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» Forum-Maulkorbzwang » Allgemeines zum Hund . Urteile, Erziehung, Kontakte usw. » Schutzdienst? Wieso? » Schutzhundeausbildung privat - "ein gefährlicher Unsinn (Seite 3)

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Autor Thema: Schutzhundeausbildung privat - "ein gefährlicher Unsinn
Little Horny
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Benutzer # 721

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Eins kann ich nicht verstehen. Da wird immer auf den Schutzdienst geschimpft, und zwar von den Leuten die gar nichts daavon verstehen. Mein Rottweiler, und auch noch drei andere Rottweiler meiner Freundin, machen erfolgreich Sporthundeausbildung mit Schutzdienst und gleichzeitig auch noch Rettungshundearbeit. Das sind ja nun wirklich zwei ganz verschiedene Ausbildungen. Es liegt also nicht am Schutzdienst alleine, sondern wie gehe ich damit um. Unsere Rottweiler leben im übrigen auch noch ganz normal in unserem Haus mit uns. Es sind also obendrein sogar ganz normale, verschmuste Familienhunde. Jeder ist für seine Hunde selber verantwortlich, hackt also nicht auch noch unter einander auf Euch rum, sondern haltet lieber gegen die Hundeverordnungen zusammen. Das ist viel wichtiger.
Beiträge: 2 | Von: Mering | Registriert seit: Mrz 2004  |  gespeichert: 212.18.21.181 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
Peppi
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Benutzer # 691

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RICHTIG. Jeder - ich wiederhole - Jeder Hundehalter, sollte sich einmal darüber im Klaren sein, dass diese Rasseliste ein Instrument darstellt. Es geht darum die grosse Menge an Hundehaltern in Grüppchen aufzuteilen. Die Listen, die Hüte- und Herden Schutz Hunde und mal sehen was der beschmierte Jauch heut Abend verzapft - passt ja zu dem alten Thema. Wahrscheinlich nicht viel wissenschaftlich belegtes. Ich bin gespannt. Zusammenhalt ist gefragt. Jede Rasse kann die nächste sein... Aaaaargh - da fällt mich grad mein Mops an...
Beiträge: 13 | Registriert seit: Jan 2004  |  gespeichert: 82.83.46.245 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
Karsa
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Benutzer # 783

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Ich würde gerne mit meinem Rotti mit der Schutzhundeausbildung anfangen. Aber ist es möglich, dass mein Hund dann in der Zukunft einen Maulkorb tragen muss, weil sie als potentiell gefährlicher beisser gilt? Dann würde ich lieber nicht mit der Ausbildung weitermachen. Und dazukommt, dass unser Ausbilder vielleicht gar nicht mehr weitermachen kann. Ist das schlimm? Also, ich meine, ich habe schon öfters gehört dass es gefährlich ist einen Hund nicht richtig auszubilden. Aber bislang machen wir nicht viel anderes, als das was ich eh schon immer mit ihr gemacht habe - spielen. Nuja, ich war erst das 2. Mal da, also bislang nur so ein Test, ob das was für uns ist.. Was meint Ihr dazu?
Beiträge: 4 | Von: Darmstadt | Registriert seit: Nov 2004  |  gespeichert: 80.184.136.23 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
web master
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Benutzer # 784

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@all
ich habe durch zufall folgende Seite gefunden:
www.alanoworld.de
schaut sie euch mal an,da wird doch tatsächlich
Schutzdienst im Vollschutzanzug gezeigt,das heißt
direkte zivile Mannarbeit,unglaublich,der Hetzarm
ist doch schon *******,wird jetzt tatsächlich wieder am ganzen Mann gearbeitet.
Gruß

Beiträge: 1 | Registriert seit: Nov 2004  |  gespeichert: 217.254.58.78 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
Hanni
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Benutzer # 899

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Mann o Mann, diese "heiße" Diskussion ist zwar schon 2 Jahre her, aber wohl noch immer aktuell.
Ich habe bereits an anderer Stelle gesagt, daß es für PRIVAT-Personen verboten werden müßte, Hunde - egal welcher Rasse - im sogenannten Schutzdienst auszubilden. Dieser "Sport" sieht doch so aus: Mann (Herrchen) geht mit seinem Hund zum Platz, prügelt ihn zum beissen (habe ich selbst oft gesehen, da ich neben einem solchen Platz gewohnt habe) und danach wird der Hund in einen Verschlag gesperrt, Herrchen geht ins Vereinshaus und "füllt sich ab". Die sogenannte Ausbildung dauert vielleicht 1/2 Stunde, das Saufgelage 3 - 4 Stunden. Und das soll Sport sein ?!?
Auf diesem Platz wurde und wird auch Unterordnung gemacht, was unbedingt in Ordnung ist. Ich bin mit meinem Labbi-Mädchen, damals 4 Monate alt, dorthin gegangen und habe gefragt, ob auch Welpen spielerisch an der Unterordnung teilnehmen dürfen. Antwort: Ja, aber Sie müssen das jetzige Halsband abnehmen und einen Stachelwürger umlegen. Sonst wird das mit der Unterordnung nichts, man kann nicht früh genug damit anfangen." Meine Antwort: Ich bin Laie, ein Stachelwürger gehört nur in die Hände eines "Könners" und so einer braucht das erst recht nicht. Ich habe den Platz sofort verlassen und bin dann zu einem 20 km entfernten Platz gefahren, wo nur Unterordnung gemacht wurde und die Hunde nicht zum Beissen ausgebildet wurden/werden. Und dort waren Stachelwürger strikt verboten! Gott sei Dank gibt es solche Hundesportler auch noch !!!!!
Hanni

Beiträge: 16 | Von: Hamburg | Registriert seit: Jul 2005  |  gespeichert: 85.176.71.128 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
Hanni
Junior-Mitglied
Benutzer # 899

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Ich habe mit heute beim morgendlichen Spiergang mit meiner Labbi-Maus noch einmal einiges durch den Kopf gehen lassen (ohne meinen Hund aus dem Augen zu verlieren).
GEBRAUCHSHUND: Was ist das ? Einen Hund den gebraucht wie einen Gebrauchsgegenstand und wenn er nicht mehr zu "gebrauchen" einfach weggibt/wegwirft? Ein Hund ist doch kein Gegenstand/keine Sache, sondern ein Partner, ein Freund, ein Familienmitglied.
WACHHUNDE
KAMPFHUNDE: Ich habe über den Ursprung dieser Hunde gelesen, das heisst, ganz ursprünglich waren das sicher einmal Hunde wie alle anderen auch. Da aber ein Hund dem Menschen treu ergeben ist, hat er aus sich eine Kampfmaschine machen lassen. Von selbst wäre ein Hund nie darauf gekommen in einer "Pit" mit einem Artgenossen um nichts eine Beisserei (oft wohl auch bis zum letzen) anzufangen. Auch hier wurden Hunde von Menschen gebraucht/missbraucht. Kampfhunde gibt es doch heute nicht mehr.

Beiträge: 16 | Von: Hamburg | Registriert seit: Jul 2005  |  gespeichert: 85.176.90.109 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
Hanni
Junior-Mitglied
Benutzer # 899

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Pardon: Falsche Taste erwischt!
Zu WACHHUNDE - diese gehören wohl auch zu den Gebrauchshunden. Hunde "bewachen" von sich aus ihr Rudel (ihre Menschen). Das ist ein ganz natürlicher Schutzinstikt, der angeboren ist - und das ist rasseunabhängig. Selbst der kleinste Hund versucht seine Menschen, die Wohnung/das Haus zu bewachen, natürlich mit weniger Erfolg ist ein großer Hund. Und wenn ein großer Hund das Eigentum seines Menschen bewacht und einem Einbrecher in den Hintern beisst, muß der Hundehalter dafür eine Strafe zahlen. (ist hier so passiert). Der ist war nicht ausgebildet (dann hätte er vielleicht in den Arm gebissen), sondern ist nur seinem Instinkt gefolgt. Warum also eine Ausbildung zum Beissen????
GESELLSCHAFTSHUNDE: Das ist die einzige Bezeichnung für einen Hund, die ich akzeptieren kann. Ein Hund ist Gesellschafter, Kamerad, Freund und kein Gebrauchs-/Kampf-/Wachgegenstand.

Das ist meine persönliche Meinung, mit der ich sicher nicht allein dastehe.

Grüße an alle, die auch einen Freund und Partner Hund haben.

Beiträge: 16 | Von: Hamburg | Registriert seit: Jul 2005  |  gespeichert: 85.176.90.109 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
Irmtraud
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Benutzer # 651

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Ja in der Zeit der Hundevefolgung, darf mein Hund mich ja gar nicht mehr bewachen.
Es ist umgekehrt ich muß meinen Listenhund schützen vor Hundehasser, vor Jauch, vor den Politikern, vor der Presse.

Beiträge: 267 | Registriert seit: Sep 2003  |  gespeichert: 80.184.174.210 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
Budsche
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Benutzer # 995

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@ Paul Zimmermann,

In meinen Augen sind Sie nicht weiter als ein Maulheld der versuch sich hier zu Profilieren, Sie sind kläglich gescheitert.

Zitat: Wenn eine 12 jährige einem wild beißenden Hund etwas aus dem Fang reißen will, dann schwebt sie in akuter Lebensgefahr. Tun Sie also nicht so, als wenn dieses Problem so winzig wäre. Bitte nicht verniedlichen. Wir haben es mit Tieren zutun, die unter Umständen gefährlich werden können.

???Welches Kind sollte so etwas tun???
Also tun Sie bitte nicht so als würden Sie es wagen, und was ein Pit der mit absolut Schlechten Laune jemanden an sein Fressnapf lassen soll, warum den nicht?
Man bekommt den Eindruck die haben zu viele schlechte Filme gesehen.
Ich Beurteile es damit das ich selber ein Hinterhoftier halte welches durch undurchsichtige Kanäle zu mir kam, ich war zu dem Zeitpunkt für eine Tierrechtorganisation tätig die sich unter anderem auch mit Tierbefreiern zusammen tat und somit auch für sichergestellte und befreite für den „Kampf“ Trainierte Hunde einsetzte.. Was ich von Ihnen Lese ist dummes Geschwafel und völlig an der Realität vorbei, Ein Echter und Harter Kerl sind Sie auf jeden fall nicht.

Zitat: ich gaube nicht, dass Sie schon mal einem richtig harten Hund begegnet sind. Denn dann würden Sie nicht so lasch das Thema behandeln. Die sind bei einer falschen Person gefährlich.

Nun, Sie sind auch noch keinem echten Kampfhund begegnet, die werden nicht einfach Spatzieren geführt, folglich wird Ihnen auch keiner über den Weg laufen.
Mal ab davon ist ein jeder Hund der in Ihrer Führsorge ist binnen kurzer Zeit ein seelisches Wrack. Sie sind dass bester Beispiel dafür wie man mit Tieren nicht umgehen sollte. Sie sind auch die falsche Person für einen Hund, egal welcher Rasse dieses Tier zugehörig sein sollte. Ihre Angriffe auf Personen die alles tun um ihre Tier vor allen zu Bewahren was hier diesem Land möglich ist, ist schier Unerträglich, es sind nicht die Hunde die alle Nervös sind, Leute wie Sie sind es die so manch einen Hund kaputt machen, zum einen sagen sie:

Zitat: So, also Ihr Hund lässt sich das Fressen wegnehmen, prima ! Versuchen Sie das mal bei einem selbstbewussten Pitbull. – Na ?? Immer noch sicher, dass das ohne Probleme geht ??

Und dann kommt in einem anderen Beitrag

Zitat: „Ja bei mir waren die Hundeführer zufrieden. Gut vorbereitet gingen sie beruhigt mit ihren Hunden in die Prüfung“. Ja, dabei habe ich die Pittis kennen und auch lieben gelernt. Denn Liebe und Strenge gehört zur Ausbildung. Liebe ist bei allen Hundeführern da. Nur haben die Listenhundbesitzer erschreckend wenig Ahnung.

Wo bleiben Ihre 30 Jährige Erfahrung wenn sie erst jetzt die Pittis Kennen gelehrt haben
Das widerspricht sich doch oder wollen Sie uns hier alle verarschen?




Zitat: Ich halte mich für einen erfahrenen Hundefachmann mit 30 jähriger Erfahrung, der 90 verschiedene Hunde zur Prüfung SchH 1 bis SchH 3 in Deutschland Schweiz, Österreich. Slowakei, und USA geführt hat.

Wenn hier jemand keine Ahnung hat dann Sie es Herr Zimmermann.

Beiträge: 78 | Von: Hamburg | Registriert seit: Apr 2006  |  gespeichert: 213.39.213.220 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
Budsche
Mitglied
Benutzer # 995

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[ 22. April 2006, 18:41: Beitrag editiert von: Budsche ]

Beiträge: 78 | Von: Hamburg | Registriert seit: Apr 2006  |  gespeichert: 213.39.213.220 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
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