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Autor Thema: Aufruf zur Umsetzung des Verbots der Schutzhundeausbildung in privater Hand
Weber
Administrator
Benutzer # 3

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Aufruf zur Umsetzung des Verbots der Schutzhundeausbildung in privater Hand

Warum wird das den Hundegesetzen und -verordnungen immanente Verbot der Schutzhundeausbildung von den Ministerien nicht umgesetzt?

Nach nunmehr 58 Todesfällen durch Hunde seit 1968, davon 26 mit Hunden der Rasse Deutscher Schäferhund, fordern wir die Innenminister der folgenden Bundesländer auf, ihre Hundeverordnungen und -gesetze im Rahmen der Gefahrenabwehr lückenlos umzusetzen, und die Schutzhundeausbildung sowie alle ähnlichen Ausbildungsformen in privater Hand zu unterbinden.
Die Schutzhundeausbildung beruht auf der Förderung und Steigerung des hundlichen Beutetriebs, welcher von einer Vielzahl von Experten für Unfälle mit Hunden, bei denen es zu Verletzungen und Tötungen von Menschen kam, verantwortlich gemacht wird.
Zudem kann die Schutzhundeausbildung die Schmerzunempfindlichkeit des Hundes steigern, seine Rangordnungsposition gegenüber Menschen in gefahrdrohender Weise erhöhen, ein Aggressionslernen des Hundes ermöglichen, zu Reaktionsgeneralisierungen und Reaktionsoszillierungen führen und macht so den Hund zu einer Gefahr für seine Umwelt.
(Vgl. Bea Stalter, Der Mensch als Beute, Gesellschaft für Haustierforschung e.V.)
Im Sinne der u.a. Gesetzestexte der Bundesländer sind alle Hunde, die eine Schutzhundeausbildung oder ähnliche Ausbildung durchlaufen, abgeschlossen oder abgebrochen haben, als gefährliche Hunde im Sinne des Gesetzgebers einzustufen.
Wir fordern deshalb die zuständigen Behörden auf, diese Hunde und ihre Halter im Rahmen der Gefahrenabwehr und nach Maßgabe des verfassungsrechtlichen Gleichheitsgrundsatzes unverzüglich nach den Maßstäben der geltenden Gesetze zu behandeln.
Wir fordern alle Hundefreunde, Eltern, Rechtsanwälte und Tierschützer auf, das Anliegen der Durchsetzung des Verbots der Schutzhundeausbildung in privater Hand zu unterstützen.

Da dieses Verbot den u.a. Gesetzestexten bereits immanent ist, werden folgende Maßnahmen empfohlen:

1. Anforderung von Stellungnahmen der zuständigen Gremien (Landesinnenministerien, Bundesministerium) zu der Frage, warum die u.a. gesetzlichen Bestimmungen bis heute bzgl. der Schutzhundeausbildung  nicht umgesetzt wurden.

2. Prüfung der Möglichkeiten rechtlicher Schritte und Klagemöglichkeiten gegen die Schutzhundeausbildung in privater Hand und der diesbezüglichen mangelnden Umsetzung der gesetzlichen Vorlagen durch die Behörden.

3. Wir rufen auf zur Bildung eines Arbeitskreises zur Durchsetzung des Verbotes der Schutzhundeausbildung.

Überblick über die diesbezüglichen gesetzlichen Regelungen der Bundesländer:

Brandenburg:
§ 8 Gefährliche Hunde
(1) Als gefährliche Hunde im Sinne dieser Verordnung gelten: Hunde, bei denen auf Grund rassespezifischer Merkmale, Zucht, Ausbildung oder Abrichten von einer über das natürliche Maß hinausgehenden Kampfbereitschaft, Angriffslust, Schärfe oder einer anderen in ihrer Wirkung vergleichbaren, Mensch oder Tier gefährdenden Eigenschaft auszugehen ist,

Bayern
Kampfhunde sind Hunde, bei denen aufgrund rassespezifischer Merkmale, Zucht oder Ausbildung von einer gesteeigerten Aggressivität gegenüber menschen oder Tieren auszugehen ist

Berlin
(2) Als gefährliche Hunde im Sinne dieser Verordnung gelten darüber hinaus Hunde, die
...
4. auf Angriffslust oder über das natürliche Maß hinausgehende Kampfbereitschaft, Schärfe oder andere in der Wirkung gleichstehende Zuchtmerkmale gezüchtet oder trainiert wurden.
...
§ 8 Abrichten und Züchten von Hunden
(1) Das Abrichten zu Hunden nach § 3 Abs. 2 Nr. 4 ist verboten. Bei der Aufzucht und Ausbildung eines Hundes ist insbesondere auf die Heranbildung eines für Mensch und Tier sozialverträglichen, dem Halter jederzeit Folge leistenden Hundes hinzuwirken.

Baden Württemberg
§ 1
Kampfhunde 
(1) Kampfhunde im Sinne dieser Verordnung sind Hunde, bei denen aufgrund rassespezifischer Merkmale, durch Zucht oder im Einzelfall wegen ihrer Haltung oder Ausbildung von einer gesteigerten Aggressivität und Gefährlichkeit gegenüber Menschen oder Tieren auszugehen ist.

Bremen
Artikel 1
Gesetz über das Halten von Hunden
§ 1
Gefährliche Hunde
(1) Als gefährlich gelten Hunde,
bei denen mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen ist, dass sie Menschen oder Tiere beißen sowie Hunde, die bereits Menschen oder Tiere gefährdend angesprungen oder gebissen haben,die außerhalb des Jagd- oder Hütebetriebes zum Hetzen oder Reißen von Wild oder Vieh neigen oderbei denen von einer durch Zucht, Ausbildung oder Abrichten herausgebildeten, über das natürliche Maß hinausgehenden Kampfbereitschaft, Angriffslust, Schärfe oder einer anderen, in ihrer Wirkung vergleichbaren Menschen oder Tiere gefährdenden Eigenschaft auszugehen ist.

Hamburg
§ 5
(1) Hunde dürfen nicht mit dem Ziel einer gesteigerten Aggressivität und Gefährlichkeit gegenüber Menschen oder Tieren gezüchtet oder ausgebildet werden.

Hessen
(2) Gefährlich sind auch die Hunde, die
durch Zucht, Haltung, Ausbildung oder Abrichtung eine über das natürliche Maß hinausgehende Kampfbereitschaft, Angriffslust, Schärfe oder eine andere in ihren Wirkungen vergleichbare mensch- oder tiergefährdende Eigenschaft besitzen,

Mecklenburg-Vorpommern
Als gefährlich gelten nicht nur die sogenannten Kampfhunde. Darunter fallen alle Hunde,
...
- bei denen sich durch Zucht oder Ausbildung gefährliche Eigenschaften herausgebildet haben, wie etwa eine über das natürliche Maß hinausgehende Kampfbereitschaft, Angriffslust oder Schärfe. Das wird generell bei den folgenden Hunderassen sowie deren Kreuzungen untereinander und mit anderen Rassen vermutet:

NRW
LHV:
§ 2 Begriffsbestimmungen
Als gefährliche Hunde im Sinne dieser Verordnung gelten:
a. Hunde, die auf Angriffslust oder Kampfbereitsschaft oder Schärfe oder andere in der Wirkung gleichstehende Zuchtmerkmale gezüchtet werden oder die eine Ausbildung zum Nachteil des Menschen, zum Schutzhund oder eine Abrichtung auf Zivilschärfe begonnen oder abgeschlossen haben
Landeshundegesetzentwurf:
(3) Im Einzelfall gefährliche Hunde sind
1. Hunde, die entgegen § 2 Abs. 3 mit dem Ziel einer gesteigerten Aggressivität ausgebildet, gezüchtet oder gekreuzt worden sind,

2. Hunde, mit denen eine Ausbildung zum Nachteil des Menschen, zum Schutzhund oder auf Zivilschärfe begonnen oder abgeschlossen worden ist,

Rheinland Pfalz
§ 1 Gefährliche Hunde
(1) Als gefährliche Hunde im Sinne dieser Verordnung gelten:
...
4. Hunde, die eine über das natürliche Maß hinausgehende Kampfbereitschaft, Angriffslust, Schärfe oder andere in ihrer Wirkung vergleichbare Eigenschaft entwickelt haben.
(2) Hunde der Rassen Pit Bull Terrier, American Staffordshire Terrier und Staffordshire Bullterrier sowie Hunde, die von einer dieser Rassen abstammen, sind gefährliche Hunde im Sinne des Absatzes 1.

Saarland
2. Das Halten aller Hunde, unabhängig von der Rasse, die auf Angrifflust oder Schärfe gezüchtet oder ausgebildet worden sind, ist verboten. Ebenso ist es verboten, Hunde auf Angriffslust oder Schärfe abzurichten oder solche Hunde zu züchten.

Schleswig Holstein
(2) Als gefährliche Hunde im Sinne dieser Verordnung gelten ferner:
Hunde, die durch rassespezifische Merkmale, Zucht, Haltung, Ausbildung oder Abrichten eine über das natürliche Maß hinausgehende Kampfbereitschaft, Angriffslust, Schärfe oder eine andere in ihrer Wirkung vergleichbare, Mensch oder Tier gefährdende Eigenschaft, insbesondere Beißkraft und fehlende Bisslösung, besitzen,

Thüringen
§ 1
Gefährliche Hunde
Als gefährliche Hunde im Sinne dieser Verordnung gelten:
1. Hunde, die auf Angriffslust oder über das natürliche Maß hinausgehende Kampfbereitschaft oder Schärfe oder auf andere in der Wirkung gleichstehende Merkmale gezüchtet, ausgebildet oder abgerichtet sind,

Wo bleibt die Umsetzung dieser Verbote und Auflagen?
Bevor das nächste Kind stirbt.

[ 07. April 2002: Beitrag editiert von: Weber ]



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Beiträge: 769 | Von: BRD- 66453 Gersheim | Registriert seit: Okt 2000  |  gespeichert: 80.142.54.91 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
<Thomas Peuschel>
Gast


Icon 1 erstellt am:            Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Bevor man diesen Ausbildungszweig für Hunde generell verurteilt sollte man sich wenigstens genau über die Inhalte der Ausbildung und das zugehörige Verhalten der Tiere dabei gründlich informieren.
Der Begriff der "Schutzhundausbildung" ist historisch gewachsen und wird der Sportausbildung auf unseren Hundeplätzen absolut nicht gerecht. Der wahre Schutzhund muss neben absoluter Wesensfestigkeit einen gewissen Grad an Naturschärfe aufweisen und wird kompromisslos auf ein packen irgendeines Körperteiles ausgebildet. Diese Ausbildung ist für Privatleute schon seit langer Zeit verboten und steht nur den staatlichen Stellen sowie Wachdiensten offen.

Der sportlich ausgebildete Hunde (neuer Name: Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde) wird für eine schematisch ablaufende Prüfung ausgebildet und in der Hauptsache über Beutetrieb und Bestätigung geformt. Der Hund soll alleine auf den deutlich sichtbar vom Helfer getragenen Ärmel reagieren und auch nur diesen Ärmel packen. Alle anderen Reaktionen des Hundes sind nicht gestattet. Der Helfer selbst ist bei dieser Ausbildung der Freund des Hundes und nicht der Scheintäter oder ein Gegner!
Das kann man deutlich sehen, wenn man sich die Mühe macht eine solche Ausbildung mal intensiv anzuschauen. Bei jedem normalen Hundeverein spielt der Helfer nach einem Ausbildungsabschnitt mit dem Hund und dies ist ein Spiel unter gleichstarken Partnern, wie dies auch unter Hunden üblich ist.
Jede andere Ausbildunsmethodik, z.B. mit Ganzkörperanzug, verstecktem Ärmel, sogenannte Zivilabrichtung ist nicht zweckdienlich und gehört selbstverständlich strengstens geahndet.

Manche Menschen müssen allerdings endlich mal lernen, dass nicht alle Hunderassen reine Kuscheltiere sind, sondern ausgiebige Ausbildung und Beschäftigung für Geist und Körper benötigen. Agility alleine reicht diesen Hunden nicht zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse. Werden diese Rassen allerdings im Vielseitigkeitssport ausgebildet und dies mindestens zweimal pro woche werden die Hunde viel besser zu führen, sie sind richtig ausgelastet und haben kaum noch das Bedürfnis sich anderweitig beim spazierengehen auszutoben. Denkt mal drüber nach, ob ihr einen nicht ausgebildeten größeren Hund einen Meter vor einem Kaninchen abrufen könnt?

In unserem Verein werden alle Hunde nur in der Sporthundeausbildung geschult, ein Scharfmachen oder eine Zivilabrichtung findet niemals statt. Hundeführer die auf unseren Platz mit dem Wunsch eines Scharfmachens kommen werden konsequent auf die Gesetzeslage hingewiesen.
Leider kommt es öfters vor, dass Menschen aus übersteigertem Egoismus auch Hunde ohne Eignung zu einer Sporthundeausbildung ihren Hund trotzdem ausbilden möchten und dabei sehr stark die Wehrbereiche des Hundes ansprechen. Dies ist abzulehnen, denn der Wehrbereich eines Hundes ist kaum steuerbar und der falsche Weg.
Deshalb ist vor der Ausbildung zum Sporthund die Begleithundeprüfung obligatorisch.

Leute, geht mal auf die großen internationalen Rassehundeausstellungen und schaut euch mal an wie sich die kleinen und mittelgroßen Rassen aufführen und wie ruhig und gelassen es die sogenannten Schutzhunderassehunde solche Angriffe aufnehmen und über de kleinen hinwegschauen.
Erst gestern konnte man dies in dem Gedränge auf der CACIB Nürnberg deutlich sehen. Bei einem ausgebildeten Rottweiler reicht ein "Nein, ruhig" und der Hund bewahrt seine sprichwörtliche Gelassenheit während die kleinen Zwergschnauzer aus dem Ring nebenan ungehindert die Rottweiler provozieren konnten, denn das " Sei bitte still und sei brav" der Besitzer konnte ihre "Kampfzwerge" nicht bremsen.

Übrigens haben dies auch die Gesetzgeber erkannt, was von Ihnen in der Forderung so gerne Verschwiegen wird!
Bereits 1992 schreibt Bayern in seiner Kampfhundeverordnung:

Die züchterisch sportliche Ausbildung, die sogenannten Schutzhundeausbildung fällt nicht unter das Scharfmachen.

Dies haben auch NRW und Niedersachsen in ihren Hundeverordnungen ausdrücklich bestätigt.

Ich stimme jedoch zu, dass jedes private Scharfmachen eines Hundes -egal welcher Größe -
verboten gehört.
Allerdings ist mir jeder ausgebildete Hund lieber als nicht ausgebildete Kuscheltiere von denen ihre Besitzer gar nicht wissen wie er in bestimmten Situationen reagiert.

Thomas Peuschel
Halter von drei ausgebildeten, sozialverträglichen Sporthunden
Helfer und Ausbilder


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<Heidi Hoffmann>
Gast


Icon 13 erstellt am:            Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Achim Weber schrieb im Forum www-schaeferhund.net:
>
> Wenn Ihr GARANTIEREN könnt das die Ausbilder aller Hundeplätze
> selber Ausgebildet sind - dies also nur von echten Fachleuten
> gemacht wird - könnte man evtl. nioch darüber reden.
>
> Aber auch nur dann wenn Ihr mir NACHWEIST das alle die mit der
> Ausbildung begonnen haben - diese auch beendigen.
>
> Wenn dies nicht der Fall ist - laufen Zeitbomben rum - und das
> wissen alle - und Ihr ganz sicher - UM DIESE GEHT ES DOCH.

Hallo Achim,
letzten Samstag gab es bei unserem Erziehungskurs einen Beissunfall zwischen 2 Hunden und der, der anfing war ein Pitbull. Der andere Hund musste zum Tierarzt und genäht werden. Dieser Pitbull hatte keine Schutzhundeausbildung. Kannst DU mir GARANTIEREN, dass alle Pittis, Bullis Staffs usw. ohne Schutzhundeausbildung liebe Hunde sind?????
Heidi
P.S. Dieser Beissunfall wird nicht in der Statistik der Beissunfälle mit Kampfhunden erscheinen!!!


gespeichert: 217.1.49.216 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
<Bettina Wiche>
Gast


Icon 1 erstellt am:            Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Sehr geehrter Herr Weber,

mit einem traurigen Kopfschütteln habe ich ihr Posting gegen eine Schutzdienstausbildung in privater Hand gelesen.

Im großen und ganzen muss ich nicht wiederholen, was meine Vorgänger schon recht umfassend dargestellt haben: Dass nämlich der Schutzhundesport nichts mit dem Scharfmachen, oder der Ausbildung der Behörden zu tun hat.

Ich betreibe jetzt seit 10 Jahren Schutzhundesport. Dabei habe ich 3 Schäferhunde und eine Malihündin ausgebildet. Die Malihündin und ein Schäferhundrüde sind noch in meinem Besitz.

Bei keinem einzigen Hund konnte ich durch den Schutzhundesport irgendeine Verschlechterung bei der Verhaltensweise, gegenüber aussenstehender Personen beobachten.
Ich habe selber zwei Kinder, welche regelmäßig ihre Spielkameraden mit nach Hause bringen. Unter meiner Aufsicht, dürfen diese mit den Hunden spielen, und es ist fazinierend zu beobachten, mit welcher Vorsicht und Rücksichtnahme unsere Hunde sich gegenüber den Kinder verhalten.

Bei dem Rüden meines Mannes war festzustellen, dass sich sein Nervenkostüm, welches von Haus aus etwas dünn war, erheblich stabilisiert hat. Der Rüde ist nun im Umgang mit Fremden gelassen und freundlich. Er hat durch die Ausbildung einfach gelernt mit seiner anfänglichen Unsicherheit umzugehen.

Besonders entäuscht bin ich allerdings von der Verallgemeinerung mit der Sie gegen uns Schutzhundesportler vorgehen. Nur weil unser SV-Verein, welchen ich selber auch nicht immer für das "gelbe vom Ei" halte, sich nicht in den Maaßen für die Listenhunde einsetzt, wie Sie es vielleicht erwartet haben, muss doch nicht gleich das Kinde mit dem Bade ausgeschüttet werden.

Ich habe auch nicht den VDH oder die Rassen der Listenhunde, welche dem VDH angegliedert sind abgestempelt, nur weil ein paar Vertreter dieser Rassen ein Kind zu Tode gebracht haben. Im Gegenteil habe ich mich für die sogenannten "Kampfhunde" immer eingesetzt.

Was ich davon habe, das kann ich jetzt in ihrem Posting lesen.......

Das ist mehr wie traurig.

Ich möchte nicht leugnen, dass es auch bei den Schäferhundlern schwarze Schafe gibt, und nicht jeder Hundehalter die Voraussetzungen für eine gehobene Ausbildung mitbringt. Deswegen muss ich aber nicht den ganzen Schutzdienst abschaffen.

Übrigens, die meisten, in unserem Verein abgebrochenen Ausbildungen der Hunde fanden nicht wegen einer Überschärfe der Hunde statt, sondern weil diesen Hunden die Gebrauchsfähigkeit schon so weggezüchtet wurde, dass sie schon gar nicht mehr in der Lage waren, einen vernünftigen Schutzdienst (im Sinne des Beutespielens) zu machen.

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass wir eher alle an einem Strang ziehen sollten, als uns gegenseitig das Leben schwer zu machen.

Bei vielen Mitgliedern des SV´s welche Schutzhundesport betreiben, wird sich eine Verbitterung gegen ihren Bericht breitmachen. Ich kann nur hoffen, dass sich dies nicht auch in einer negativen Verallgemeinerung gegenüber den Listenhunden bemerkbar macht.

Mit traurigen Grüßen

Bettina


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Weber
Administrator
Benutzer # 3

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Icon 1 erstellt am:      Ansicht des Profils von Weber   Homepage des Benutzers     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Ich höre immer das gleiche - melden tun sich nur die die angeblich keine Probleme haben und ich will dies auch glauben.

Aber es geht doch um die anderen!

Schau doch mal auf den Plätzen wo angebliche Fachleute Hunde Ausbilden - schau dich doch mal um und nehme bitte die Scheuklappen ab!

Es geht um die MEHRZAHL der Hundesportler. Ich weiss nicht warum sich jetzt die wenigen GUTEN den Schuh anziehen und nicht versuchen die Probleme zu lösen an statt wieder auf DIE Listenhunde einzuschlagen.
Was nebenbei ALBERN ist - siehe Statistik

Schau mal hier:

11 jahre alt - tot

Und so wie es aussah sind auch die beiden Rottis aus dem Saarland in der Ausbildung gewesen. Mit 8 Monaten!

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<Monika>
Gast


Icon 38 erstellt am:            Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Schutzdienst WIESO ?
Lieber Achim Weber !
Schade....
Was wollen Sie damit erreichen ????????
WER ist gemeint mit Ausbildung in "Privater Hand" ?
WER soll sich melden ?
WEN wollen Sie erreichen ?
Sie sprechen doch ALLE Hundesportler an.....

Schutzdienst....Wieso NICHT ?
Ich kann mich den Ausführungen von Thomas Peuschel nur anschließen.
Die Ausbildung der Hunde in VPG besteht nicht "nur" aus dem sogenannten (!) Schutzdienst, bitte vergessen Sie das nicht.
Sie lernen mal so ganz "nebenbei" auch noch Fährtensuche (Abt.A) und müssen die sog. "Unterordnung" (Abt.B) beherrschen, außerdem vorher bereits eine Begleithundprüfung bestanden haben.
Das gehört alles zusammen !
Oberste Priorität beim Erlernen des sog. "Schutzdienst" (Abt.C) hat für den Hund das gleichzeitige (!) Erlernen des Gehorsams, auch oder gerade (!) in Stress-Situationen.
Ohne diesen Gehorsam ist "Schutzdienst" nicht machbar, hier muß der Hund "in der Hand" des Hundeführers stehen und aufs Wort gehorchen.

Außerdem macht auch der Gesetzgeber bereits einen klaren Unterschied zwischen dem "Schutzdienst" (Abt.C) im Hundesport
und der "zivilen Abrichtung"
=Kategorie 3-Hunde...
und damit haben wir Hundesportler nun wirklich nichts zu tun.
Und: unsere Hunde sind im allgemeinen Umgang weitaus sicherer als Nichtausgebildete.
Ach ja noch etwas:
Auch die Ausbildungswarte und Helfer werden von ihren Vereinen geschult und müssen Prüfungen ablegen...

Wenn dem nicht so wäre, Herr Weber,
wäre ich mit meinen Hunden mit Sicherheit nicht auf dem Hundeplatz.

Trauriger Rottweiler-Gruß
Monika


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<Dürken>
Gast


Icon 1 erstellt am:            Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Sehr geeehrter Herr Weber, bedenken Sie bitte, dass der geistige Dünnschiss, den Sie hier verbreiten, auf dem Rücken der Hundehalter ausgetragen wird, die einen Hund besitzen, der einen Maulkorb tragen muss (aufgrund einer Verordnung). Was Sie hier von sich geben, lässt glauben, dass all diese Hundehalter genau solche Hohlköpfe sind wie Sie. Ich glaube nicht, dass all diese Leute damit einverstanden sind, dass Sie in ihrem Namen eine derart unsachliche Diskussion führen. Den Schutzhundsport in dieser Form gibt es schon seit über 100 Jahren und in dieser Zeit hat er niemandem einen Schaden zugefügt. Anstatt sich auf die Leute zu stürzen, die durch eine sachgerechte Ausbildung ihren Hund gesellschaftsfähig machen, sollten Sie sich lieber um die kümmern, die , wie die Besitzer der Hunde, die den kleinen Volkan auf dem Gewissen haben und Ihnen Ihr Maulkorbmalheur erst eingebrockt haben, nicht den Ruf Ihrer geliebten Hunderassen beschmutzen. Warum kümmern Sie sich nicht darum, dass immer noch arbeitsscheue Jugendliche mit Pitbulls und Am. Staffs durch die Innenstädte streichen und mit diesen Tieren ihre nicht vorhandene Stärke beweisen wollen. Oder darum, dass es hier in Deutschland immer noch Plätze gibt, an denen noch illegale Hundekämpfe stattfinden. Warum versuchen Sie, mit Menschen einen Krieg zu führen, die sich im Zuge der Hundeverordnungen sehr solidarisch gezeigt haben. Allein in Hannover waren bei der Demonstration Hundesportler aus dem ganzen Umkreis vertreten. Sollten Sie mit Ihren Provokationen allerdings nur Ihr armseliges Forum füllen wollen, dann haben Sie jetzt schon verloren. Die, die vielleicht in Zukunft mal darauf gesehen hätten, wenn Sie etwas freundlicher um Solidarität gebeten hätten und die, die sich jetzt zwangsläufig von Ihnen abwenden müssen weil Sie sonst mit Ihnen auf eine Stufe gestellt werden. Mit freundlichem Gruß
Dürken Abb
und ich mag den Schutzhundsport genau so gerne, wie gut erzogen Bullis oder American Staffordshire Terrier.

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<Barbara>
Gast


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Hallo Herr Weber

ich weiß wirklich nicht, warum sie so darauf pochen das die Hunde im Schutzdienst scharf gemacht werden. Es passieren weniger unfälle von Hunden die im Schutzdienst gearbeitet wurden. Man bringt doch den Hunden nicht das beißen auf Menschen bei.Sondern man setzt doch ihren natürlich Beutetrieb um.Wenn ich auf der Straße einen Alten Mann sehe mit einem Riesenschnauzer den er kaum halten kann, oder mir laufen oft Leute über dem Weg mit Schäfer-Rotti-Mix Hunden. Die auch keine Ausbildung hatten, dabei könnte mir Angst und bange werden. Denen sollten Sie vieleicht mal was von einer Ausbildung erzählen, aber nicht sich hier hin stellen und sagen der Schutzdienst soll weg.Ich bin jetzt 8 jahre im Hundesport, habe selber zwei DSH die Hündin bilde ich aus und im Schutzdienst ist sie sehr gut, aber bin ich zu Hause und es würde ein Einbrecher kommen , müßte ich sie bschützen nicht umgekehrt.Scharf machen und Schutzdienst sind zwei verschiedene Schuh das verwechseln viele .
Mfg Barbara


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<Renate K.>
Gast


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hallo achim,

bitte um nachprüfbaren nachweis, dass

a) der dsh in lützhorn die schh 1 in einem vdh-verein abgelegt und bestanden hat, wenn in einem vdh-verein, bitte angeben, welcher verband, welche og. nachweis wäre z.b. über die kopie einer leistungskarte oder kopie einer entsprechenden eintragung beim leistungsbuchamt möglich

b) einer oder beide rottweiler aus hornbach an einer schh-ausbildung in einem vdh-verein teilgenommen hat. bitte auch hier genaue angaben.

bislang konnte ich hierzu trotz intensiver recherche nichts finden, weder in polizeiberichten, noch in der öffentlichen presse.

also bitte nachweisen, oder schweigen.

verdächtigungen ala bildzeitung helfen nicht weiter, menschen zu überzeugen.

sollten hierzu keinerlei unterlagen zu beschaffen sein, ist für mich die diskussion an dieser stelle beendet. ich kümmere mich dann lieber um die mir bekannten vereine, und setze mich da ein, dass sport auch sport bleibt. ist bestimmt sinnvoller oder sinnlosen diskussionen im netz nachzulaufen.

gruß

renate


gespeichert: 195.158.130.234 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
<Sören>
Gast


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Sehr geehrter Herr Weber,

gut, da Sie sich so auf den SV eingeschossen haben denke ich, daß es sinnvoll ist, wenn ich mich mal einschalte: Bin aktiver Schutzdiensthelfer, arbeite in erster Linie mit Riesenschnauzern auf einem Vereinsgelände des Schnauzervereines. Zu den Mitgliedern, die bei uns arbeiten: Hier findet man jeden Typ Menschen, beruflich vom Rechtsanwalt über den HNO-Arzt, Tierarzt, Polizisten, Gerüstbauer, Schlachter bis hin zur Hausfrau. ca. 70 % der aktiven Hundesportler sind weiblich. Alkohol wird bei uns nicht getrunken, die Bierkisten verstauben in der Ecke. Angeboten wird bei uns sowohl Begleithund-Basisausbildung, Agility, Turnierhundesport und als wichtiges Standbein des Vereines der Schutzhundesport. Abwohl wir ein Rassehundverein sind, war und ist es kein Problem, das andere Rassen bei uns mitarbeiten, auch sog. "Listenrassen". Soviel zu mir und meiner ehrenamtlichen Arbeit im Verein.

Zur Schutzhundesportausbildung (oder VPG-Sport wie es schon länger heißt... ich denke das trifft es auch eher): Ausnahmslos alle Hunde die bei uns gearbeitet werden sind Familienhunde, völlig problemlos, niemals auffällig geworden.

Warum also Schutzhundeausbildung??

Gut, ich werde es einmal versuchen zu begründen und hoffe, daß ich bei Dir nicht auf taube Ohren stoße und Deine Meinung ohnehin schon feststeht.

Zuerst einmal muß man sich fragen: Was ist ein Hund?? Ein Hund ist ein Beutegreifer, das "Beutemachen" steckt ihm im Blut. Außerdem ist er ein sehr soziales Wesen, das heißt er hat Wesenseigenschaften, von denen man einfach wissen muß und die man nicht ignorieren darf. Dazu gehören neben der Veranlagung Beute zu machen (hinter sich bewegenden Objekten nachjagen) auch Wehrbereiche und Aggressionsbereiche. Gerade letztere sind in jedem Hund vorhanden, können nicht wegdiskutiert oder wegignoriert werden und wegerziehen kann man sie auch nicht. Sie sind nunmal da, und das ist auch nichts schlimmes, denn ein gewisses Aggressionspotential hat jedes höher entwickelte Lebewesen, der Mensch eingeschlossen. Es geht nur darum, dieses Aggressionspotential auf eine umweltfreundliche Art und Weise zu entladen. Der Mensch geht joggen, boxen, geht ins Fitnessstudio oder spielt Fußball. Das alles sind Ersatzhandlungen, damit der Mensch sich abreagiert. Beim Hund wäre eine umweltfreundliche Art ein Kanalisieren der Aggression in das Beuteverhalten, wie es im Schutzhundesport stattfindet. Soweit verstanden??? Gut, hoffentlich.

Also, Punkt 1: Abbau überschüssiger Energien. Man sieht es bei den Hunden, wenn sie vom Platz kommen... sie liegen dann zu Hause in der Ecke und sind erschöpft, glücklich uns zufrieden. Wie ein Sportler, der sich auf dem Fußballplatz ausgetobt hat... er ist dann ruhig, ausgeglichen, belastbar und nicht aus der Ruhe zu bringen.

Zum zweiten hat man einen Gehorsam unter extremer Ablenkung. Ein Hund, der sich vom Helfer abrufen läßt, den kann man auch von einem flüchtenden Kaninchen zurückpfeifen.

Als drittes dann die Zuchtselektion: Du sagtest, daß nur diensthundehaltende Behörden Schutzhunde ausbilden dürfen. Gebe ich Dir recht, 100%ig. Wir bilden auf dem Platz auch keine Schutzhunde aus, sondern Sporthunde. Diese Ausbildung ist GAR NICHT mit der Schutzhundeausbildung bei der Polizei zu vergleichen. Weder von den angesprochenen Triebbereichen noch von den Methoden. Aber was denkst Du, woher die Behörden ihre Hunde nehmen?? Fallen die vom Himmel?? Also meiner Erfahrung nach kommen sie aus der sog. Leistungszucht, und die Elterntiere für diese Leistungszucht werden durch den Sport selektiert. Denn auch wenn Du die Ausbildungsmethoden vom Sportschutzdienst und zivilem Schutzdienst nicht vergleichen kannst, die Voraussetzungen wie Gesundheit, Wesenstärke, Selbstsicherheit, ausgeglichenes Triebverhalten, Belastbarkeit, Führigkeit sind dieselben und diese Eigenschaften sind erblich. Und ein Hund, der diese genetischen Eigenschaften mit sich bringt, eignet sich für jegliche Art der Ausbildung, egal ob Diensthund, Rettungshund, Spürhund, Suchhund oder Sporthund. Oder warum denkst Du, nehmen professionelle Rettungshundler ihre Hunde vornehmlich aus einer Leistungszucht, wo die Elterntiere über den Sport-Schutzdienst ausgewählt wurden??

So, langer Text.... wenn Du also fragst "Warum Schutzdienst??", dann kannst Du auch fragen "Warum Agility, warum Turnierhundesport, warum Fährte??" Es ist in erster Linie Beschäftigung, Sport, nicht mehr und nicht weniger. Es hat den Nebeneffekt der trieblichen Auslastung und der Zuchtselektion über das Wesen. Das kann keine andere Sportart bieten.

Und wenn Sporthunde, wie Du sagst, wirklich tickende Zeitbomben darstellen, kannst Du mir dann eine Frage beantworten: Warum zahlen bei meiner Haftpflichtversicherung im Sport-Schutzhundebereich ausgebildete Hunde nur die Hälfte des Beitrages?? Und warum zahle ich nur die Hälfte an Hundesteuer?? Liegen da vielleicht doch andere Erfahrungswerte zugrunde??

Übrigens stelle Hunde mit einer abgebrochenen SchH-Ausbildung keine Gefahr dar... ich weiß nicht wer diese Ammenmärchen immer verbreitet....

So, in der Hoffnung das die vielen Worte nicht ungehört verhallten ;-)))

Viele Grüße

Sören


gespeichert: 217.227.15.120 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
Weber
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Ich lese hier eigentlich immer das gleiche:

auf mich trifft das nicht zu - das war sicher kein Hund vom VDH platz - diese Hunde beissen weniger usw.usw.

Solltet euch mal um die kümmern die andere Asubildungen machen - es ist ja schon was dran das einige Ausbilder ihr Handwerk verstehen auch im Schutzdienst.

Aber wer bürgt dafür ? Wer Kontrolliert das?

Seht mal: ein Listenhundehalter muss sogar ein polizeiliches Führungszeugnis abgeben, eine Sachkundeprüfung machen, zum Wesenstest gehen höherer Steuern bezahlen, bekommt keine Wohnung usw,usw.

Und das NUR weil er einen Listenhund hat der NACHWEISLICH nicht gefährlicher ist - eher das gegenteil - wie die deutschen Gebrauchshunde.

Und Ihr weigert euch das wenigstens der AUSBILDER der HUNDE eine Ausbildung und eine Bescheinigung erbringen nmuss das er fähig und korrekt ist!

Und alles was ich lese rechtfertigt nicht den Schutzdienst.

Es gibt genuf andere Sportarten mit dem Hund - auch OHNE Schutzdienst der in der Bevölkerung - UND DAS IST WICHTIG - ohnehin nicht verstanden wird.

Na und zu Lutzhorn:

Es ist traurig das viele von euch nicht mal wußten das da Schäferhunde letztes HJahr ein Kind getötet haben - und auch das Ihr nicht davon Kenntnis habt das diese Hunde eine Ausbildung hatten.

Ja der SV schirmt gut ab und läßt wohl nur die Meldungen über Lsitenhunde raus.

Klasse!

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Beiträge: 769 | Von: BRD- 66453 Gersheim | Registriert seit: Okt 2000  |  gespeichert: 80.142.48.160 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
<Tom>
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Also ich halte jetzt seit 20 Jahren Rottweiler und bin auch die meiste Zeit davon als Hundeführer und auch ein paar Jahre als Schutzdiensthelfer aktiv gewesen. Ich kenne wirklich keinen einzigen Fall in dem ein Hund durch den Schutzdienst wie er auf den Hundeplätzen praktiziert wird aggressiv geworden wäre. Eigentlich haben Thomas Peuschl und Monika eh schon das meiste gesagt was ich gerne anbringen wollte, aber ich hab mich so über das Thema dieses Threads geärgert, daß ich auch noch einen Kommentar dazu abgeben will.

1) Hunde im Alter von 8 Monaten können noch nicht im Schutzdienst ausgebildet worden sein, bestenfalls durften die wohl ein wenig mit der Beißwurst oder dem Lappen spielen. Auch hier ist der Hund in erster Linie auf den Lappen oder die Wurst fixiert.

Ich habe selber einen 11 Monate alten Rottweiler und könnte jedesmal brüllen vor Lachen, wenn der "Kleine" seinen Lappen erbeutet hat, ihn gaaanz stolz trägt und ihn dann mir wieder hinhält als ob er sagen wollte, "Uih das war toll, spiel doch du bitte weiter "

2) Sicher ist es richtig, daß heute im Schutzdienst v.a. über den Beutetrieb gearbeitet wird, die Hunde sehen aber den Ärmel als Beute und nicht den Menschen. Sonst wäre es wohl kaum möglich daß der Helfer dem Hund den Arm überläßt und weggeht ohne weiter vom Hund beachtet zu werden, oder daß er sogar nach Überlassens des Ärmels den Hund streichelt. Wir hatten am Freitag abend im Verein wieder mal ein nettes Spielchen das ganz eindeutig zeigt daß Hunde durch den Schutzdienst nicht zu reißenden Bestien werden. Und zwar standen wir zu 4 eng um den Helfer rum, dieser reizte den Hund an, der dann von seiner Hundefühererin freigegeben wurde und natürlich voller Begeisterung auf "seinen" Ärmel ging. Uns hat er nicht mal beachtet. Ich glaube das zeigt um was es dem Hund beim Schutzdienst in erster Linie geht.

Und noch ein kleines Beispiel : Ich hatte Gelegenheit die ZTP der Mutter meines jetztigen Hundes zu sehen. Unmittelbar nach dem übrigens sehr rasanten Schutzdienst ging ich zu dem Hund um hab mit ihm gespielt. Das einzige was mir passiert ist, war, daß ich etwas feucht wurde weil sich die Hündin so gefreut hat.

Achja und daß der Schutzdienst dem Hund so ganz nebenbei auch noch ein Höchstmaß an Gehorsam abverlangt hat sich ja wohl schon herumgesprochen, oder ??


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Weber
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Benutzer # 3

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Leider kann ich immer nur wieder das selbe sagen:

Warum Schutzdienst??

Wer legt die Hand ins Feuer für die vielen Chaoten ??

Warum ziehen sich die, die eigentlich gar nicht betroffen sind - den Schuh an??

Versucht doch mal die Öffentlichkeitsarbeit und bringt den NICHTHUNDEHALTERN bei warum ihr Schutzdienst machen müßt!

Versucht es mal!

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Oldtymedogs
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Benutzer # 430

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Hallo an alle.

Ich bin neu hier.
Das Thema Schh. interessiert mich nur insofern, als dass auf einmal der Eindruck entsteht, ihr wollt auch alle Beutespiele etc. verbieten. Irre ich oder was. Als mir wichtige Beute-spiel/sportarten sind mir der Schlittenhundesport (keiner glaube ein Hund machte auch nur einen Schritt ohne Hetztrieb), der Windhunderennsport (reiner hetz und Beutetrieb) sowie das Springpole oder Flirtpole - spiel.
Ob ich nun den Hund in einen Hetzarm beissen lasse oder in ein Beisstau ist mir und dem Hund wurscht.
Mir geht es darum, sollen alle Beutespiele verboten werden oder was?
Ein Hund ohne Beutetrieb ist kein Hund. Und der beutetrieb ist es auch , was mich am Hund begeistert.
Wenn die Hundehaltung in Zukunft nur noch mit jeglicher Unterdrückung des natürlichen Hetz und Beisstriebs der Hunde möglich ist, ich also weder auf die bahn, noch am Schlitten oder Flirt-Springpole arbeiten darf, ja was soll man den dann noch artgerechtes mit dem Hund unternehmen. Auch Flyball und Agility läuft über Beuteschema. Wer bestimmt denn dann, was gut oder böse ist.

Zum reinen Schh,m sag ich nur. der Hund lernt nicht einen Menschen zu beissen, aber es ist die Vorstufe , und er erlernt die jeweiligen Bewegungsmuster( Angriff, Weglaufen etc. ), da braucht es dann nur noch einen Ernstfall und der Hund ist ein Schutzhund im wahrsten Sinne des Wortes. Ob er dann unter Kontrolle steht, hängt von der Ausbildung ab. Man sieht aber immer wieder durchdrehende Polizeihunde im Einsatz.
Darum geht es mir aber gar nicht. Ich hör nur immer wieder, man darf den Beutetrieb nicht fördern.
Meiner Meinung wird der Hund dann unzufrieden, und steht im Triebstau und somit gefährlich.
Ich fänd es halt besser , den Beutetrieb des Hundes konsequent auf unbelebte Objekte, umzuleiten.
Aber ein Hund muss jagen und beissen.
Nach ca. 30 Wiederholungen verknüpft der Hund dass mit dem unbelebten Objekt und er wird sich immer darauf stürzen und im Gegenzug lässt der trieb nach lebenden Objekten, mangels Erfolges (konsequentes Verbieten) nach.

Das Problem beim Schh. ist nur, dass er eben das Bewegungsschema einer echten Schutzhundeausbildung einstudiert, aber der Punkt, wo er in den Arm beisst, statt in den hetzarm, bedarf eines auslösenden Erlebnisses( welches sich auch auf ganz anderer Triebbasis abspielt, und wo auch Angst eine gewisse Rolle spielt). Das einzige was, man den Schh sportlern vorwerfen könnte, dass der ausgebildete Hund in so einer Ernstsituation, weiss, was er zu tun hätte, während ein anderer nur wild umsich schnappt und flüchtet.

Also wollt ihr den Beutetrieb völlig verbieten, dann müssen alle Triebstarken Hunde (in erster Linie Schlittenhunde und vor allem Windhunde verboten werden).
Mit den Bulldoggen is es eh vorbei. Dieses Jahr fällt der Rotti, dann vermutlich nächstes Jahr, Dober, Riesenschnauz, Boxer etc. Jedes Jahr eine Hunderasse weg, gibt Stoff für die nächsten 300 Jahre.

Trotzdem einen schönen Tag

Oldtymedogs


Beiträge: 1 | Von: Weilheim/Teck | Registriert seit: Apr 2002  |  gespeichert: 172.185.69.136 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
<Doris>
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Hallo Achim,

was soll denn so ein Blödsinn?

Es wäre wohl genauso, wenn andere jetzt einen Aufruf starten:
Weg mit allen Kampfhunden!
Es gibt doch wohl genügend andere Rassen, warum müssen es also Kampfhunde sein!

In den von Dir angesprochenen Statistiken tritt der Rottweiler auch sehr vermehrt auf.
Sollen wir als nächstes veröffentlichen:
Der Rottweiler muß verboten werden.
Die Frage wäre hier dann wohl: Warum ein Rottweiler, wo es genug andere Rassen gibt.

Also bitte!

Doris


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Weber
Administrator
Benutzer # 3

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Verstehe nicht was Du mir damit sagen willst??

Der Schutzdienst ist umstritten. Das ist Fakt.

Der Schutzdienst ist auch für viele MENSCHLICHE Individuen NICHT geeignet - weil Sie nicht fähig sind damit umzugehen.
Wenn also alles nur darum geht den Ärmel zu beissen ---
Warum hängt man den dann nicht an einen Pfahl mitten auf dem Platz?

Warum muss da ein Mensch im Schutzanzug stehen??

Warum ist bei den Meisten Abbildungen vom Schutzdienst ein Mann mit einem Stock zu sehen der so tut als wenn er den Hund schlägt?

Erkläre mal?

Fakt ist: mit den "Listenhunde" passieren erheblich weniger Unfälle als mit Gebrauchshunderassen.

Ich wiederhole nochmals:

Untersucht mal alle Fälle mit Gebrauchshunderassen und schaut welche von denen schon mal auf einem Platz waren - egal von welchem Verein.

Wenn alles nicht stimmt was ich sage - macht es doch mal!

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exel
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Benutzer # 428

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Sehr geehrter Herr Weber,
vielleicht antworten Sie mir ja in diesem Posting, da Sie wiederum die gleichen Fragen stellen, erlaube ich mich meinen Beitrag einfach nocheinmal hierher zu kopieren.
In der Hoffnung auf eine konstruktive Diskussion.
MfG
S. Schindler


Sehr geehrter Herr Weber,
so leid es mir tut, aber meine Hunde haben keine abfallende Hinterhand ( mal abgesehen davon, daß dies zum Thema Schutzhundesport irrelevant ist), sondern sind quadratisch wie im Standard vorgeschrieben, denn ich habe eben keinen DSH.
Deshalb kann ich in dieser Hinsicht leider auch keinen Einfluß auf den SV nehmen, da er eben nicht mein zuchtbuchführender Verein ist. Oder können Sie mit Ihren Rottweilern auf den SV Einfluß nehmen?
Ich entnehme Ihre Posting nicht allzu viel Konstruktives, resprektive gewichtige Argumente, statt dessen werfen Sie mir vor persönlich zu werden, behaupten ich hätte DSH und wäre ein SV`ler, wiedereinmal Vorurteile alà Bild, dabei hätten Sie doch durchaus die Möglichkeit gehabt sich zu informieren, nun ja Schade, sie wollen sich wohl ebensowenig mit dem Schutzdienst beschäftigen, wie unsere Politiker mit den LHV`s. Tatsache ist aber, wenn man wirkliche Argumente bringen will, muß man Ahnung von der Materie haben, ansonsten endet es eben in blanken Phrasen.
Nun Herr Weber, als langjähriger Hundehalter könnten Sie sich ihre Frage, warum der "Arm nicht an einen Pfahl gebunden wird " wohl selbst beantworten.Ich erlaube mir nochmals auf kynologische Fachliteratur zu verweisen und sich die Lösung dann selbst zu beantworten:
Ein Hund, der über den Beutetrieb/ Spieltrieb ausgebildet ist, tut mit dem Arm genau das Selbe, was ihre Rottweiler mit Bällen tun, er knautscht drauf herum und trägt ihn fort.
Warum werfen Sie den Ball, es würde doch reichen, ihn auf den Rasen zu legen oder?
Also zu einem richtigen Beutespiel gehört eben anschleichen, springen und die Bewegung der Beute. Falls Sie hier Nachhilfebedarf haben, sei Ihnen das Buch von E.Lind " Mensch, Hund, Harmonie " empfohlen.


Mit freundlichen Grüßen
S. Schindler


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Weber
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Benutzer # 3

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Sorry!

Was hat ein Ballspiel mit Schutzdienst zu tun??

Und wenn es nur nach dem Ärmel geht - warum steckt denn da immer ein Mensch drin?ß

Dann hängen Sie doch - wie bereits mehrfach gesagt - den Ärmel an einen Baum oder so!

Da bewegt er sich auch.

Sie und Ihre Schutzdienstfreunde wollen nicht begreifen was wir sagen - das ist Ihr Problem.

Warum begreifen Sie nicht das die Akteptanz in der Bevölkerung durch die "HORRORMELDUNGEN " immer mehr abnimmt?

Warum - wenn schon den Listenhunden nicht vom VDH und SV geholfen wird - warum sind dann nicht die " ECHTEN Hundefreunde" wie sich die Schutzhundler ja oft nennen bereit - mit Ihren Hunden andere Sportarten zu betreiben die in der Öffentlichkeit als nicht gefährlich angesehen werden?

Das wäre ein GANZ kleines Opfer - die Listenhundehalter haben schon ganz andere Opfer gebracht.

z.B.: Hunde weggenommen, polizeiliches Führungszeugnuss, Grundgesetz ausgehebelt für Listenhundehalter, nur noch heimlich mit den Hunden raus - im Dunkeln meist, keine Bahnfahrten mehr, nur noch Leine und Maulkorb - auch mit Wesenstest, erhöhte Steuern, Mobbing usw.usw,usw

Und Ihr seit nicht mal bereit den Schutzdienst aufzugeben??

Tolle Solidarität.

Klasse - wie sagen doch die meisten Nichthundehalter: Ich habe keine Problem mit der Hundeverordnung.

Warum kann der Schutzdienst nicht geändert werden - macht was anderes daraus - aber ohne Stock und Figurant

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Beiträge: 769 | Von: BRD- 66453 Gersheim | Registriert seit: Okt 2000  |  gespeichert: 80.142.45.180 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
<SabineW>
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Kleine Zwischenfrage: An wen ist denn dieser ominöse Aufruf überhaupt gegangen (außer über den hauseigenen "Newsletter")? Könnte es nicht sein, daß sich diese ganze Sache als Spruchblase herausstellt? Bisher konnte ich nur in einschlägigen Internetforen davon lesen - aber sonst?

SabineW


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exel
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Benutzer # 428

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Sehr geehrter Herr Weber,

wie mir scheint haben Sie ein Posting nicht richtig gelesen........?!

"Was hat ein Ballspiel mit Schutzdienst zu tun??"
-es sind Beides Beutespiele, hier zu noch einmal die Ausführung in meinem Posting genau lesen.

"Und wenn es nur nach dem Ärmel geht - warum steckt denn da immer ein Mensch drin?
Dann hängen Sie doch - wie bereits mehrfach gesagt - den Ärmel an einen Baum oder so!"

Nun auch hier nochmal lesen!

"Da bewegt er sich auch."
Wie das - als Perpedum mobilee?

"Sie und Ihre Schutzdienstfreunde wollen nicht begreifen was wir sagen - das ist Ihr Problem."
Was sagen Sie denn? Und wer ist wir, ich lese immer nur Ihre Meinung.

"Warum begreifen Sie nicht das die Akteptanz in der Bevölkerung durch die "HORRORMELDUNGEN " immer mehr abnimmt?"
Welche Horrormeldung? Die von unerzogenen Hunden?
Da geb ich Ihnen Recht, es ist absolut unhaltbar, daß viele Hundehalter ihre Hunde weder erziehen, noch sie kontrollieren können. Hier ist defenitiv die Arbeit auf dem Hundeplatz angesagt, in bestimmten Situationen muß ein Hund gehorchen, auch wenn die Gegner der Erziehung dies als "Kadavergehorsam " abtun.

"Warum - wenn schon den Listenhunden nicht vom VDH und SV geholfen wird - warum sind dann nicht die " ECHTEN Hundefreunde" wie sich die Schutzhundler ja oft nennen bereit - mit Ihren Hunden andere Sportarten zu betreiben die in der Öffentlichkeit als nicht gefährlich angesehen werden?"
Nochmal, der Halter eines DSH ist nicht gleich alle Schutzhundler........nochmal, ich habe Keinen und ( alle DSH`ler mögen mir meinen pers. Geschmack nachsehen) ICH WILL AUCH KEINEN DSH.

"Das wäre ein GANZ kleines Opfer - die Listenhundehalter haben schon ganz andere Opfer gebracht.
z.B.: Hunde weggenommen, polizeiliches Führungszeugnuss, Grundgesetz ausgehebelt für Listenhundehalter, nur noch heimlich mit den Hunden raus - im Dunkeln meist, keine Bahnfahrten mehr, nur noch Leine und Maulkorb - auch mit Wesenstest, erhöhte Steuern, Mobbing usw.usw,usw"

Entschuldigung, aber auch die Dobermänner und auch die Rottweiler sind Listis und Gebrauchshunde und begeisterte Hunde in der Abtl. C.
Sollen die dann gleich mehrere Opfer bringen?


" Und Ihr seit nicht mal bereit den Schutzdienst aufzugeben??"
Ihr ? Ahja, bis vor Kurzem dachte ich noch, es hieße wir Hundehalter. Nun denn Herr Weber immer nur zu, spalten Sie die Hundler, Frau Höhn und Konsorten werden es Ihnen danken.

"Warum kann der Schutzdienst nicht geändert werden - macht was anderes daraus - aber ohne Stock und Figurant"
Vorschlag?


Nun Herr Weber, Ihre Kinderstube ist wirklich grotten schlecht, Sie haben nicht eine Frage beantwortet, Sie winden sich .....Argumente,nein!
Hintergrundwissen,nein!
Ich unterstelle: Sie wollen den Rottweiler züchten und können dies nicht im Verein tun, da Ihre Hunde nicht einmal die grundlegendesten Prüfung absolvieren können. DAS IST VERANTWORTUNGSLOS ! Vermehren zu wollen unter dem Deckmäntelchen eines ach so besorgten Listenfeundes. Sie haben doch auch "nur " Rottweiler und keinen Kat 1 Hund und sonnen sich. Ist Ihnen jetzt die Luft zu dünn geworden?
Tut mir leid, aber ich persönlich möchte Ihren Hunden besser nicht begegnen oder haben die Prüfungen absolviert? Sicher nicht, denn Sie lehnen ja Kadavergehorsam ab, sicher genauso wie die Dame, die die beiden Rottweiler spazierenführte.......immer nach dem Motto: " Das hat er noch nie gemacht....."* jetzt ist mir schlecht*


S. Schindler


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Weber
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Ich unterstelle: Sie wollen den Rottweiler züchten und können dies nicht im Verein tun, da Ihre Hunde nicht einmal die grundlegendesten Prüfung absolvieren können. DAS IST VERANTWORTUNGSLOS ! Vermehren zu wollen unter dem Deckmäntelchen eines ach so besorgten Listenfeundes. Sie haben doch auch "nur " Rottweiler und keinen Kat 1 Hund und sonnen sich. Ist Ihnen jetzt die Luft zu dünn geworden?
Tut mir leid, aber ich persönlich möchte Ihren Hunden besser nicht begegnen oder haben die Prüfungen absolviert? Sicher nicht, denn Sie lehnen ja Kadavergehorsam ab, sicher genauso wie die Dame, die die beiden Rottweiler spazierenführte.......immer nach dem Motto: " Das hat er noch nie gemacht....."* jetzt ist mir schlecht*
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Mister auf solch einen Scheiss fällt selbst mir keine Antwort ein.

Ich habe schon über 20 Jahre Rottweiler - teilweise 4 Stück. Auf einem Platz ??Ne nie gewesen - ein paar besuche reichten mir . aber Ohne Hunde.

Züchten?? Habe ich noch nie Ambitionen zu gehabt - würde die Welpen niemals abgeben - häötte wahrscheinlich Angst das solche Schutzhundler und andere Willenbrecher sie bekommen.

Meine Hunde konnte ich bisher immer überall mit hinnehmen - habe fast 2o Jahre immer einen Rotti mit im Geschäft gehabt.

Und das ist auch heute noch so - also reden Sie bitte nicht über Sachen die Sie nicht mal Ansatzweise verstehen.

Z.B. Hundeerziehung ohne Schutzdienstausbildung!

Und da ich mich hier immer mit den selben ...... streite - stelle ich ab jetzt keine Zeit und Worte mehr zur vefügung - wenigstens nicht an UNANGEMELDETE mit meist falschen Namen die ausser Beleidigen und Worte verdrehen nichts bringen - schon gar keine Argumente die für den Schutzdenst sprechen.

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<Thomas Peuschel>
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Hallo Herr Weber,

mit Entsetzen muss im Forum lesen, dass sie 4 Rottweiler halten.
Mit ihren Aussagen zeigen sie deutlich, dass sie der edlen Rasse Rottweiler nicht würdig sind!
Sie zeigen nicht die Toleranz gegenüber anderen für die wir unsere Rottweiler so lieben!
Ich hoffe für Sie, dass Ihnen mit Ihren nicht ausgebildeten Hunden nie ein Unfall passiert.

Mit freundlichen Grüssen

Thomas Peuschel


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Weber
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Zitat:
Original erstellt von <Thomas Peuschel>:
Hallo Herr Weber,

mit Entsetzen muss im Forum lesen, dass sie 4 Rottweiler halten.
Mit ihren Aussagen zeigen sie deutlich, dass sie der edlen Rasse Rottweiler nicht würdig sind!
Sie zeigen nicht die Toleranz gegenüber anderen für die wir unsere Rottweiler so lieben!
Ich hoffe für Sie, dass Ihnen mit Ihren nicht ausgebildeten Hunden nie ein Unfall passiert.

Mit freundlichen Grüssen

Thomas Peuschel


Herr Peuschel,

Sie haben einen an der Waffel.
Oder mehrere???

Weil meine Hunde keine Shutzdienst machen sind sie nun gefährlich??

Lesen Sie mal auf der HP unter 14 Jahren - Sorry aber mit sowas wie Ihnen hat es keinen Zweck zu diskutieren - für Sie ist es wichtig einen Kalfaktor neben sich laufen zu haben.

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exel
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Sehr geehrter Herr Weber,

Ihr Zitat: "Mister auf solch einen Scheiss fällt selbst mir keine Antwort ein."
Sie sollten sich vielleicht mal dafür interessieren, mit wem Sie posten. Aber scheinbar sind Sie zu selbstherrlich. Nicht alle Sportler sind Männer........

"Ich habe schon über 20 Jahre Rottweiler - teilweise 4 Stück."
Und das macht Sie zu absoluten Spezialisten für Rottweiler? Woher bekommen Sie denn die Hunde? VDH Züchter sind Ihnen ja ein Greuel, oder? Aus netten "Hobbyzuchten" die in Schweineställen praktiziert werden? Oder sind alle aus de Tierheim? ( was wohl die anständigste Variante wäre)
" Auf einem Platz ??Ne nie gewesen - ein paar besuche reichten mir . aber Ohne Hunde."
Eben Herr Weber, mal abgesehen davon, daß ich die Ausbildung, wenigstens bis zur BH als Grundvorraussetzung eines verantwortungsvollen Hundehalters errachte, gerade in der heutigen Zeit.
Sagen Sie es ganz deutlich: Sie haben keine Ahnung von der Materie Schutzdienst, wieso also sollte er verboten werden, daß ist doch wohl das Hirnrissigste, was ich neben den Statements von Frau B.Höhn in den letzten Jahren vernehmen durfte.Gehen Sie mal in sich! und konzentrieren Sie sich mal wieder auf das was ansteht.Gerade der Rottweiler bedarf einer liebvollen und konsequenten Erziehung und die meisten der Unfälle mit dieser Rasse enstehen eben nicht durch Schutzdienst oder die Eigenarten des Hundes, sondern durch Inkonsequenz der Besitzer.
Hier die Ausbildung von Hunden und eben auch die Ausbildung in der Unterordnung abzulehnen, birgt arge Risiken: denn dann müssen Sie sich nicht wundern, wenn der Rottweiler im Schußfeld stehen, weil die Besitzer absolut unfähig der Hundehaltung sind. Ich bedauere zu tiefst, daß diese fantastische Rasse durch die Ingnoranz der besitzer und ihrer "Liebhaber" so ins Gerede gekommen ist.

"Züchten?? Habe ich noch nie Ambitionen zu gehabt - würde die Welpen niemals abgeben - häötte wahrscheinlich Angst das solche Schutzhundler und andere Willenbrecher sie bekommen."
Schutzhundler = Willenbrecher? Herr Weber wann waren Sie denn das letzte Mal auf einem anständigen Hundeplatz, in den 50ziger Jahren des letzten Jahrtausends? *lächel* Aufwachen auch der Hundesport hat sich in 60 Jahren weiterentwickelt.

"Meine Hunde konnte ich bisher immer überall mit hinnehmen - habe fast 2o Jahre immer einen Rotti mit im Geschäft gehabt.
" Wo haben Sie ihn versteckt? In der Besenkammer oder haben Sie kein Publikumsverkehr?

"Und das ist auch heute noch so - also reden Sie bitte nicht über Sachen die Sie nicht mal Ansatzweise verstehen."
*lach* Enschuldigung, aber Sie reden ständig über Dinge von denen Sie nichts verstehen, z.B. Schutzhundesport

"Z.B. Hundeerziehung ohne Schutzdienstausbildung!"
*laut lach* wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Lesen Sie mal meine Postings genau und recherieren Sie mal, dann geht Ihnen vielleicht ein Licht, besser eine Glühbirne auf.

"Und da ich mich hier immer mit den selben ...... streite - stelle ich ab jetzt keine Zeit und Worte mehr zur vefügung "
Uppps, argumente aus? Nichts entgegenzusetzen. Schade , schade. Aber es ist schon recht so, weil es immer auffälliger wird, daß Sie eigentlich überhaupt kein Plan haben.
"- wenigstens nicht an UNANGEMELDETE mit meist falschen Namen die ausser Beleidigen und Worte verdrehen nichts bringen - schon gar keine Argumente die für den Schutzdenst sprechen."
Och Herr Weber, ich bin angemeldet, ich hab Ihnen sogar eine Homepage hinterlassen und ich beleidige Sie wirklich nicht, ich lache nur über soviel Halbwissen.Wissen Sie in anderen Foren wird Ihr "Aufruf " auch diskutiert, aber da reden wenigstens Leute mit,die
1. Ahnung haben und teilweise auch gute Argumente bringen
2. die die Postings anderer User lesen und auch durchdenken können.

MfG S.Schindler


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Weber
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Sie arbeiten immer nach der gleichen Masche : Sie tun so als wenn alles Blödsinn ist was wir sagen - versuchen alles in den Dreck und ins lächerliche zu ziehen - mehr fällt Ihnen nicht ein??
Selbstverständlich habe ich meine Hunde - nur mal so nebenbei - bei ADRK Züchtern gekauft - Weshalb soll ich deshalb den VDH lieben oder den ADRK?

Was tun die denn um andere Rassen zu retten?? Die sind ja nicht mal in der Lage ihre Rasse - den Rotti zu schützen.

Also kommen Sie wieder runter und versuchen Sie das Thema mal ernsthaft anzugehen.
Erklären Sie mit warum Schutzdienst sein muss und warum das wichtig ist und warum meine Hunde gefährlich sind wenn sie keinen Schutzdienst machen.

Na los erklären sie mal!!

Ach noch was - ich habe ein Einzelhandelsgeschäft - ohne Besenkammer gehabt.

Informieren Sie sich erst mal über mich bevor Sie solche einen Stuss schreiben

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<Susi>
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Ich mache mit meienr RS Hündin Schutzdienst, nicht um sie scharf zu machen, sondern um ihr den nötigen selischen Ausgleich zu schaffen.

Ein wohlerzogener, braver, kinderlieber und ausgeglichener Hund. Seit 5 Jahren gehen wir mehr oder weniger regelmäßig in einer private Hundeschule (im Verein schreien sie mir zu viel mit den Hunden).

Ich mache Schutzdienst, weils mehr Spaß macht als immer nur Unterordnung, das brauche ich ebenso wie Agility nicht unbedingt auf einem Hundeplatz zu tun, um den Hund geistig und körperlich zu beschäftigen.

Wenn wir auf dem Hundeplatz sind, hat sie nur Augen für einen und zwar den Figuranten! Keiner außer mir und meinem Sohn wird freudiger begrüßt, als dieser!!! Das macht dem Hund einfach Spaß - Vielleicht vergleichbar mit Leuten die außer Walzer auch gerne mal Punkrock tanzen oder außer Joggen auch gerne mal in den Boxring gehen!

Es ist ein Sport, sonst nichts. Wenn jemand damit unfug treibt und einen Hund tatsächlich scharf macht, dann heimlich und garantiert nicht auf einem öffentlichen Hundeplatz.

LG
Susi


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<Susi>
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P.S. Ich bin alleinerziehende und berufstätige Mutter - ich will bestimmt alles andere, als eine gefährlichen Hund in meiner kleinen Wohnung. Wer nicht glaubt, daß Schutzdienst einen Hund eben gerade NICHT agressiv und gefährlich macht, kann sich gerne bei mir persönlich vom Gegenteil überzeugen!
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Dieter Ebert
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Hallo,
zum Thema Schutzhunddienst habe ich seit ca. 20 Jahren aus folgenden Gründen eine sehr negative Einstellung:

1. Ich habe es immer wieder erlebt (zum letzten Mal im Mai 2000) daß Hunde solange in die Enge getrieben wurden bis sie zubissen (einschließlich schmerzhafter Eingriffe durch den Figuranten) - es passiert also immer noch, daß man sogenannte Angstbeißer produziert!

2. Warum muß Ottonormalverbraucher seinen Hund zum Schutzdienst ausbilden? Argumente wie zum Ausgleich der Hunde zählen für mich nicht, gibt es doch genügend andere Möglichkeiten (Fährten, Agility, Degility, Obidience etc.)

3. Leider stelle ich auch immer wieder fest, daß bei speziellen Hunderassen wesensschwache Hundehalter sich über ihren "starken" Hund definieren, da dieser ja zum Schutzhund ausgebildet wurde.

4. Mein weißer Schäferhund fiel durch die Begleithundeprüfung, weil er in der Freifolge nicht genau neben mir lief, in der Gruppe eine Person beschnupperte und ich ihn versehentlich zu oft lobte. Im Gegensatz dazu bestand ein Deutscher Schäferhund die SH1-Prüfung, obwohl er den Ärmel des Figuranten trotz mehrmaliger "Aus"-Kommandos nicht los lies. Laut Aussage des damaligen Richters müsste der Besitzer den "Kampftrieb" des Hundes etwas mehr in den Griff bekommen.

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Dieter Ebert


Beiträge: 3 | Von: 67056 Ludwigshafen/Rhein | Registriert seit: Feb 2002  |  gespeichert: 141.6.8.22 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
<Sören>
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Zitat:
Original erstellt von Dieter Ebert:
Hallo,
zum Thema Schutzhunddienst habe ich seit ca. 20 Jahren aus folgenden Gründen eine sehr negative Einstellung:

1. Ich habe es immer wieder erlebt (zum letzten Mal im Mai 2000) daß Hunde solange in die Enge getrieben wurden bis sie zubissen (einschließlich schmerzhafter Eingriffe durch den Figuranten) - es passiert also immer noch, daß man sogenannte Angstbeißer produziert!

2. Warum muß Ottonormalverbraucher seinen Hund zum Schutzdienst ausbilden? Argumente wie zum Ausgleich der Hunde zählen für mich nicht, gibt es doch genügend andere Möglichkeiten (Fährten, Agility, Degility, Obidience etc.)

3. Leider stelle ich auch immer wieder fest, daß bei speziellen Hunderassen wesensschwache Hundehalter sich über ihren "starken" Hund definieren, da dieser ja zum Schutzhund ausgebildet wurde.

4. Mein weißer Schäferhund fiel durch die Begleithundeprüfung, weil er in der Freifolge nicht genau neben mir lief, in der Gruppe eine Person beschnupperte und ich ihn versehentlich zu oft lobte. Im Gegensatz dazu bestand ein Deutscher Schäferhund die SH1-Prüfung, obwohl er den Ärmel des Figuranten trotz mehrmaliger "Aus"-Kommandos nicht los lies. Laut Aussage des damaligen Richters müsste der Besitzer den "Kampftrieb" des Hundes etwas mehr in den Griff bekommen.


Hallo,

auch hier kurze Antwort:

Zu 1.: Dumme Menschen gibt es immer wieder, ob im Reitsport, im Agility, im Turnierhundesport oder bei den Kaninchenzüchtern. Ob ein Hund, der aus Angst beißt, jemals eine Prüfung bestehen wird wage ich sehr zu bezweifeln. Aber nur weil einige wenige Idioten im Sport die Hunde quälen (was in jeder Hundesportart passiert, leider), heißt nicht, daß man eine ganze Sportart verbieten muß. Und noch etwas: wer so wie von Dir beschrieben mit einem Tier umgeht, ist charakterlich nicht in der Lage ein Tier zu halten, weil die Einstellung dazu fehlt. Und dann hat der Hund auch außerhalb des Hundeplatzes bei diesem Besitzer nichts zu lachen, egal ob er nun Schutzhundesport macht oder nicht.

2. Wenn Du Argumente wie trieblichen Ausgleich nicht zählst, dann kann ich Dir leider keinen anderen Grund nennen. Ich möchte nur mal wissen, wo ein Hund im Agility überflüssige Aggressionen abbauen kann. Aber wie Du sagtest, dieses Argument zählt ja leider für Dich nicht.

3. Wie gesagt, Idioten gibt es immer wieder. Sehe ich täglich in Hamburg, wo sich halbstarke Jugendliche über einen starken "PitBull" an der Leine profilieren. Oder auf der Autobahn, wo sich Menschen mit wenig Selbstbewußtsein über einen Porsche profilieren, oder einen übermotorisierten Mercedes. Wie gesagt, wenn ein Mensch charakterliche Schwächen hat und diese irgendwie kompensieren muß, dann wirkt sich das immer negativ aus, das hat aber nichts mit Schutzhundesport zu tun, das ist ein menschliches Problem und tritt überall auf.

4. Kann gar nicht sein, hättest Du einspruch einlegen können. Kein Begleithund fällt durch, weil er in der Gruppe jemanden beschnuppert, öfters gelobt wird oder einige kleine Fehler macht. Da muß dann schon ein gröberer Fehler passieren. Bist Du sicher, das da nicht mehr war als ein bißchen schnuppern und ein bißchen loben??

Und auch bei der Schutzhund I ist nach drei "Aus"-Kommandos Abbruch und der Hund wird mit 0 (Null) Punkten von der Prüfung ausgeschlossen. Ebenso wenn er nicht in der Hand des Hundeführers steht. Wenn sich ein Richter nicht dran hält: Einspruch einlegen. Vidoe-Aufzeichnungen können da wahre Wunder bewirken.

Viele Grüße

Sören


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exel
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Sehr geehrter Herr Weber..........

"Sie arbeiten immer nach der gleichen Masche : Sie tun so als wenn alles Blödsinn ist was wir sagen - versuchen alles in den Dreck und ins lächerliche zu ziehen - mehr fällt Ihnen nicht ein??"

Nein, sicher nicht, ich gehe auf Ihre Argumentation ein, daß Sie sich davon in die Enge gedrängt fühlen und Ihnen nichts Sinnvolles dazu einfällt, ist leider nicht mein Verdienst. Ich versuche krampfhaft eine sinnvolle Diskussion mit Ihnen zu führen, auch wenn`s nicht leicht ist, da Sie ja keine meiner an Sie in vielen Postings gestellten Fragen beantworten.
Im Übrigen ist das wohl das erste Mal, daß wir miteinander kommunizieren, ist also " immer" nicht etwas generalisiert? oder resultiert diese Formulierung aus Ihrer Hilflosigkeit meinen Argumenten gegenüber?

"Selbstverständlich habe ich meine Hunde - nur mal so nebenbei - bei ADRK Züchtern gekauft - Weshalb soll ich deshalb den VDH lieben oder den ADRK?"

Wieso haben Sie kein Hund aus dem Tierheim? Oder von Händlern?
Bei Vermehrern könnten Sie doch sicher sein, daß die Eltern nie Kadavergehorsam zeigen mußten.
Liegt es vielleicht daran, daß die ZTP eben doch eine gewisse Gewähr für das Wesen der Eltern darstellt? Auch wenn ich persönlich dafür bin, die Test´s noch zu verschärfen um eine noch schärfere Auslese zu treffen.

"Was tun sie denn um andere Rassen zu retten??"

Eine Menge Herr Weber, hier zitiere ich einfach mal: "Informieren Sie sich erst mal über mich bevor Sie solche einen Stuss schreiben.A.Weber (Zitat Ende)"

"Sie sind ja nicht mal in der Lage ihre Rasse - den Rotti zu schützen."
Voll daneben, Herr Weber, ich habe keinen DSH ( das hatten wir ja schon ) und auch keinen Rottweiler, aber noch 6 Rassen und sie haben die Gebrauchshunde durch .
Zitat A.Weber:"Informieren Sie sich erst mal über mich bevor Sie solche einen Stuss schreiben"- paßt wie die Faust aufs Auge.

"Also kommen Sie wieder runter und versuchen Sie das Thema mal ernsthaft anzugehen."

Im Gegensatz zu Ihnen tu ich dies die ganze Zeit.

"Erklären Sie mit warum Schutzdienst sein muss und warum das wichtig ist und warum meine Hunde gefährlich sind wenn sie keinen Schutzdienst machen."
Herr Weber können Sie lesen? Das versuche ich schon die ganze Zeit, aber scheinbar sind Sie so erregt, daß Sie nicht einmal die Posting`s von Usern zu Ihrem Thema lesen.

"Na los erklären sie mal!!"

Das habe ich bereits mehrfach ausführlich getan, Sie haben mir aber nicht ein Argument, außer Ihren hirnrissigen Thesen gebracht. Ja, Sie können ja nicht einmal an Hand von Triebanlagen Ihre Behauptungen begründen.Nun wie denn auch, wer keine Einblick in die Materie hat, kann eben auch schlecht Argumente einbringen. Herr Weber, ich diskutiere auch nicht mit meinem Mechaniker über meine Kfz-Probleme, weil ich davon nichts verstehe.
Diskussion setzt auf beiden Seiten Wissen vorraus, was bei Ihnen nicht vorhanden ist. Und in soweit fällt mir nur das Zitat von D.Nuhr ein:
" Wenn man keine Ahnung hat, sollte man wenigstens ab und an die Fresse halten " (Zitatende)


Inforieren Sie sich, lesen Sie Fachliteratur, schauen Sie sich die Arbeit auf Hundeplätzen (mehreren ) an und sammeln Sie Informationen und wirkliche Gegenargumente und verschonen Sie uns mit Ihren ständig gleichen Phrasen ohne Hintergrund und Belegen. Dann bin ich gern bereit mit Ihnen wieder zu diskutieren.

MfG
S. Schindler


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Weber
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Sie plappern immer nur drum rum!

Warum muss man in der heutigen Zeit Schutzdienst machen?

WARUM!

Übrigens habe ich meine Rottis immer von Zuechtern gekauft - weil ich da wußte das ich keine Inzucht bekomme.

Die Ahnentafel ist mir sowas von Scheiss egal das können Sie gar nicht glauben.

Meine letzten Hunde habe ich übrigens im Zuge der LHVO aus dem Heim geholt und vor der Spritze gerettet.


Also ich warte immer noch darauf warum andere Ausbildungen für Sie nicht gut genug sind??

Also??

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Dieter Ebert
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Benutzer # 394

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Hallo Sören,

ich muß halt irgenwie auf Deine Antwort reagieren.

zu 2. warum kann Deiner Meinung nach ein Hund z.B. bei Agility seine Aggressionen nicht abbauen, warum aber beim Schutzdienst. MM nach kann man überflüssige Aggressionen durch genügend Bewegung sowie "Kopfarbeit wie z.B. Agility" abbauen bzw. umleiten.

zu 4. dies ist leider genauso passiert! Auf einem DSH-Platz, ich hatte halt auch noch einen "Weißen", der bei eingeschworenen DSH-Leuten immer noch abgelehnt wird. Daß mit dem Video muß man halt auch wissen! Der "den Ärmel nicht loslassende Hund hatte die Prüfung trotzdem bestanden! Jedenfalls hatte ich damals ziemlich die Schnauze voll. Ich werde die BH wieder machen, jedoch auf keinen Fall mehr auf einem DSH-Platz!

Außerdem wage ich zu behaupten, daß bei manchen Hunden die sogenannte "Beißschwelle" bzw. Beißhemmungen gegenüber Menschen durch den Schutzdienst herabgesetzt wird!


Gruß

Dieter

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Dieter Ebert


Beiträge: 3 | Von: 67056 Ludwigshafen/Rhein | Registriert seit: Feb 2002  |  gespeichert: 141.6.8.22 | Diesen Beitrag einem Moderator melden
exel
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Oje, Herr Weber........
ich warte immer noch darauf, daß Sie mal alle Fragen beantworten.
Nun egal. Jede Sportart die mit und für den Hund betrieben wird ist gut ( ich wiederhole mich, weil Sie meine Postings nicht richtig lesen ). Ich btreibe nicht ausschließlich Schutzhundesport ( hier liegt Ihr Denkfehler), sondern eben auch Agility, Dog Dancing, Obidience, Fährtenarbeit u.a.
Für mich persönlich hat jede! Sportart ihren Reiz, solange Hund und Hundeführer daran SPASS haben und es die gesundheitliche Verfassung des Hundes zuläßt.
Fazit: ich persönlich liebe den Hundesport, egal in welcher Sparte, Sie aber, haben nie Schutzhundesport betrieben und verteufeln mit Phrasen etwas, was Sie gar nicht kennen.
Mein Motto: jeder Hund nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten und Vorlieben.
Ich bin für jede Sportart offen. Sie auch? Nein, Sie sind das was Sie allen anderen Usern hier vorwerfen: INTOLERANT und ENGSTIRNIG.

Was die Inzucht von Hunden betrifft, halte ich mich geschlossen, denn Sie scheinen auch keinerlei Ahnung von Zucht zu haben und bevor ich Sie hier wieder in Argumentationsschwierigkeiten bringen, vergessen wir es einfach, denn das Thema Zucht ist noch weit komplexer, als das Thema Schutzdienst und damit sind Sie ja schon scheinbar völlig überfordert.

MFG
S.Schindler


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<Doris>
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Hallo Herr Weber,

sie plappern auch ewig nur die gleiche Nummer:

Warum Schutzdienst, wo es doch genügend andere Sportarten mit dem Hund gibt?

Meiner Meinung nach kamen genügend sachliche Auskünfte zu dieser Frage, die sie aber alle gewissentlich überlesen haben.
Sie reden davon, den Schutzdienst abzuschaffen, wegen einiger schwarzer Schafe.

Es ist wohl unumstritten, daß es unter den Listenhunden/Listenhundehaltern, Rottweiler/Rottweilerhaltern mindestens ebenso viele schwarze Schafe gibt.

Also, dann nochmals meine Frage:
Wozu brauchen wir Listenhunde, wo es doch genug andere Rassen gibt?

Bitte um eine sinnvolle Erklärung!

Doris


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Weber
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Zu: S.Schindler
Was die Inzucht von Hunden betrifft, halte ich mich geschlossen, denn Sie scheinen auch keinerlei Ahnung von Zucht zu haben und bevor ich Sie hier wieder in Argumentationsschwierigkeiten bringen, vergessen wir es einfach, denn das Thema Zucht ist noch weit komplexer, als das Thema Schutzdienst und damit sind Sie ja schon scheinbar völlig überfordert.

Nein nein - erklären Sie mir es nicht - das klappt genauso wie die Erklärung warum Schutzdienst oder nicht - nämlich garnicht - weil Sie es nicht können.
Aber Inzucht ist wahrscheinlich auch gut!

Lassen Sie es einfach es ist mir zu albern

Zu Doris:

Also, dann nochmals meine Frage:
Wozu brauchen wir Listenhunde, wo es doch genug andere Rassen gibt?

Was sind Listenhunde?? Willkürlich aus Büchern abgeschriebene Hunderassen die es z.T. schon viel länger gibt wie Rottweiler, Schäferhund, Dobermann usw.

Also wozu brauchen wir in Deutschland heute noch Gebrauchshunde ausser beim Zoll, Bundeswehr und Polizei??

Sorry - aber es ist nicht möglich mit solch verbohrten " Hundesportlern" zu diskutieren. Sie können nicht erklären WARUM es Schutzdienst sein muss

Nebenbei: es sit ja auch wohl UNBESTRITTEN das es unter Schäferhundehaltern viel mehr schwarze Schafe gibt als unter Listenhundehalter.

Beweist mir das die Unfälle mit Gebrauchshunden nicht mit Hunden stattfinden die schon einen Schutzhundeausbildung haben bzw. mit dieser angefangen sind - bzw. nicht beebdet wurde.

Wenn Ihr das so wollt:
Ich werde jetzt JEDEN gemeldeten Vorfall darauf prüfen lassen - ich werde soviel Schreiben das die Polizei/ Ordnungsamt nicht driumherum kommt dies zu prüfen.

Mal sehen was dann passiert wie die Ergebnisse sind.

Ihr macht dies ja zu eurer entlastung nicht - ihr lebt einfach HEILE WELT!

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