Sie Ihren Hunden beibringen. Damit er neben Ihnen sitzen kann, wenn Sie wieder abgehoben haben und von Dingen predigen, wovon Sie keine Ahnung haben.
Vielleicht haben Sie es noch nicht gemerkt. Aber Sie haben längst den Boden der Realität verlassen. Sie schädigen nur noch Ihr eigenes Lager. Sie haben abgehoben und merken es nicht ??
Oh,,oh,,,,oh,,
MFG
Paul, die schwarze Seeperle
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Paul, sie verschwenden Ihre Zeit und Ihre Kraft, so leid mir das tut, aber Achim hat nicht die geringste Lust, sich OBJEKTIV mit diesem Thema zu befassen.
Achim, hast Du überhaupt noch Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben???
2 Jahre Rasselisten und weil nichts dagegen ausgerichtet werden konnte wird jetzt auf den Schäferhund geschossen??? Bis heute bist Du mir und allen anderen Menschen den Beweis schuldig geblieben, wieviele AUSGEBILDETE DSH in der Beißstatistik auftauchen. Ich gehe noch nicht lange auf den Hundeplatz, aber eins habe ich in kürzester Zeit gelernt: zum Schutzdienst gehört ein hohes Maß an Gehorsam! Ein Hund der während des Schutdienstes ALLE Kommandos seines Führers sofort befolgt, stellt mit 100%iger Sicherheit keine Gefahr dar und mir persönlich ist noch kein AUSGEBILDETER DSH begegnet, der Aggressionen gegen Menschen gezeigt hätte.
Und noch was zur Futterschüssel:
Ich habe 3 Hunde, sowohl Pitbull als auch DSH und ALLEN können MEINE Kinder den vollen Freßnapf klauen, bei fremden sieht das schon etwas anders aus, da gibts mal ne Drohung....ich finde das völlig normal!
die Unbefangenheitsprobe (anders würde ich den von Ihnen beschriebenen "Wesenstest" nicht nennen), ist ja schön und gut - aber kein Vergleich zu der z.B. in Ulm abgelaufenen Überprüfung. Lesen Sie sich diese einmal genau durch (die Quelle dürfte sicher hier irgendwo auffindbar sein) und fragen Sie sich dann erneut, ob die im SchD gearbeiteten Hunde (NICHT nur DSH, sondern alle anderen Rassen auch), diesen so "unvorbereitet" bestehen würden. Mit absoluter Sicherheit nicht - das ist meine Prognose und ich sage Ihnen jetzt auch warum (habe ich an anderen Stellen zwar schon zur Genüge getan, aber ich wiederhole mich auch für Sie gerne):
1.) Es ist nach wie vor auf nahezu allen Ausbildungsplätzen üblich, daß JEDER HF dort ungetrübt seiner Kenntnisse über die Materie mit der SchD-Ausbildung seines Hundes beginnen kann, denn
2.) wird die vorgeschriebene BH erst mit 15 Monaten (vorher 12) zugelassen, was bedeutet, daß der Hund schon längst im SchD "aufgebaut" wurde - unabhängig davon, ob er den nötigen Gehorsam vorweist, bzw. die BH (welche ja die Eignung des Hundes UND des HF dokumentieren soll) besteht, oder nicht.
3.) Wird diese BH i.d.R. von LRn abgenommen, die auch alle anderen VPG-Prüfungen richten, also daran interessiert sind, möglichst viele Hunde die BH bestehen zu lassen - zudem sind viele Sportsfreunde ja auch untereinander bekannt - es wird also geschaukelt, was das Zeug hält. Der Verkehrsteil dieser BH's ist Pillepalle im Vergleich zu den WT's, welche die Listenhunde durchlaufen müssen. Und: welcher Übungsplatz liegt schon so zentral, daß man mit der ganzen Gruppe real prüfen kann? Richtig: keiner. Also wird der Verkehrsteil mit 1 Fahrradfahrer, der Gruppe und ein, zwei anderen HF auf dem Vereinsparkplatz durchgeführt. Sehr realistisch, wirklich. Hinzu kommt übrigens, daß der erste Teil (der zweite natürlich auch) auf dem Übungsplatz nur prozentual bewertet wird und der Hund nur ein MINDESTMAß an Gehorsam aufweisen muß. Dieser jedoch reicht m.E. bei weiterm nicht aus, um bereits parallel den Hund im SchD zu arbeiten, es widerspricht sich auf ganzer Länge.
4.) Allgemein bekannt ist, daß die Wesensschwachen (insbes. Angstbeißer) unter den sog. Schutzhunden gerne auch für die WH genommen werden, damit sie wenigstens irgendein Akz besitzen. Sie wissen, daß insbesondere diese Hunde den Abschnitt der Vereinsamung niemals bestehen können, denn dieser steht im Widerspruch zur PO der WH). Wie gesagt, die BH käme dann geschickterweise davor und nicht danach, besitzt also nicht den geringsten Aussagewert.
5.) Nehmen wir uns jetzt mal die Hunde vor, die im SchD nicht die gewünschte "Leistung" erbringen (ein besonders krasser Fall befindet sich übrigens zurzeit in Ihrem "Leistungshundeforum"): Das "Versagen" liegt jedoch oftmals nicht an der schlechten "Leistung" des Hundes, sondern an den mangelnden Fähigkeiten des HF. Da diese HF aber nun ehrgeizig sind, muß ein neuer Hund daher, der HF ob seiner Unkenntnis ahnt ja nicht mal, was er mit seinem verbrauchten Hund der Nachwelt hinterläßt. Der neue Hund wird nach dem gleichen wie falschen Strickmuster gearbeitet, bis auch dieser "fertig" ist. Kein einzelner Fall (also ein solcher, den Sie als "schwarzes Schaf" bezeichnen würden), sondern einer von Tausenden!
Herr Zimmermann, ich spare mir an dieser Stelle eine Auflistung von weiteren Punkten, die ich am gemeinen Schutzhundewesen kritisiere, aber ich denke mal, daß Sie mich jetzt besser verstanden haben.
Abschließend sage ich Ihnen, daß es mir persönlich nicht im geringten um eine Diffamierung des DSH ging oder geht. Ich bemängele die gesamte Szene und wenn ich sehe, daß insbesondere die "Leistungs-Elite" in Richtung Mondio schielt, wird (nicht nur mir) speiübel. Die allerwenigsten dieser Leute wissen wirklich, was sie da tun.
Ich habe 3 Hunde, sowohl Pitbull als auch DSH und ALLEN können MEINE Kinder den vollen Freßnapf klauen, bei fremden sieht das schon etwas anders aus, da gibts mal ne Drohung....ich finde das völlig normal! "Zitatende"
Nanu? bekennende Hundesportlerin? Warum mußtest DU den Egon ( Rotti) einschläfern lassen? Deine Kinder und dein Mann hatten Angst und selbst DU hast dich hinterher kaum noch an den Hund rangetraut - der kam aus privater Schutzhundausbildung wie Du sicher noch weißt!
Warum müßen denn die Hunde immer getrennt sein - und im Zwinger leben?
Warum hast DU nach EGON nichts begriffen und Dir gleich wieder nen neuen Hund geholt ? Einen SH.
Nur weil DU Wachdienst machen willst?
Du hast sicher andere Probleme z.Z. als dich auch noch um die Hunde so zu kümmern wie Du müßtest!
Nebenbei: ich bin schon seit 14 Jahren gegen die HVO am arbeiten!
[ 06. September 2002, 10:15: Beitrag editiert von: Weber ]
hatte dem Herrn schon 3 Etagen höher auf ULM hingewiesen - habe dazu ja nun eine MENGE Daten auf dem Server - damit er dies mal liest bevor er weiter sowas verbreitet.
Aber dazu muss er es lesen............bzw. lesen wollen
nur einiges nochmal zur Klarstellung, da die Ironie meines letzten Beitrages offensichtlich nicht ganz durchgedrungen ist.
Ich habe mit meinen Hunden nicht andeutungsweise Probleme in der von Ihnen geschilderten Art. Um meine Hunde vernünftig zu erziehen brauch ich auch keinen Hundeplatz. Als Nachweis mag aktuell der bestandene Wesentest mit hervorragender Benotung meines Rottweilers genügen.
Mit Ihrer Frage - wie trennt man zwei Hunde - wurde ich bereits im zarten Alter von 12 Jahren konfrontiert, als ich den Dackel meiner Kindheit aus dem Mäulchen eines Schäferhundes holte. Mir ist es auch deshalb zu blöd, auf derartige Fragen zu reagieren. Für wen halten Sie sich eigentlich - glauben Sie, andere leben hier in einem hundefreien Raum ?
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Weils so schön ist und mir gerade noch etwas dazu einfällt:
Zitat:Original erstellt von Paul Zimmermann: Man könnte solche harte Hunde auch töten, aber harte Männer können solche harte Hunde auch ausbilden und ihre Macken wegbekommen. Dazu gehört nicht nur Härte, sondern auch viel Liebe zu einem verzogenen Hund. Wäre der Hund bei mir groß geworden, wäre er mit Sicherheit nicht so geworden. Aber wer Alpha-Hunde antiautoritär erzieht, erntet manchmal solches Benehmen.
Sehense, Herr Zimmermann - da spricht doch der Fachmann. Das, was Sie als vermeintliche "Härte" bezeichnen, ist nichts anderes, als fehlende Unterordnung (gräßliches Wort, ich nutze es nur für Sie zum besseren Verständnis). Ein "harter" Hund ist nichts anderes als ein Hund, der z.B. negative Erlebnisse NICHT durch (aus menschlicher Sicht) Fehlverhalten oder Ersatzhandlungen kompensiert, sondern unbeeindruckt "wegsteckt". Einen (aus Ihrer Sicht) "harten" Hund korrigieren Sie also nicht mit Härte, sondern mit viel Geduld, Einfühlungsvermögen, Konsequenz und schlußendlich einem unmißverständlichem Anspruch auf Führung. Wer einen Hund mit einer solchen Beschreibung mit menschlich-perfider Härte anfaßt, wird über kurz oder lang von diesem an die Wand gestellt und genau das scheint ja auch passiert zu sein.
Wer seinen Hund nicht (oder wie Sie sich ausdrücken "antiautoritär") erzieht, erhält schlicht einen ungezogenen, möglicherweise zur Dominanz neigenden - keinesfalls einen "harten" Hund. Auch wenn da eher der Wunsch Vater des Gedanken wäre.
Zitat:Übrigens mein Kursus kostete 180,--DM. Also die ca. Hälfte der Prüfgebühren. Ich habe nur max. 6 Hunde zur Ausbildung angenommen. 6 Wochen dauerte der Kursus und war am Samstag oder Sonntag um 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr. Der Ort war kein Hundeplatz sondern ein öffentlicher Park. In die Ausbildung habe ich auch die zufällig anwesenden Besucher und auch Jogger gebeten. Sie sind freiwillig mehrmals an unsere Hunde vorbeigelaufen. Fast jeden Hund habe ich am Ende anfassen können. Manche, die sonst sehr aggressiv waren, freuten sich wie die Schneekönige, wenn ich sie nachher angefasst habe. Schirm, großer Hut, Händeklatschen und jede Menge Wesenprüfungen haben wir trainiert. Aber vor allen Dingen Anfassen ist wichtig. In den Pausen (Sitz und Platzübung, mehrmals mindestens 5 Minuten) haben wir über Hundekrankheiten gesprochen. Ja bei mir waren die Hundeführer zufrieden. Gut vorbereitet gingen sie beruhigt mit ihren Hunden in die Prüfung.
Angesichts Ihrer bahnbrechenden Kenntnisse und Ihrer Beschreibung (...."FAST" jeden Hund am Ende anfassen können....) rausgeschmissenes Geld, sorry.
Zitat:Denn Liebe und Strenge gehört zur Ausbildung. Liebe ist bei allen Hundeführern da. Nur haben die Listenhundbesitzer erschreckend wenig Ahnung.
Zuckerbrot und Peitsche? Wie wär's mit Verstand und Konsequenz? Das bezieht sich übrigens auf ALLE Hundler.
leider habe ich nicht soviel Zeit. Ich muß noch mit meiner Schmusie auf den Hundeplatz zu Schutzdienst.
Wenn eine 12jährige einem wild beißenden Hund etwas aus dem Fang reißen will, dann schwebt sie in akuter Lebensgefahr. Tun Sie also nicht so, als wenn dieses Problem so winzig wäre. Bitte nicht verniedlichen. Wir haben es mit Tieren zutun, die unter Umständen gefährlich werden können.
Ich halte mich für einen erfahrenen Hundefachmann mit 30 jähriger Erfahrung, der 90 verschiedene Hunde zur Prüfung SchH 1 bis SchH 3 in Deutschland Schweiz, Österreich. Slowakei, und USA geführt hat.
Die von mir zur Beantwortung gestellte Frage ist das erste, was ich meinen Kursusteilnehmer beibringe. Denn es kann Leben retten. Hund und Mensch.
Es freut doch zu lesen, dass Sie mich wenigstens als Fachmann einstufen.
Sabine, ich gaube nicht, dass Sie schon mal einem richtig harten Hund begegnet sind. Denn dann würden Sie nicht so lasch das Thema behandeln. Die sind bei einer falschen Person gefährlich. Richtig erkannt von Ihnen ist, das viel pseudoharten Hunde aufgrund antiautoritärer Erziehung rumlaufen. Die meine ich nicht. Sondern die wirklich harten.Sie sind hervoragend in der Hand von richtigen Hndeführer. Die müssen nicht jeden Tag den Hund prügeln um anerkannt zu werden. Sowas, das haben Sie richtig gesagt geht am besten mit Herz und Verstand und KONSEQUENZ.
Glauben Sie wirklich, ds meine Kursusteilnehmer die Gebühren als rausgeschmissenes Geld betrachten ?? Das glauben Sie doch selber nicht. Wollen wir wetten, das die durchgefallenden Kandidaten von Ulm mit meinen K-Teilnehmer gerne tauschen würden ???
So jetz muß ich aber zum Schutzdienst.
Schüss Sabine, mit Ihnen zu Diskutieren macht Spaß, denn Sie halten sich am Thema und nicht an Phrasen. Meine Anerkennung.
MfG
Paul, die schwarze Seeperle
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Sehr geehrte Frau Winklmann, eines muß man dem Rüden Onyx bei allen schlechten Eigenschaften immerhin lassen: Er hat Hoden. Wohingegen die Mehrzahl der Schutzhundler... Ganz liebe Grüße Silke Groos
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Zitat:Das glauben Sie doch selber nicht. Wollen wir wetten, das die durchgefallenden Kandidaten von Ulm mit meinen K-Teilnehmer gerne tauschen würden ???
Sie werden, würden, wollen nicht sehen/ verstehen was in Ulm und vielrorts anders passiert.
Das ist das Problem von Leuten die KEINE AHNUNG haben und Wesensteste machen für Hunde bestimmter Rassen - daran Geld verdienen und NICHTS dagegen unternehmen das diese Wesenstests wegfallen - weil sie NACHWEISLICH Vollkommen UNGEEIGNET sind.
Sie haben ja keine Ahnung wie sich ein Listenhundhalter fühlt der mit seinem Hund zum Wesenstest MUSS und nicht weiss ob er mit Hund zurück kommt.
Dies sollten Sie und Ihre Kollegen mal spüren. Aber wahrscheinlich ist es den meisten von Ihren SH Haltern egal - holen sich dann halt nen neuen.
Der Listenhundehalter sieht das anders - für den ist der Hund ein Freund, ein Kamerad - nicht NUR ein Sportgerät
Das was ich bei dem Wesenstest sehen konnte, war eindeutig. ängstliche Hunde, die nicht wußten, was sie machen sollten. Nervöse und unfähige Hunde-Halter, die nicht wußten, wie sie ihre nervöse Hunde beruhigen konnten. Dabei waren die Wesensüberprüfungen ganz normal. Meine Kursus Teilnehmer hätten wahrscheinlich nur müde gelächelt.
Ja meine Kampfhundbesitzer, anstatt die Ausbildung eurer Hunde voranzutreiben, damit Ihr endlich Eure Lieblinge ohne Maulkorb ausführen könnt, kümmert Ihr Euch um die Hoden der Schutzhundesportler. und schimpft dann über die Prüfer. Dann dürft Ihr auch nicht jammern.
Apo, po hodenlos, ich habe 4 Kinder und bereits 4 Enkel !!!
Paul, die schwarze Seeperle
Beiträge: 49 | Von: Ravensburg | Registriert seit: Aug 2002
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erstellt am:
Zitat: Warum hast DU nach EGON nichts begriffen und Dir gleich wieder nen neuen Hund geholt ? Einen SH.
Nur weil DU Wachdienst machen willst?
Du hast sicher andere Probleme z.Z. als dich auch noch um die Hunde so zu kümmern wie Du müßtest!>Zitat Weber Ende
Wo hast Du denn den Blödsinn her???? Meine Hunde leben ALLE mit im Haus und gehen ALLE zum Putzen in den Zwinger. Du solltest Dir mal überlegen was Du da schreibst Sehr fair solche Unwahrheiten zu schreiben...lebst Du bei mir oder was?
Und was Egon betrifft, NIEMAND weiß genau warum er ausgerastet ist...ich betone NIEMAND! Es war ein Unfall, der jedem hätte passieren können. Also hör bitte auf solche Spekulationen in den Raum zu stellen. Mutmaßungen und Anschuldigungen sind scheinbar das einzige was Du beherrschst.
Im Gegensatz zu Dir habe ich Dich keineswegs angegriffen.
erstellt am:
"ZITAT!"Das was ich bei dem Wesenstest sehen konnte, war eindeutig. ängstliche Hunde, die nicht wußten, was sie machen sollten. Nervöse und unfähige Hunde-Halter, die nicht wußten, wie sie ihre nervöse Hunde beruhigen konnten. Dabei waren die Wesensüberprüfungen ganz normal. Meine Kursus Teilnehmer hätten wahrscheinlich nur müde gelächelt."Zitatende"
Das ist der Grund warum Adolf an die MACHT kam, warum die Bloed es schaffte bestimmte Rassen zu verurteilen,warum es überall geschürte Vorurteile gibt - weil wir ZUVIELE Michels haben die alles was man Ihnen zeigt bedenkenlos glauben.
Nebenbei: Nochmals - wenn ich mit meinem Hund einen Wesenstest machen müßte und ich weiss das wenn er durchfällt der Hund weg ist - ich auch weiss das dort in ULM miese Tester sind die die Rassen ausrotten wollen - werde ich wahrscheinlich auch nervoes sein und damit mein Hund.
Ich will den nämlich behalten.
Sie werden das nicht verstehen - wer mit Hunden handelt trennt sich haltt schnell mal von einem Tier - wenn es nichts Taugt ( nicht beißt) oder wenn einer gute Kohle bietet.
Sehen Sie , Sie werden es nie begreifen: wir haben den Hund als Freund, als Kollegen als Familienmitglied!
Sie haben Sportgeräte die nach Benutzung in den Käfig und dann in den Zwinger kommen.
Deshalb werden wir auch NIE auf einer Wellenlänge sprechen.
Ich/wir wollen keine Kohle machen sondern unsere Hunde behalten.
Und hiermit beende ich diese Diskussion - Sie werden, wollen, können und dürfen nicht begreifen was wir sagen.
Noch ein Nachsatz: sich über die lustig machen die Angst haben vor dem Wesenstest - ist unterste Schublade - aber mit sowas muss man bei Ihresgleichen wohl rechnen.
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Zu Conny:
seit wann sind die Hunde zum Teil nicht mehr im Zwinger - wenn Du nicht Zuhause bist?
Zu Egon: Warum er aggressiv war werden wir wohl nie erfahren ?? Vielleicht weil er über den Wehrtrieb bearbeitet wurde? Oder weil er immer getrennt von euch war - im Zwinger - weil die anderen Familienmitglieder Angst hatten oder weil er sich nicht mit den anderen Hunden vertrug?
Nebenbei ist es traurig wenn Du uns plötzlich nach 2 Jahren in den Rücken fällst. Nur wegen des plötzlichen Wandels zum Schutzdienst?