erstellt am:
Jeder Hund - Rasse oder Mischling muss gechipt werden - dieser Chip sollte die Daten des Züchters, die Zuchtlinie, Rasse, Eltern usw. enthalten und auch ZENTRAL erfasst werden.
erstellt am:
Hier kann ich nur meine eigene persönliche Meinung abgeben Meine Hunde werden nicht gechipt, so lange mich niemand dazu wirklich zwingt. Und auch dann würde ich noch Mittel und Wege suchen, das zu verhindern. Es kann nicht sein, das unter dem Namen des Tierschutzes und im Namen des Eigentümers, über ein Tier per Vo entschieden wird, es zu chippen. Chippen ist ein Eingriff und ist lange nicht so risikolos , wie von der medizinisches Seite gerne hingestellt. Ein vernünftiges Täto wie eh und je, sprich vernünftig!!!!!, reicht vollkommen aus und hat keinerlei medizinische Nachwirkung wie *Chip wandert etc.* Wenn das Tierschutzgesetz ins Grundgesetz kommen sollte, ist der Hund keine Sache mehr. Aufgrund dessen bin ich mir sicher, das niemand lt. VO bestimmen kann, was ich meinem Hund einpflanzen lasse. Schade, das sich so viele schon darangehalten haben und gar nicht erst den Widerstand versucht haben. Floh Floh
Beiträge: 30 | Von: NRW | Registriert seit: Mrz 2001
| gespeichert: 172.178.27.224 |
erstellt am:
Eigentlich haste recht - aber zum SCHUTZ der Tiere sollten wir das dann schon tun. Sie oprofitieren davon - da ist dieser kleine Eingriff wirklich das kleinste Übel
erstellt am:
Bin mehr davon überzeugt, das der Hersteller der Chips und die TA davon profitieren werden und auch schon haben, als die Hunde. Floh
Beiträge: 30 | Von: NRW | Registriert seit: Mrz 2001
| gespeichert: 172.178.27.224 |
erstellt am:
oh nicht so Negatriv Die Chips die heute genommen werden tauen ja nicht für die Suppe. Neines üßen welche sein die mehr Daten aufnehmen und die auch Registriert werden müßen.
in unserer Presse hab ich mal gelesen, dass unsere Stadtverwaltung die Kosten des Chippens targen würde. Bin aber auch noch im Zweifel, ob ich es tun soll.
Carmen
-------------------- Kein Tier ist grausam, hinterhältig, blutrünstig und tötet aus Freude am Töten, außer dem Menschen. Beiträge: 31 | Von: Plauen | Registriert seit: Mrz 2002
| gespeichert: 217.80.137.104 |
erstellt am:
Hallo Floh, da ich vet.med. vorbeslastet bin kann ich Deinen Standpunkt nicht vertreten, die Entwicklung ist in der Zwischenzeit so weit vortgeschritten das es zu fast keine Komplikationen kommt, bedauerlicher Weise werden die wenigen Komplikationen dermaßen hochgespielt das ich deine Einstellung nachvollziehen kann aber nicht teile. Chippung ist z.Z. die einzige Möglichkeit Ordnung im bestehenden Hundewirrwar zu bringen, d.h. eine eineindeutige fast nicht manipulierbare Zuordnung eines Hundes zu einem Besitzer, alles weitere in einer zeltralen Datei wie bei den Kraftfahrzeugen. Somit schließt sich der Haftungskreis wieder, denn solange keiner für Schäden bzw. nicht artgerechten Umgang oder Haltung zur Verantwortung gezogen werden kann wird keine Ruhe für die Hunde einkehren. Denke mal an die Autokennzeichnung es sind dort wenigstenß vier Daten an bzw. im Fahrzeug um die eineindeutige Zuordnung zu gewährleisten. Die Chipkosten würden die meisten Kommunen übernehmen,da sie so einen sehr schnellen Überblick erhalten. ca. 10 Euro pro Hund eventuell kommt noch ein Mengenrabatt hinzu - der Arbeitsaufwand hält sich auch in Grenzen. M.f.G. Bruno
Beiträge: 12 | Registriert seit: Jun 2002
| gespeichert: 62.104.208.85 |
Ulla
Gast
erstellt am:
Zitat Bruno: Die Chipkosten würden die meisten Kommunen übernehmen,da sie so einen sehr schnellen Überblick erhalten. ca. 10 Euro pro Hund eventuell kommt noch ein Mengenrabatt hinzu - der Arbeitsaufwand hält sich auch in Grenzen. ____________________________
Also das hätte ich bitte gerne schriftlich, denn ich bezweifle, dass die Kommunen freiwillig auf Geld verzichten.
Das sich der Aufwand in Grenzen hält ist korrekt aber die Kommunen müssen einen TA haben, der den Chip setzt und dieser TA wird wieder von den Kommunen bezahlt. Da TÄ nun mal ihre eigenen Vorstellungen haben in Sachen "Aufwandsentschädigung", müsste eine feste Summe bundesweit festgesetzt werden, denn sonst kostet das Chipen in Gross Lüben 26 Euro und in Ludwigshafen 62 Euro.
erstellt am:
Hi Ulla, ist schon etwas nett wenn wir uns verständigen,aber es ist halt so. Die Kommunen haben ihre Verwaltungsstrukturen und somit auch ihre Amtstierärzt, dann müssen diese auch mal ihren Hintern bewegen und eine Spritze in die Hand nehmen, an entsprechender Stelle bei der Landesregierung angesprochen + der Zentrale (in Köln) des bundesweiten Städte und Gemeindetages , sollst mal sehen wie es geht. Als Einzelner gehst du natürlich unter aber als Gruppe geht es schon. Die wollen auch nur recht bequem (unterstelleich einfach) und kostengünstig arbeiten und nirgens aneggen, verstehe ich total; nur angeekt sind sie nunmal bei mir und ich werde in MV keine Ruhe geben,wenn es um den Hund geht! M.f.G.bruno
Beiträge: 12 | Registriert seit: Jun 2002
| gespeichert: 62.104.208.81 |
Ulla
Gast
erstellt am:
Zitat Bruno:
Die wollen auch nur recht bequem (unterstelleich einfach) und kostengünstig arbeiten und nirgens aneggen, verstehe ich total; nur angeekt sind sie nunmal bei mir und ich werde in MV keine Ruhe geben,wenn es um den Hund geht!
______________________
logisch das du nur unterstellst....habe auch nichts anderes erwartet *fg*
Tja das mit dem anecken ist so eine Sache. Irgentwie muss ich da auch so ein Gen dafür haben......
erstellt am:
HI Achim, Ulla, Bruno! Ich weiss ja, dass ich sehr viel Phantasie habe, blos, das hat man Jules Verne damals auch schon vorgeworfen... Habt ihr mal überlegt, dass dise HundeverHöhnung gerade recht kam, um kostenlose Versuchskaninchen für die Weiterentwicklung dieses Chips zu bekommen??? Ich helfe da NICHT mit, aus unserem Land einen Überwachungsstaat werden zu lassen. Wann kommt der Aufruf an jedemann/frau, sich auch chippen zu lassen? War "Big Brother" eine beabsichte Gewöhnung an diesen Zustand? Grüsse, Gabi
-------------------- Es gibt nichts gutes, ausser man tut es Beiträge: 4 | Von: Münster/westf. | Registriert seit: Jul 2002
| gespeichert: 80.130.79.206 |
erstellt am:
Zitat Floh: Chippen ist ein Eingriff und ist lange nicht so risikolos , wie von der medizinisches Seite gerne hingestellt. Ein vernünftiges Täto wie eh und je, sprich vernünftig!!!!!, reicht vollkommen aus und hat keinerlei medizinische Nachwirkung wie *Chip wandert etc. * Ich habe meine Laika(estrela Berghund) chippen lassen, und bin der Meinung das ich Ihr mit einer Tätowierung viel mehr zumuten würde.Ich bin kein Medieziener,aber ich kann beurteilen das der vorgang des chippens relativ schmerzlos für meine Hündin war.Ich bezweifele das das bei einer Tätowierung auch so gewesen wäre.Zu den Nebenwirkungen kann ich mich nur auf meine Tierärztin verlassen,die das chippen als gefahrlos darstellte. Mann kann Natürlich alles negativ sehen,aber ich finde es gut den Hund zu regestrieren,weil ich Ihn dann auch schnell wiederbekomme wenn er mal weglaufen sollte(aus welchen Gründen auch immer) Nix für ungut Florian
Beiträge: 5 | Von: Hilter | Registriert seit: Okt 2004
| gespeichert: 195.93.60.146 |
erstellt am:
Ich muss auch sagen das ich das Chippen okay finde wenn es dem, in meinem Fall auch meinem Tier zugute kommt, habe ich doch einen sehr guten Arzt der meine kleine von oben bis unten aufschneidet um ihr ein durch ein Krebsleiden längeres Leben zu schenken, warum soll ich ihm nicht zutrauen das ein Chip in Reiskorngröße Profigerecht zu Platzieren? Diesem Arzt würde auch ich Erlauben mich zu behandeln, ich weiß was in diesen Chip an Daten gespeichert ist und was nicht. Was ist daran so schlimm? Alles was ich mit meiner kleinen durchgemacht habe währe auch ohne Chip so gekommen! Man hat mir seiner Zeit 15.000 DM Angeboten wenn ich meine Dicke Verkaufen würde. Ich wusste dass der Typ bock auf meine kleine hatte, war ja damals auch ein Powerpaket mit zweieinhalb Jahren. Nen Teufel werde ich tun und für den Fall das zutreffe und mein Dackel ist weg so ist immer noch ein Chip den Sie in sich Trägt, eine BPA hat sie noch nicht.
Beiträge: 78 | Von: Hamburg | Registriert seit: Apr 2006
| gespeichert: 80.171.18.185 |