erstellt am:
Hunde und deren Halter müßen verpflichtet werden die Welpenschule für mindestens 1 Jahr zu besuchen. Nur so lernen die Hunde die Sozialisierung mit Artgenossen und der Hundehalter auch den Umgang mit seinem und fremden Hunden. Auch wäre es sehr Vorteilhaft wenn zu diesen Welpenschulen ab und zu mal der Kindergarten und die Schule kommen würde - damit sich auch die Kinder unbd Hunde besser erstehen
erstellt am:
Die Idee ist gut. Leider sind GUTE Hundeplätze und Hundeschulen, oder auch Einzeltrainig, die Wahl muss man auch haben, rar gesät. Alle bieten ja nur IHRE ultimative Methode an. Nicht jeder Hund passt auf jede Methode. Es fehlen individuelle Ausbilder, die auch nach Hause kommen und bei Bedarf dort helfen, falls Anfängerprobleme sind. etc. Nun, da ich mich hauptsächlich freiwillig ab und an um Problemleute kümmere, sehe ich doch, wieviele es davon gibt UND die WAREN dann meist schon auf einem Platz etc. Aber generell ist der Gedanke gut. Ich spreche nochmal die VHS an, mit Hundekunde. Was meint ihr??? Floh
Beiträge: 30 | Von: NRW | Registriert seit: Mrz 2001
| gespeichert: 172.176.216.54 |
erstellt am:
Ich meinte den VHS Kurs eben hauptsächlich für Neuhundehalter - als Sachkunde. Natürlich kann jeder mitmachen und teilnehmen. Wäre doch auf für Kids interessant. Eine Hundeschule natürlich auch für Herrn und Hund als TEAM - klaro das sollte auch sein. Floh
Beiträge: 30 | Von: NRW | Registriert seit: Mrz 2001
| gespeichert: 172.184.4.142 |
erstellt am:
An sich finde ich die Idee ja auch gut, aber wer trägt die Kosten. Es gibt bestimmt eine Menge Hundehalter, die sich, wie ich diese Ausbildung nicht leisten können. Mein Mann und ich sind seit Jahren arbeitslos, ich mache zurzeit eine Umschulung, die mir einen Wiedereinstieg in einen Job auch nicht garantiert. Wir hatten gerade wegen diesem Zustand gedacht, gut als Hundehalter geeignet zu sein, denn einer von uns hat immer Zeit und ist für die Hunde da. Deswegen haben wir uns zu unserem Rüden noch eine kleine Hündin aus dem Tierheim geholt. Wir könnten aber keinen Hund mehr halten, wenn all das wirklich prinzipiell gefordert wird. Und wie viele Menschen werden dann noch einen Hund aus dem Tierheim zu sich nehmen, wenn sie solchen Aufwand bewältigen müssen???
Carmen
-------------------- Kein Tier ist grausam, hinterhältig, blutrünstig und tötet aus Freude am Töten, außer dem Menschen. Beiträge: 31 | Von: Plauen | Registriert seit: Mrz 2002
| gespeichert: 217.80.137.104 |
erstellt am:
Also eine Welpenschule kostet nun nicht viel - wenn man dies mehr als bisher macht - wird es wahrscheinlich noch billiger! Sicherlich ist es für einige eine weitere Belastung aber durch einheitliche Hundesteuer - die dann auch günstiger ist wie heute - sollte das eigentlich machbar (bezahlbar) sein
erstellt am:
Glaub mir, Achim, irgendeine zusätzliche Belastung könnten wir im Moment nicht finazieren. Langzeitarbeitslos sein heißt hier, wegen der geringen Löhne, die die Grundlage des Arbeitslosengeldes sind, teilweise unter Sozialhilfeniveau zu vegetieren, denn man bekommt keine zusätzlichen Hilfen für Kleidung, Vorrichten der Wohnung, Hörgerätebatterien, Jugendherbergsklassenfahrten der Kinder etc... Ich trage z.B. seit Jahren die Kleidung meiner Verwandtschaft auf, die mir aber gar nicht richtig passt.
Als verantwortungsvolle Hundehalter haben wir uns allerdings sowieso darum bemüht, dass Max in seiner Welpenzeit Kontakt zu Artgenossen hatte und mit anderen Welpen spielen konnte.
Wäre nicht ein Wesenstest für Hundehalter da besser, weil ein Mensch mit Verantwortungsbewusstsein sowieso für die besten Bedingungen für seinen Hund sorgt.
Carmen
-------------------- Kein Tier ist grausam, hinterhältig, blutrünstig und tötet aus Freude am Töten, außer dem Menschen. Beiträge: 31 | Von: Plauen | Registriert seit: Mrz 2002
| gespeichert: 217.80.137.98 |
erstellt am:
Hallo Carmen, ich wohne in mv und habe auch so Einiges nach der Wende mitmachen dürfen u.a. 3/4 Jahr Sozialhilfe. Ich kann mir Eure Situation gut vorstellen, doch versuche nicht die Probleme zu sehen, sondern suche nach anderen Lösungen, es muß nicht immer an den Kosten scheitern, so haben z.B. Kultusministerien Fonds zur finanziellen Unterstützung von Schulungseinrichtungen,so das der eigene Beitrag sehr gering gehalten werden kann bzw. gegen Null geht. Im Rahmen meiner Klage gegen die HhVO habe ich sehr viel erfahren dürfen, sowohl über Hundehalter als auch Behörden, immerhin beginne ich jetzt nach fast zwei Jahren wieder für die Hunde zu kämpfen. Meine mail Adresse steht jedem zur Verfügung, soweit er sich in seinem Bundesland für die Hunde weiterhin stark machen möchte. Kopf hoch ich glaube unsere Hunde werden zukünftig wieder einen Stellenwert bekommen, die Natur wird sich wieder durchsetzen. M.f.G. Bruno PS.Ich glaube wir kennen uns aus einem Chat!
Beiträge: 12 | Registriert seit: Jun 2002
| gespeichert: 62.104.208.85 |
Ulla
Gast
erstellt am:
Zitat Bruno:
Hallo Carmen, ich wohne in mv und habe auch so Einiges nach der Wende mitmachen dürfen u.a. 3/4 Jahr Sozialhilfe. Ich kann mir Eure Situation gut vorstellen, doch versuche nicht die Probleme zu sehen, sondern suche nach anderen Lösungen, es muß nicht immer an den Kosten scheitern, so haben z.B. Kultusministerien Fonds zur finanziellen Unterstützung von Schulungseinrichtungen,so das der eigene Beitrag sehr gering gehalten werden kann bzw. gegen Null geht.
_________________________
Hallo Bruno, nicht die Probleme zu sehen, sondern nach Lösungen zu suchen ist zwar richtig, doch eine 20 jährige hat da ehr Changsen als jemand in Carmens und meinem Alter.
Ich habe 6 Jahre in Brandenburg gelebt ( von 92 - 98 ) und ich weiss, dass es nun mal verdammt schwer ist, in den neuen Bundesländern einen sicheren Arbeitsplatz zu finden.
Das was Carmen sagen will ist, dass es uns Hundehaltern immer schwerer gemacht wird, einen oder sogar mehrere Hunde zu halten, denn es wird zu einer reinen Geldfrage und so der Hund zu einem "Luxusobjekt".
Tiere sind ein Teil unser Gesellschaft und es sollte jedem ermöglicht werden, sich diesen "Teil" zu leisten, ohne das der Mensch nach Klassen eingeordnet wird und grosse Opfer bringen muss
erstellt am:
Hallo Ulla, hier nochmal Waldemar (alias bruno) was meinst du versuche ich seit ca. drei jahren! Ich möchte es dir sagen, ich hatte gehofft bundesweit etwas auf die beine zu stellen wo sich Hundehalter vertreten fühlen, verbandsunabhängig und nur den Hund im Mittelpunkt sehend, aber selbst die Kläger bundesweit konnte ich nicht unter einen "Hut"bringen auch bei größter Tolleranz und sonstigen Problemen. Solange wie wir als Hundehalter uns nicht einig sind und den Hund in den Mittelpunkt unseres handels stellen wird sich die derzeitige Entwicklung weiter vortsetzen. In MV werde ich versuchen unseren Freund den Hund wieder zu dem zu verhelfen was er eigentlich immer war. ein Sozialpartner und echter Freund seines Besitzers, tausende von Jahre kann und will ich nicht ignorieren. Viele hundehaltende - Naturbedingungen ignorierende- Menschen können es nicht ewig unterdrücken - Naturgesetze werden sich durchsetzen,menschlich entwickelte Gesetze (s.Rechtsgrundlagen?)werden über längere Zeiträume ohne Beachtung der Naturgesetze nicht bestehen können.Wer naturgesetze ignoriert wird untergehen-sicher es ist nur eine Frage der zeit, aber die Menschen werden es lernen müssen! M.f.G. Waldemar
Beiträge: 12 | Registriert seit: Jun 2002
| gespeichert: 62.104.208.81 |
Ulla
Gast
erstellt am:
Bruno, ehr fällt Ostern und Weihnachten auf einen Tag, als das du alle Hundehalter unter einen Hut bringst.
Nur was mir irgentwie suspekt ist, dass MV jetzt so auftrumpft in Sachen Kampfhunde. Denn alleine im Umkreis von Wismar waren vor ca. 5 Jahren etwa 800 Hunde der "sogenannten Rassen" gemeldet und keinerlei Probleme. Ich hätte erwartet, dass MV dieses als gutes Beispiel nimmt und den Blödsinn der Rasselisten nicht mitmacht, wie z.B. Thüringen.
bin neu hier und möchte euch grüßen,bin weiblich,hab mich aber mit den namen meines rottis eingeloggt, naja die beiträge sind ja nun schon etwas älter,möchte aber mein statemant trotzdem hinzufügen, ich muß schon einigen leuten hier zustimmen,gerade wegen der finanziellen lage,auch ich bin nicht rosig dran und ich weiß auch echt nicht wie es hier in bayern vor sich geht, habe ja meinen rotti erst 6 wochen,der aber schon 3 jahre ist,gehören tut er mir eigentlich nicht,will ihn aber behalten,da er eh den besitzer wechseln soll,nun will ich ihn am montag anmelden und dann mal schauen,wie es weiter geht, habt ihr den titel zum wesenstest gelesen in ulm,da wird einem bange und wenn man bedenkt was der kostet,das ist kein test sondern skandalös, aber ich finde auch all die anderen wesensteste die zwar sehr seriös und gut klingen sind nicht machbar,es hört sich an,als wenn man keinen hund sondern ein gut erzogenes kind neben sich hat,ich bin so eingestellt,daß mein hund kein fremder anfassen darf und in so einem test wird das halt gemacht obwohl man den kinder eintrichtert,erst den hundehalter fragen,dann soll sich eine menschenmenge um den hund drängen,was ich auch nicht für richtig halte,naja und noch viele andere sachen,ich bin auch der meinung alles dreht sich allein um den halter,denn egal wie man hunde erzieht,ein restrisiko bleibt immer erhalten und das muß der halter mit den hund ausmachen,nur der allein weiß,wie er mit den hund umzugehen hat,hat einer schon mal den artikel zum hundeführerschein gelesen,wisst ihr was,dann können wir die hunde in zukunft alleine gassi schicken,die sind dann so sozial erzogen wie halt die eigenen kinder,mir wird echt übel wenn ich all das geschmarre lesen muß,also ich kann von meinem rotti schon sagen,der iss soweit gut sozial und er folgt auch sehr gut,nur was ich eigentlich bei mir zum bsp.auch nicht testen kann,an anderen hunden vorbei zu gehen,da hier alle ohne leine laufen und ich dann schon meistens umkehre und nen anderen weg laufe,das ärgert mich am meisten,denn die kleinen sind ja meistens die schlimmen,von denen würde keiner den test bestehen und genau auch diese sollten das,wenn die ohne leine laufen,die hundehalter machen ja nicht mal anstalten wenn sie mich sehen,egal,ich wollt nur sagen,der hundehalter allein weiß wie er mit seinem hund umgehen soll und selbst wenn ich von leine und maulkorb befreit bin,glaub ich kaum,daß die leute begeistert sein werden,wenn mein rotti unangeleint durch die stadt läuft,was ja dann unser recht wäre,ich könnte dies zwar in anspruch nehmen,da meiner eh von leine und maulkorb befreit ist,aber mach ich nicht,weil ich weiß,den leuten würde das nicht so angenehm sein und ich ja eh nicht oder noch nicht der rechtmäßige besitzer bin,naja mal schauen was ich am montag erreiche,ob ich ihn überhaupt anmelden darf.
Also dies zu meinen vorstellungen,wie ich darüber denke
Gruß Branko
Beiträge: 17 | Von: Oettingen i. Bay | Registriert seit: Aug 2002
| gespeichert: 80.128.121.64 |