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Autor Thema: Soll man nicht besser Listenhunde ausbilden ??
Paul Zimmermann
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Soll man Listenhunde ausbilden ??

Jeder liebt seinen „Listenhund.“ Schon der Ausdruck ist für jeden Hundehalter eine Provokation. Aber das Gesetz schreibt für eine Reihe von Hunderassen und bestimmten Mischlingen eine Überprüfung vor. Ohne Training sind Hunde, die nicht viel mit Reizsituationen zusammen kommen, als sehr gefährdet, diesen Test nicht zu bestehen. Die Konsequenzen sind furchtbar. Schlimmstenfalls werden diese Hunde getötet. Wäre es nicht sinnvoll die Kandidaten in einen speziellen Vorbereitungskursus zu schicken, als nach „Prüfung nicht bestanden“ zu protestieren???

Beiträge: 49 | Von: Ravensburg | Registriert seit: Aug 2002  |  gespeichert: 217.230.88.158 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
Era
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Lieber Paul1

Das ist in unserem Bundesland zum großen Teil Gang und Gebe. Man bekommt bei Anschaffung eines "Listenhundes" eine Frist gestellt bis wann der Hund zur praktischen Sachkunde muß, bei Welpen bis zum 18. Lebensmonat, bei erwachsenen Hunden 6 Monate. Dazu gibt es gleich ein Formular mit Adressen von zugelassenen Hundetrainern, die am Ende auch die Prüfung abnehmen. Bei uns ist das ein "Listenhund"besitzer, eine OG des SV und der DVG.
Bisher habe ich erst von einem Fall gehört, wo das angebot nicht genutzt und der Hund auf Grund dessen durchgefallen ist.

Lieben Gruß
Conny

Beiträge: 8 | Von: Mecklenburg | Registriert seit: Sep 2002  |  gespeichert: 217.4.188.206 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
Paul Zimmermann
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Benutzer # 529

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Hallo Connie,

das ist ja prima organisiert. Wenn am Ende nur der durchfällt, der meint, es nicht nötig gehabt zu haben, dann ist der dann auch selber schuld. Ihre Schilderung beweist, das mit Schulung und Training man die Durchfallquote auf fast null runterdrücken kann.

Aber warum ist das nicht in allen Bundesländern so??

Aber wenn Trainieren so erfolgreich ist, dann sollte man das auch nutzen.
ODER ??

MFG

Paul, die schwarze Seeperle

Beiträge: 49 | Von: Ravensburg | Registriert seit: Aug 2002  |  gespeichert: 217.230.81.30 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
Weber
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Wenn ich meinen Hund gut sozialisiert - ihn an alles Mögliche gewöhnt habe und er weiss das er nicht im Rudel vorne sondern HINTEN steht - benötige ich nicht unbedingt noch eine Ausbildung zusätzlich.
Wobei eine Begleithundeprüfung - gerade wenn ich meinen Hund überall mit hinnehme - sicherlich eine feine Sache ist.
Allerdings hat dies absolut nichts mit einer Ausbildung im Schutzdienst zu tun - wir reden hier von BH und sonstigen Übungen.

Zum Wesenstest: es wäre besser dafür zu kämpfen das er abgeschafft wird - weil er KEINE Hilfe ist - und keine Garantie geben kann. Dies weiss jeder HUndefachmann/frau.

Versicherungspflicht, Zuchtkontrollen, Chippen mit Tätowierung und Sachkundeprüfungen sowie PFLICHTTEILMAHME an Welpenschulen sowie die alte GefHVO und wir haben fast alle Probleme gelöst.

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Era
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Benutzer # 537

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Zitat:
Original erstellt von Weber:
Wenn ich meinen Hund gut sozialisiert - ihn an alles Mögliche gewöhnt habe und er weiss das er nicht im Rudel vorne sondern HINTEN steht - benötige ich nicht unbedingt noch eine Ausbildung zusätzlich.

Ich meine damit keine Ausbildung und das weißt Du. Ich finde diese Kurse prima, selbst Du weißt ganz genau, daß nicht jeder 2 Beiner optimal mit seinem Hund umzugehen weiß. Dazu ist Mecklenburg ein ländliches Gebiet und viele Hunde bekommen keine Straßenbahn oder einen Kinderwagen zu sehen.
Diese Kurse sind reine Hilfestellung und mit einer Hundeschule zu vergleichen. Was ist daran verwerflich?

Wobei eine Begleithundeprüfung - gerade wenn ich meinen Hund überall mit hinnehme - sicherlich eine feine Sache ist.
Allerdings hat dies absolut nichts mit einer Ausbildung im Schutzdienst zu tun - wir reden hier von BH und sonstigen Übungen.

HIER reden wir von einer völlig normalen Ausbildung.

Zum Wesenstest: es wäre besser dafür zu kämpfen das er abgeschafft wird - weil er KEINE Hilfe ist - und keine Garantie geben kann. Dies weiss jeder HUndefachmann/frau.

Ein Wesenstest ist nur eine Momentaufnahme, das wurde mehrfach bewiesen, für eine Hilfe halte ich ihn schon, allerdings nicht für eine Garantie.

Versicherungspflicht, Zuchtkontrollen, Chippen mit Tätowierung und Sachkundeprüfungen sowie PFLICHTTEILMAHME an Welpenschulen sowie die alte GefHVO und wir haben fast alle Probleme gelöst.

Richtig.

Gruß
Conny

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Paul Zimmermann
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Mein lieber Herr Weber,

dies war der erste Beitrag von Ihnen, der sich ein bisschen an der Sache hält.

Ich verstehe aber nicht, was die Ausbildung zu Wesensteste mit SD zu tun hat. Die Ausbildung hat nichts zu tun mit SD. Bitte nicht immer wieder hervorholen.

Wesensteste sind deshalb wichtig, weil es Hunde gibt, die wirklich gefährlich sind. Wenn dann noch unerfahrene Hundeführer solche Zeitbomben wie Schoßhunde behandeln und mit denen spazieren gehen, dann kann das u.U. in einer Katastrophe enden.

Es sollte gerade in Ihrem Interesse sein, dass solche Hunde ausgesondert werden. Mit diesem Aussondern meine ich nicht töten. Sondern wir sollten versuchen diese Hunde dahingehend zu trainieren, dass man sie wenigstens mit einem Maulkorb noch ausführen darf. Ängstliche Hunde können durch Gewöhnung die Probleme überwinden. Dafür können dann die vielen anderen sich frei und ohne Maulkorb bewegen.

Wenn dann über Jahre die Beißunfälle zurückgegangen sind, dann wird sich auch die Situation um die angeblich so gefährlichen Listenhunde entspannen. Nochmals, damit dass klar ist; Diese Ausbildung hat NICHTS mit SD zu tun, sondern sollte lediglich die Hunde an ungewöhnliche Situationen gewöhnen. Und dazu gehört die Schulung von sachverständige Hundefachleute.

Warnen möchte ich noch vor den Ausbildungen, die teils von Tierheimen angeboten werden. Wenn Leute, die 10 mal einen Hund gefüttert und gestreichelt haben, trainiert von Leuten, die 20 mal einen Hund gefüttert und gestreichelt haben, auf die Ausbildung von Listenhunden losgelassen werden, sehe ich schwarz. Ausbilden sollten alte Hasen (am besten SCH H - ler ) durchführen, die selber Hunde geführt und ausgebildet haben.

Mit freundlichen Grüßen

Paul, die schwarze Seeperle

Beiträge: 49 | Von: Ravensburg | Registriert seit: Aug 2002  |  gespeichert: 217.82.71.214 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
Weber
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Sie reden wie NUR Schäferhund Schutzdienstfanatiker reden können.

Warum soll sich die LAGE jemals entspannen um die Listenhunde?

Dafür das dies NICHT geschieht sorgen Sie bzw. Ihre Vereinigung schon.

Also was soll das?

Wollen Sie alle Statistiken aus allen Ländern der Erde in die Tonne kloppen?

Der "Beisser" an sich ist der Schäferhund - egal wie ich das rechne. Selbst wenn man über die Population geht - er bleibt es!

Das wird auch vielfach an den Haltern liegen - typische Schäferhundleute? die meinen einen Hund zu haben der Dank Papiere gleich alles kann und nicht mehr erzogen werden muss bzw. für sich alles in anspruchnehmen für andere alles verbieten.

Es kann aber auch an der MARODEN Zuchtsituation liegen - weil ihr einfach mit jedem genetischen Müll züchtet - HAUPTSACHE die Kohle kommt rein.

Ich will KEINE gefährlichen Hunde und deshalb wollen wir auch wieder eine GUTE GefHVO die nicht Rassen sondern Individuen erfasst.

Und Sie wissen genau wieviele Schäferhunde mit Maulkorb laufen müßten wenn die einem Test unterliegen.

AUCH SCHUTZHUNDE - aber auch hier wieder: NICHT alle!

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divatokyo
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Ich kann den Unterschied zwischen einem versauten Listenhund und einem versauten Nichtlistenhund nicht erkennen. Beide beißen unter Umständen. Wenn schon Listenhund und wenn schon Test, dann für alle Hunde, die mittels ihrer Beisskraft Schaden anrichten können.
Würden alle diese Hunde getestet, würde sich die Durchfallquote wahrscheinlich ziemlich parallel zur Häufigkeit der Hundeanzahl der jeweiligen Rasse bewegen.
Jana

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Weber
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Genau

Aber es müßen alle Hunde zum Test - auch Kleinsthunde.
Schau Dir mal Aufnahmen von Kindern und Erwachsenen an wo der kleine in der Familie zulangt. Liest man kaum was von. Der kann ganz schöne Löcher reissem - gerade bei Kindern.

Weiterhin siind diese meistens so schlecht erzogen und sozialisiert das die meinen den Molly raushängen zu dürfen - Chef ist ja da und hilft.

Viele Unfälle passieren auch dadurcj.

Also SACHKUNDE für alle ebenso wie Welpenschule

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Paul Zimmermann
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Benutzer # 529

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Hallo liebe kritische Leser,

und das war wieder die Originalstimme Weber. Die pesonifizierte Stimme der Unvernunft. Unbelehrbar und voller Hass, da kann man mit noch soviel guten Worten nichts machen.

Einen Herrn Weber oder eine Silke Groos zu ändern, ist fast unmöglich. Aber es geht mir bei meinen Beiträgen in erster Linie um die anderen Leser, die noch in der Lage sind, die angebenen Fakten abzuwägen, zu differenzieren und daraus ihren Schluss zu ziehen. Sie werden schlussendlich erkennen können, dass die "Rattenfänger von Hameln" nicht die wirklichen Propheten sind, sondern führen nur die Listenhundehalter auf Ihr ganz privates Schlachtfeld. Sie werden von pseudowissenschaftlichen Unsinn der Schwester im Geiste, Silke Groos und Herrn Weber in die Irre geleitet. Wacht auf, lest mit offenen Augen diese Beiträge und wägt ab, ob nicht doch Ausbildung Eurer Lieblinge sinnvoller wäre, als sich um die Hoden der SchH-ler zu kümmern.
MfG

Paul, die schwarze Seeprele

Beiträge: 49 | Von: Ravensburg | Registriert seit: Aug 2002  |  gespeichert: 80.136.255.4 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
SabineW
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Benutzer # 536

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Herr Zimmermann,

warum sollte es in "unserem" Interesse sein "solche Hunde" auszusondern? Es ist im Interesse aller verantwortungsbewußten Hundehalter, bissige Hunde (gleich, welcher Rasse oder Mischung)

1.) zu erkennen um
2.) Prävention zu schaffen.

Dazu ist die Kooperation der Hundehalter INSGESAMT gefordert. Nicht nur die der Listenhundehalter oder der DSH-Ausbilder, salopp gesagt.

Insofern kann ich Ihre Eingabe "Soll man nicht besser Listenhunde ausbilden" nicht nachvollziehen - sie ergibt aus meiner persönlichen Sicht keinen Sinn.

Abschlußfrage: warum ausgerechnet SD-ler als Päpste der Hundeausbildung angeben? Sofern die auszubildenden Hunde keinen SchD ausüben sollen, sehe ich auch darin nicht den geringsten Sinn.

---------------------------

Herr Weber,

so leid's mir tut - mit Ihren unsachlichen, pauschalisierenden Äußerungen kann ich ebenso wenig etwas anfangen, solche Formen der Diskussion bin ich nicht gewohnt.

Wenn man Meinungen über Sachthemen austauscht, dann bitte höflich und themenorientiert. Ergebnis sollte immer sein, ein verwendbares Resultat daraus ziehen zu können.

---------------------------

Freundliche Grüße
Sabine Winklmann

Beiträge: 5 | Registriert seit: Sep 2002  |  gespeichert: 172.179.12.121 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
divatokyo
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Benutzer # 519

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Das Pauschalierende an dem Herrn Weber seinem Beitrag kann ich nicht negativ bewerten. Wesensteste sind nunmal pauschal, da kommt keiner an die Haustür, guckt sich den Hund an und sagt, der könnte wohl. Man kommt um eine Pauschalbehandlung wohl nicht rum, geht man davon aus, dass nicht nur Listenhunde die "Bösen" sind. Die derzeitige Gesetzeslage sieht nicht anders aus, in dem sie jedem gelisteten Hund erstmal pauschal Gefährlichkeit unterstellt. Ich habe in meinem ersten Beitrag mich wohlwissend nicht auf die Größe, sondern auf die Beisskraft bezogen. Ich wurde als Kind mehrfach gefährlich von meinem eigenen Dackel gebissen (Angstbeißer).

Im übrigen Herr Zimmermann, in meiner Gegend sind es überwiegend die Schäferhunde, denen ich nicht über den Weg traue. Und ich begreifs nicht, warum die nicht pauschal behandelt werden wie mein Listenhund.
Was unterscheidet den DSH vom Rottweiler oder Dobermann ? Die Farbe ? Dass niemals ein DSH auffällig geworden ist, wär mir jedenfalls neu.
Jana

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Weber
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SabineW Sie schrieben:
Herr Weber,

so leid's mir tut - mit Ihren unsachlichen, pauschalisierenden Äußerungen kann ich ebenso wenig etwas anfangen, solche Formen der Diskussion bin ich nicht gewohnt.

Wenn man Meinungen über Sachthemen austauscht, dann bitte höflich und themenorientiert. Ergebnis sollte immer sein, ein verwendbares Resultat daraus ziehen zu können.
>ENDE>>

Wo war bitte was Unsachlich? Das mit der Kohle?

Stimmt es nicht? Also warum war es dann unsachlich?

Oder was meinen Sie - bitte nicht so pauschal verurteilen was ich angeblich pauschalierte ? :-)

Nebenbei werde ich auch seit Monaten von diesen Herren etwas stärker angegriffen und sage dann auch schon mal etwas - was ich vor Monaten wahrscheinlich noch nicht geschrieben hätte. Und dies ewige mit dem: Geistes Bruder Silke Gross usw. geht mir echt auf den Keks - die sind auch noch vielfach der Meinung das Frauen nicht alleine denken können - so wie die Aussage letztens noch in Ihrem Forum: Die haben wohl keinen Kerl mitbekommen das Sie sich hier rumtreiben.

Diese "Menschen" müßen hart angepackt werden - so wie sie auch grossteils die Hunde Ausbilden.

Und ich sage immer was ich denke - ich bin KEIN Politiker - ich will nur die Hunde retten nicht die Shdler

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Paul Zimmermann
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Aber Sabine, fangen Sie auch noch mit SD an. Das sind doch 2 ganz verschiedene Stiefel. Heute würde ich das Thema so ins Forum setzen: -------SOLL MAN LISTENHUNDE AUCH AUSBILDEN ?? ----------. Denn die DSHe und auch Rottis und Dobis (Nichtlistenhunde = NLH) werden ja meistens bereits umfangreich ausgebildet. Ein Schutzhund muß ein gerütteltes Maß auch in UO zeigen. Sonst kann er eine Prüfung nicht bestehen. Um überhaupt zu einer Prüfung zugelassen zu werden, muß der SchHler eine BH Prüfung bestehen. Jede weitere dann SchH-Prüfung besteht zuerst aus einem weiteren Wesentest, den müssen wir bei jeder Prüfung immer und immer wieder ablegen und bestehen. Dann folgt eine anstrengende Fährtensuche. Daraufhin wird die UO mit einem weiteren Wesenstest (Gang durch die Gruppe mit und ohne Leine) durchgeführt. Erst dann folgt der SD. Hier wird neben der „Beißqualität“ zugegeben, ein für Sie wahrscheinlich ein fürchterliches Wort, in letzter Zeit sehr viel Wert auf die Führigkeit des Hundes gelegt.

Sie sehen, während die Halter von Nicht-Listenhunde( NLH) bei ihren SCH-Prüfungen eine Reihe von Wesensteste immer wieder ablegen müssen, meinen die Halter von LH, sie sind von Haus aus so gut oder so friedlich, dass eine Prüfung nicht notwendig ist. Wenn dann bei einer Überprüfung der gleiche Maßstab an Wesenssicherheit wie bei den NLH angelegt wird, dann gibt es Ausfälle wie in Ulm. Wenn wir die Ausbildung für Herr und Hund auf unseren Plätzen nicht so ausführlich und nachhaltig üben würden, hätten wir NLH-Halter die gleichen Schwierigkeiten wie Ihr das jetzt habt.

Mit freundlichen Grüßen

Paul, die schwarze Seeperle

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Weber
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Zitat:
Sie sehen, während die Halter von Nicht-Listenhunde( NLH) bei ihren SCH-Prüfungen eine Reihe von Wesensteste immer wieder ablegen müssen, meinen die Halter von LH, sie sind von Haus aus so gut oder so friedlich, dass eine Prüfung nicht notwendig ist. Wenn dann bei einer Überprüfung der gleiche Maßstab an Wesenssicherheit wie bei den NLH angelegt wird, dann gibt es Ausfälle wie in Ulm. Wenn wir die Ausbildung für Herr und Hund auf unseren Plätzen nicht so ausführlich und nachhaltig üben würden, hätten wir NLH-Halter die gleichen Schwierigkeiten wie Ihr das jetzt habt.

Sie schmeissen hier was durcheinander.

Ein Wesenstest für Listenhunde entscheidet über leben und Tod des Hundes - ein "Wesenstest" bei Ihnen ist etwas ganz anderes und FREIWILLIG. Dies ist ein kleiner aber feiner Unterschied.

Also - bleiben wir bei den Wesenstest aber dann für ALLE Hunde!

Und nochmals zu ULM:

Sie sind NICHT bereit zu lesen und zu verstehen - sie wollen es nicht wahrhaben - schieben die Tatsachen zur Seite und damit ist das für Sie erledigt.

Heißt: Die Ulmer haben halt aggressive Hunde weil die die Hunde nicht zu Ihnen in die Ausbildung brachten.
Sie ( die LIstenhundehalter) sind also daran Schuld das Ihre Hunde eingezogen und getötet wurden?

Klasse Aussage.

Also wohnen in Ulm etwa 25% mehr Menschen die Ihre Hunde nicht richtig erziehen wie woanders?

Das muß ja eine heiße Gegend sein!

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divatokyo
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Benutzer # 519

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Der DSH ist nicht gelistet Herr Zimmermann.
WARUM ?
Jana

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Paul Zimmermann
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Mein lieber Herr Weber,

ich werfe nichts durcheinander, ich hab`s nur gar nicht erwähnt. Denn es geht um die Durchfallsquote nicht um die Schlüsse, die nach einer durchgefallenen Prüfung gezogen werden müssem. Ohne Frage ist es nicht schön, wenn mein Liebling bis zur nächsten Prüfung einen Maulkorb beim Spaziergang tragen muß. Aber Thema sind nicht die Konsequenzen, sondern wie kann ich meinen Hund so vorbereiten, das ich eine Prüfung nicht zu fürchten brauche. Da gibt es nur eins ....--Schulung --.... von kompetenten Leuten. Wenn Ihnen die SchH -ler nicht gefallen, dann gehen Sie in eine offizielle Hundeschule. Nur da zahlen Sie eine ganze Menge mehr.

Jana, sie fragen warum DSH nicht gelistet sind. Nun vielleicht, weil das erste bekannt gewordene, richtige Unglück in Hamburg mit einem Pitti geschah. Außerdem ist es eine Tatsache, das die meisten DSH in der Folgsamkeit und in Wesensteste immer wieder trainiert werden. Dadurch ist viel mehr Vertrauen in der Bevölkerung zu DSH, als in die, in früheren Zeit von Bordsteinschwalben und deren Beschützer bevorzugten Pittis. Das sich hier jetzt ein ganz anderes, jetzt auch über jeden Zweifel erhabenes Puplikum für diese Hunde interessiert habe ich in meinen Kursen mitgekriegt. Ich hoffe, ich konnte Sie überzeugen.

MFG

Paul, die schwarze Seeperle

Beiträge: 49 | Von: Ravensburg | Registriert seit: Aug 2002  |  gespeichert: 80.136.241.233 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
divatokyo
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Nein. Konnten Sie nicht.
Denn ebenso sind teilweise Rottweiler und Dobermann gelistet. Beliebte Schutzhundrassen. Vielleicht sind sie zu schwarz.
Denn ebenso gibt es genügend Schäferhundunfälle, wohl aber sind diese nicht das gefundene Fressen für die Presse/Politik zur Volksverdummung.

Man muss sich immer überlegen, wen man dem Mob zum Fressen vorsetzt. Mehrheiten werden nicht von Minderheiten gemobbt.

Der DSH wird in genügend Haushalten als Haushund gehalten. Nicht zum SchH ausgebildet. Und, die SchH mal außen vorgelassen, unter diesen Nur-HausDSH gibt es quotenmäßig genauso viele unerzogene, ungenügend sozialisierte, und damit eine Gefahr darstellende Hunde.

Jana

Beiträge: 31 | Registriert seit: Aug 2002  |  gespeichert: 149.225.56.60 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
Weber
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Zitat:
Jana, sie fragen warum DSH nicht gelistet sind. Nun vielleicht, weil das erste bekannt gewordene, richtige Unglück in Hamburg mit einem Pitti geschah.
Nein Herr Zimmermann das ist der erste Vorfall in der Art mit einem Pittbull der auch ausgerechnet noch in Hamburg passierte wo Gott sei Dank die Bild direkt zur Stelle war und auch andere Medien.

Zitat:
Außerdem ist es eine Tatsache, das die meisten DSH in der Folgsamkeit und in Wesensteste immer wieder trainiert werden.
Sorry wenn ich es wieder Plump sage: Wovon träumen Sie eigentlich Nachts?

Zitat:
Dadurch ist viel mehr Vertrauen in der Bevölkerung zu DSH, als in die, in früheren Zeit von Bordsteinschwalben und deren Beschützer bevorzugten Pittis.
Herr Zimmermann - es reicht. Sie sind voller Vorurteile und nur zufrieden wenn Sie einen Kalfaktor neben sich herlaufen haben. Es ließt sich so als wenn Sie das Schreiben müßen - weil NORMAL denkende Menschen würden sowas nicht schreiben. Also sind wir alle Kriminell und gehören dem Rotlichtmilieu an ! Klasse - Danke!

Lesen Sie mal den Artikel das Deutsche Mistvieh - steht hier auf der Seite - ca. 14 Jahre alt - da wird Ihr Erinnerungsvermögen wieder aufgefrischt und Sie wissen warum Ihre Lobby die Kampfhunde ins Spiel brachte!



Zitat:


Das sich hier jetzt ein ganz anderes, jetzt auch über jeden Zweifel erhabenes Puplikum für diese Hunde interessiert habe ich in meinen Kursen mitgekriegt. Ich hoffe, ich konnte Sie überzeugen.

Das mit den Bordsteinschwalben ist absoluter Quatsch und das wissen Sie auch - diese Hunde wurden auch da nicht mehr oder weniger gehalten wie in anderen Haushalten. Einige vielen nur mehr auf - weil über sie mehr berichtet wurde, Herr Zimmermann - wieviel Berge Zeitungen usw. soll ich in Netz stellen - damit Ihr Erinerungsvermögen zurückkehrt.

Ihr Verein hat gute Arbeit geleistet mit Ihrem Kollegen Breitsamer und anderen zwielichten Gestalten.

Gratuliere :-(


Hier der Link zu einem Teil der Sammlung:

14 Jahre Tiefschlaf

[ 11. September 2002, 23:37: Beitrag editiert von: Weber ]

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Paul Zimmermann
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Mein lieber Herr Weber,

dass Sie die Stirn haben, zu behaupten, das meine Stellungnahmen nicht glaubhaft sind, ringt mir höchstens ein müdes Lächeln ab. Denn gerade Sie, mein lieber Herr Weber antworten nie auf sachliche Argumente sondern flechten Adolf und meine Träume und sonstige mit dem Thema nicht zu tuende Dinge ein. Sie sind in Ihrer Argumentation unglaubwürdig, geradezu lächerlich. Sie schaden mit Ihren an den Haaren herbeigezogen "Beweisen" ihr eigenes Lager. Die berechtigten Klagen der Listenhundbesitzer gegen unwissende Politiker, die Gesetze schaffen, die absolut wirklichkeitsfremd und meiner Meinung nach sogar gegen den Tierschutz gerichtet sind, untergraben Sie mit bösen und beleidigende Bemerkungen und Anschuldigungen. Gehen Sie mal von folgenden Tatsachen aus:

1.) Wir lieben alle unsere Hunde.
2.) Die DSH Besitzer sind nicht schuldig, wenn Sie keinen Listenplatz haben.
3.) Solidarität des anderen Lagers erhalten Sie nicht, indem Sie auf die anderen "einschlagen".
4.) Der Leser ist in der Lage, Argumente und dumme Sprüche zu differenzieren.

MfG

Paul, die schwarze Seeperle

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Noch etwas mein lieber Herr Weber,

es ist eine Tatsache, dass während dessen Sie hier in diesem Forum auf alles wettern und jeden verteufeln und beleidigt, habe ich Listenhunde und deren Besitzer trainiert, um die Wesensprüfung zu bestehen. Frage: wer tut also mehr für die Listenhunde und deren Halter bzw. Besitzer ??

MFG

Paul die schwarze Seeperle

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Weber
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Zitat:
1.) Wir lieben alle unsere Hunde.
Wir ja - auch wenn sie nicht beissen und keine Pokale gewinnen! Bei Ihnen weiss ich es nicht genau - bei vielen Schutzhundlern weiß ich es

Zitat:

2.) Die DSH Besitzer sind nicht schuldig, wenn Sie keinen Listenplatz haben.

Der DSH Besitzer nicht allein - aber der SV bzw, der VDH mit seinem Spezie Breitsamer und der Lobby die dahinter steht - aber das wissen Sie ja - nur würden Sie es niemals zugeben. ******** wenn man Angst davor hat dies zuzugeben. Oder?


Zitat:
3.) Solidarität des anderen Lagers erhalten Sie nicht, indem Sie auf die anderen "einschlagen".
In welche anderen Lager? In die Lager die uns überwiegend die ganze Zeit in den Arsch treten - die uns nicht helfen - die weiter Ihre Zuchtschauen machen als wenn nichts wäre? Die die jedes Jahr zur Dortmunder Schau so tun als wenn Sie eine Klage rausbringen - danach dies aber immer wieder vergessen?

Ja das tue ich - und zwar mit RECHT!

Zitat:
4.) Der Leser ist in der Lage, Argumente und dumme Sprüche zu differenzieren.

Gottseidank - Herr Zimmermann - Gottseidank!

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Paul Zimmermann
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4.) Der Leser ist in der Lage, Argumente und dumme Sprüche zu differenzieren.
Gottseidank - Herr Zimmermann - Gottseidank!
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Maulkorbzwang, Achim Weber

Oh, ... oh.... oh.. Herr Weber,
haben Sie denn gar keine Angst erkannt zu werden????

MfG

Paul, die schwarze Seeperle

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divatokyo
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Nachdem Herr Zimmermann sich und seinen gefährlichen Hund geoutet hat - sein Iwan läßt sich (als ausgebildeter SchH) nicht von Fremden anfassen - denke ich, diese Diskussion hat ihr Ende gefunden.

Träumen Sie weiter Herr Zimmermann, ich hoffe, dass niemand Ihrem Hund zu nahe kommt.

Jana

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Paul Zimmermann
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Benutzer # 529

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So, Sie meinen also, dass damit dieses wichtige Thema zu Ende diskutiert ist. Alleine deswegen, weil ich meine Erfahrungsquellen Ihnen mitgeteilt habe. So ein Unsinn.

Ja Jana, mein Hund ist gefährlich. Deshalb passe ich auf ihn auf wie ein Lux. Denn ich weiß nicht und habe zugegeben Angst, ob ich eine harte Wesensprüfung mit ihm nach 9 Hundejahre überstehen würde. Denn ich liebe meinen Iwan. Er hat trotz harter Ausbildung von mir nie mich meine Familie meinen kleinen Sohn mit einem Jahr angeknurrt. 90 Hunde habe ich ausgebildet, keiner hat mich gebissen; Ich aber habe alle gebissen. In Ohren und Nacken und über den Fang. Zuletzt auch mit meinen 3. Zähnen. Das gehört zu meiner Ausbildung als Alpha -Tier. So wie der Wolf sein Rudel richtet. Haben Sie das schon mal gesehen, ich meine im Fernsehen ??

Keine Angst, dieses habe ich im Kursus nicht gelehrt. Denn dass ist die höhere Mathematik der Ausbildung. Obwohl das sehr animalisch klingt. Denn dass kann man nur als Alpha-Person bzw. Hund sich bei anderen Hunden erlauben.

Ja heute muss ich die Probleme anders lösen. denn nach meinem Schlaganfall spürt u.U. mein Hund meine psychische Schwäche. Er könnte sich stellen und mich angreifen. Moderne Forschungen mit Tieren gehen dazu über, Menschen mit Blutzucker von Hunden orten zu lassen. Ja,ja unsere Hunde sind feinfühliger als manche Menschen das glauben wollen.

Liebe Jana, ich werde nicht aufhören, gegen Leute zu kämpfen oder aufklärend zu schreiben, die aus Unkenntnis und gegen jede Vernunft Hunde verteufeln oder sie falsch behandeln. Ich werde weiter den Leuten Hilfe anbieten, die meinen Rat brauchen, um ihre Tiere in den Griff zu bekommen.

Mit freundlichen Grüßen

Paul, die schwarze Seeperle

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Weber
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Zitat:
Ja Jana, mein Hund ist gefährlich. Deshalb passe ich auf ihn auf wie ein Lux. Denn ich weiß nicht und habe zugegeben Angst, ob ich eine harte Wesensprüfung mit ihm nach 9 Hundejahre überstehen würde. Denn ich liebe meinen Iwan. Er hat trotz harter Ausbildung von mir nie mich meine Familie meinen kleinen Sohn mit einem Jahr angeknurrt.
Na Herr Zimmerman, die anderen Unfälle - auch tötliche - wie der letztens in Lutzhorn fanden auch mit Schäferhunde statt die NIEMALS vorher auffällig waren - wie die Besitzer sagen.Solche Unfälle passieren meistens in der Familie bzw, im engerne Umkreis der Familie.

Bitte seien SIE mehr als Vorsichtig!


Zitat:
90 Hunde habe ich ausgebildet, keiner hat mich gebissen; Ich aber habe alle gebissen. In Ohren und Nacken und über den Fang. Zuletzt auch mit meinen 3. Zähnen.
Das ist ne Idee - Danke - das kann ich auch bald. Rausnehmen - ins Ohr beissen - abwaschen und wieder einstecken. Danke!

Das gehört zu meiner Ausbildung als Alpha -Tier. So wie der Wolf sein Rudel richtet. Haben Sie das schon mal gesehen, ich meine im Fernsehen ??

Ich würde gerne mal sehen wie Sie meinem Ben oder Thyson in die Nase beißen! :-)

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Paul Zimmermann
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Herr Weber, Sie haben ja Humor, und ich dachte schon, Sie laufen nur mit Schaum vorm Mund durch die Gegend.

Sie können sich darauf verlassen, dass ich aufpasse. Ein gefährlicher Hund darf nur in erfahrener Hand weiter geführt werden. Ansonsten würde ich ein unbedingtes Maulkorbtragen als unerläßlich ansehen. Man muß die Vorgeschichte von Iwan kennen. Er wurde geprägt von einem tötlich geistig kranken Menschen. Dadurch ist der Schutzinstinkt des Hundes über 1,5 Jahren so stark ausgeprägt worden, dass der Hund jeden Entgegentretenden als Angreifer ausgemacht hat. 4 Wochen bevor der Ausbilder gestorben ist, hat er mir den Hund zurückgegeben. Der Hund schützt alle, die im Haus sind und zur Familie gehören. Da ich einen Schlaganfall erlitten habe und rechtsseitig gelähmt war, fürchte ich, dass mein Hund mich noch mehr beschützen will. Da muß ich einfach aufpassen.

Leider wird in den vielen geschehenen Unfällen die Psyche des Hundes zu wenig Beachtung geschenkt. Warum ist es passiert, wird meistens zu oberflächlich behandelt. Dabei sollte hier die Untersuchung und Ursachenforschung anfangen.

Mein Gebiss kann ich nicht rausnehmen, den Hund beißen, saubermachen und wieder reinschieben. Aber der Witz ist gut. Das Beste, was Sie bisher geschrieben haben.

Ich werde einen Teufel tun, Ihren Hund zu beißen. Das darf nur der Rudelführer. Versuchen Sie es mal. Wenn der Hund nicht zurückbeißt sind Sie der wahre Meister des Hundes. Knurrt er aber, dann sind Sie nicht der wahre Meister. Dann ist die Erziehung nicht abgeschlossen. Auch wenn Sie dem Hund seine Futterschüssel nicht wegnehmen können. Extrem wird es, wenn Sie das mit einem heißgeliebten Knochen versuchen. Haben Sie schon mal Ihren Hund hochgehoben und getragen ohne das er sich wehrt ?? Auch ein Zeichen ob Sie Meister sind.

Ja mein lieber Herr Weber, Hunde wollen erzogen werden. Sie fühlen sich nur bei einem wahren Meister wohl. Wie im Leben, wenn der Abteilungsleiter eine Pfeife ist, und jedem Recht gibt und sich nicht durchsetzen kann, dann geht es im Betrieb drunter und drüber.

MFG

Paul, die schwarze Seeperle

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divatokyo
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Herr Zimmermann,

ich weiss ja nicht, was Sie so großartig daran finden, Ihrem Hund den Knochen wegzunehmen, ihn ein wenig zu beißen ab und zu und ihn ein wenig durch die Gegend tragen.

Nun habe ich meinen Hund noch nicht gebissen, ich wüßte auch gar nicht, warum ich das tun soll. Vielleicht läßt sich Ihr Iwan den Knochen nicht wegnehmen, und deshalb beißen Sie ihn ?

Vielleicht sollten Sie mal ihr Zusammenleben unter die Lupe nehmen. Sie schreiben hier von banalen Selbstverständlichkeiten, und tun so, als ob Sie damit großartige Leistungen vollbringen.

Da bleibt mir nur ein müdes Lächeln.

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Paul Zimmermann
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Hallo Jana,

bitte nicht so la la über Prüfkriterien gehen. Ich habe aufgezählt, welche reale Möglichkeiten man hat, das Verhältnis zum eigenen Hund zu überprüfen. Ich mag nicht, wenn man meine Erfahrungswerte ins Lächerliche zieht. Wenn Sie das nicht beurteilen können oder wollen, dann lassen sie es.

Ich kann mit meinen Hunden alles machen. Ich bin der unbestrittene Meister. Ich kann meinen Hunden in der Luft Platz rufen und sie fallen wie Steine auf den Boden und bleiben liegen. Wenn Sie meinen dass Sie das nicht brauchen, werden Sie eben weiter bei den Überprüfungen zittern müssen.

Mit freundlichen Grüßen

Paul, die schwarze Seeperle

[ 13. September 2002, 08:52: Beitrag editiert von: Paul Zimmermann ]

Beiträge: 49 | Von: Ravensburg | Registriert seit: Aug 2002  |  gespeichert: 80.136.237.29 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
Dogangel
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(erstellt Paul Zimmermann)

4 Wochen bevor der Ausbilder gestorben ist, hat er mir den Hund zurückgegeben.

Sehen Sie lieber Herr Zimmermann und so ein Ausbilder macht dann auch noch Schutzdienst ! Das ist genau das worum es mir geht! Ich habe nichts gegen eine ordentliche Schutzhundausbildung, ich habe etwas gegen Idiotische Ausbilder und leider laufen zu viele auf den Plätzen "frei " rum!

Finden Sie es z.b. gut wenn jemand auf den Hundeplatz kommt der sich gerade einen 2 jährigen Rottweiler geholt hat der von der Vorbesitzerin auch noch Zivil gearbeite worden ist und noch nicht in der Familie intrigiert wurde auf einen Hundeplatz geht und noch nicht mal eine richtige Unterordnung gemacht hat und dann der Helfer sagt" wollen wir doch mal sehen ob er beißt" ?


Das lieber Herr Zimmermann ist für mich "unverantwortlich"!
Erzählen Sie mir jetzt nicht das es eine Ausnahme ist, ist es leider nicht ! :-(((

Grüße Karin

Beiträge: 11078 | Von: Hamburg | Registriert seit: Sep 2002  |  gespeichert: 62.109.126.47 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
divatokyo
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Sie wollens nicht verstehen.

Meine freundlichen Hunde sind erzogen und an dem Platz, der ihnen zusteht.

Im Unterschied zu den Prüfungen, die Sie absolvieren, sind die meinen nicht freiwillig und mein Hund darf sich keinen Fehler erlauben.

Jana

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Paul Zimmermann
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Hallo Jana,

wie Sie feststellen können und konnten, versuche ich mit eigenen Erfahrungswerten hier in diesem Forum in Sachen Hunde meinen Beitrag zu leisten. Dabei gebe ich mir viel Mühe und bitte auch Sie um mehr Sachlichkeit. Wenn selbst Herr Weber etwas sachlich wird, dann können Sie auch über Ihren Schatten springen.

Deshalb bitte ich Sie, doch mal zu erörtern, was Sie unter “banale Selbstverständlichkeiten“ verstehen. Ich kann nur hoffen, dass Ihren Freunden bei den „Wesensprüfungen „ das müde Lächeln nicht im Gesicht zur Maske erfriert, wenn sie durchfallen. Das meine ich ernst.

Gerade dieses Forum sollte alle Möglichkeiten aufzählen, um den teilweise hoffnungslos überforderten Prüflingen zu helfen. Man kann Hunde auf solche Wesensteste hervorragend vorbereiten, wenn man weiß wie es geht. Absolut schädlich ist es dann, wenn Sie den Leuten, die versuchen zu helfen, banale Sprüche vorwerfen. Das ist ein Stück Selbstmord in Sachen Umgang mit Hund.

Ich erwarte eine seriöse Stellungnahme.

Wie immer,

mit freundlichen Grüßen

Paul, die schwarze Seeperle

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Hallo Karin,

ich habe nur widerstrebend etwas über den bedauerlichen kranken Vorbesitzer gesagt. Aber es war nötig, um meinen Hund zu beurteilen. Abschließend kann ich nur noch einwerfen, dass die geistig Labilität jeden von uns treffen kann und erst spät bemerkt worden ist. So etwas wünsche ich niemand. Aber es zeigt die Sensibilität unserer Hunde. Diesen Wurf habe ich als Züchter 3 mal wiederholt. Alle Geschwister dieses Hundes waren anfassbar und absolut wesensfest. Nur mein Iwan nicht. Also war Iwan nicht an seiner Wesensveränderung schuld.

Jetzt zu Ihrem Beitrag des Rottis. Das Sie den SD doch noch eine Daseinsberechtigung zubilligen, finde ich fair. Ich kenne aber keinen Hundesportler (HSP), der seinen Hund Zivil hetzen lässt. So was ist mit Sicherheit eine Ausnahme.

Ein HSP der seinen Hund noch nicht in der Hand hat, sollte erst mit dem Hund 4 Wochen spazieren gehen, bevor er ihn im Schutzdienst überprüft. Alles andere ist gefährlich und abzulehnen. Da gebe ich Ihnen recht.

Ja, ich gebe ja zu, dass es auch unter den HSP schwarze Schafe gibt. 20 Jahre war ich Vorstand einer OG. Deshalb weiß ich wie es auf einem Hundeplatz (HP) zugeht. Aber auch auf den HP wird es immer besser. Auch wir brauchen dafür noch ein wenig Zeit.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Antwort zusagt.

Liebe Jana, noch kurz zu Ihren Beitrag. Sie unterstellen mir, dass ich nicht verstehen will....... Das wiederum verstehe ich nicht. Ich versuche jeden Beitrag sachlich zu beantworten. Vielleicht können Sie hier mal aufzeigen, was ich nicht verstehen will.

Dass Sie, wenn Sie zur Prüfung gehen müssen Angst haben, verstehe ich. Aber Sie könnten diese Angst minimieren, wenn Sie Ihre Hunde trainieren würden. Sie aber ziehen es vor diejenigen, die Ihnen helfen wollen, zu verunglimpfen und lächerlich zu machen. Das ist nicht fair, liebe Jana......und dient auch nicht der Sache.

Mit freundlichen Grüßen

Paul, die schwarze Seeperle

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Hallo Jana,

wie Sie feststellen können und konnten, versuche ich mit eigenen Erfahrungswerten hier in diesem Forum in Sachen Hunde meinen Beitrag zu leisten. Dabei gebe ich mir viel Mühe und bitte auch Sie um mehr Sachlichkeit. Wenn selbst Herr Weber etwas sachlich wird, dann können Sie auch über Ihren Schatten springen.

Deshalb bitte ich Sie, doch mal zu erörtern, was Sie unter “banale Selbstverständlichkeiten“ verstehen. Ich kann nur hoffen, dass Ihren Freunden bei den „Wesensprüfungen „ das müde Lächeln nicht im Gesicht zur Maske erfriert, wenn sie durchfallen. Das meine ich ernst.

Gerade dieses Forum sollte alle Möglichkeiten aufzählen, um den teilweise hoffnungslos überforderten Prüflingen zu helfen. Man kann Hunde auf solche Wesensteste hervorragend vorbereiten, wenn man weiß wie es geht. Absolut schädlich ist es dann, wenn Sie den Leuten, die versuchen zu helfen, banale Sprüche vorwerfen. Das ist ein Stück Selbstmord in Sachen Umgang mit Hund.

Ich erwarte eine seriöse Stellungnahme.

Wie immer,

mit freundlichen Grüßen

Paul, die schwarze Seeperle

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divatokyo
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Was ich unter banalen Selbstverständlichkeiten verstehe ist, dass sich mein Hund
- überall anfassen läßt von mir
- sich zu Körperhaltungen manipulieren läßt von mir
- dass ich ihm alles jederzeit wegnehmen kann.
U.v.m. - letztendlich Anerkennung meines sozialen Status.

Was ich als wichtig erachte und was meine Hunde auch beherrschen/ haben ist
- soziale Kompetenz, also sozial angemessenes Verhalten ggüb. Mensch und Tier
- sicherer Gehorsam.

Beides fällt mit Sicherheit nicht vom Himmel und man muss ein wenig dazu tun.

Was ich jedem Hund zugestehe ist eine gewisse bleibende Unberechenbarkeit, hervorgerufen durch ungewohnte Bedingungen zum Beispiel.
Wie von Ihnen so schön als Beispiel gebracht der Hund, der sich Ihrer innigen Umarmung erwehrt hat. Ich schätze, der größte Teil der Hunde würde auf einen derartig unhundlichen Überfall unangemessen reagieren. Mein Listenhund übrigens mit Sicherheit nicht, mein Nichtlistenhund mit Sicherheit. Einer Frage der Prägung und Sozialisierung und gemachter Erfahrungen. Nicht der Rasse sondern des Vertrauens.

Tja. Um auf Iwan zurückzukommen, ich finde es sehr verwunderlich, ihn mit seiner Vorgeschichte zum Schutzhund auszubilden. Von Ihrer Seite kann eigentlich nur wieder die Argumentation "im Schutzdienst lernen die Hunde unbedingten Gehorsam" kommen. Wers denn glaubt. Logisch wäre, einen solchen Hund nicht auch noch das Angreifen jahrelang zu lehren. Mein Nichtlistenhund hat auch nicht gerade beste Erfahrungen gemacht. Ich versuche sie zu überschreiben. Ohne Schutzdienst. Mit viel Freundlichkeit seitens der Menschen. Wir kommen gut voran. Wir brauchen keine passiven Spaziergänge, tolle Wortkreation Ihrerseits übrigens. Bezeichnung dafür, Schwierigkeiten auszuweichen, anstatt an ihnen zu arbeiten.

Im nachhinein waren beide Tests, denen sich mein Listenhund unterziehen musste, lächerlich einfach. Dazu brauchte ich weder zu üben noch sonstwas. Ich hab auch nicht geübt. Die Sachen, die da abverlangt wurden, sind Selbstverständlichkeiten wie oben genannt. Allerdings wurde mein Hund weder getreten, geschlagen noch in sonstige Situationen gebracht, die er nicht bewältigen können kann. Das habe ich vorher abgesichert. Mittels vorheriger Befragung des Prüfers über den Testablauf und Zeugenmitnahme. Haben Sie das jemals nötig gehabt ?

Jana

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