erstellt am:
Eine gewisse kämpferische Natur kommt bei unseren Rassen nur durch, wenn Sie sich im Spiel völlig vergessen. Ein kurzes Zurechtweisen vom Halter reicht eigentlich immer. Unsere Rassen wurden NICHT nur zum Kämpfen gezüchtet, es war eine Hauptnebensache der Zucht. Unsere Hunde mussten auch mit der ganzen Familie auf engsten raum leben und durften da auch keinen beissen. Es war halt ein Familienhund der am Wochenende in der Pit ein Jahresgehalt des Halters in einem Kampf verdient hat. Nach dem Kampf war es wieder ein Familienhund der Extraklasse. In der Pit wurden die Hunde vom Ringrichter oder den Haltern getrennt, hat ein Hund seinen Menschen gebissen wurde er aus der zucht genommen. Wahnwitz an der Sache: Durch diese Zuchtauswahl wurden die Menschenfreundlichsten Rassen geprägt.
Beiträge: 7 | Von: Niendorf- Ostsee | Registriert seit: Nov 2000
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erstellt am:
Die angaben sind vollig richig Wenn blöss Die Sogenannte Fach leute und Gesetz geber notize nehmen wurde davon.
Beiträge: 20 | Von: NRW 48301 Nottuln | Registriert seit: Feb 2001
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erstellt am:
Hi, man darf nicht vergessen, das der AmStaff seit 1936 offiziell als reiner Familienhund gezüchtet wird, der Staff Bull ab 1932 wenn ich mich nicht irre, die meisten anderen Rassen sollten eigentlich rein vom äußeren Erscheinungsbild einschüchternd wirken und hatten auch nichts mit kämpfen zu tun. Es gibt für mich heute keine Kampfhundrassen mehr.
MfG Elses Rudel
[Dieser Beitrag wurde von Micha am 07. März 2001 editiert.]
erstellt am:
Mein Beitrag im Forum unter "Allgemeines", "Rasse, wie wichtig wirklich?" macht klar, das Verhaltenstypisierungen nach Rassezugehörigkeit scheitern müssen. Wenn man jetzt und hier einige Rassen mit positiven Eigenschaften belegt, begeht man den gleichen Denkfehler, wie die populistischen Politiker. Was einem als Lebewesen gegenübertritt, ist Ergebnis des Einflusses der Zuchtlinie und der Sozialisation. Das bestimmte Zuchtlinienziele bei einigen Rassen häufiger bevorzugt werden, als bei anderen, hat traditionelle Gründe (z.B. Beuteschärfe bei Jagdhunden und nicht bei Hütehunden), aber es geht auch andersherum. Nach 15 bis 20 Jahren kann ich den hütenden Terrier und den jagenden Border Collie anbieten. Und genausolange brauche ich, um aus dem Familienschmuser Bully einen hochagressiven Kämpfer zu machen (oder von mir aus auch aus dem Pudel)! Das ganze Rassegetue ist unwissenschaftliches Geschwafel (wie bei Menschenrassen auch). docneufi
Beiträge: 15 | Registriert seit: Mrz 2001
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erstellt am:
Ich bin mit einem rauhaardackel aufgewachsen. Wow- der konnte mich vielleicht giftig anmachen. Zänhe gefeltscht, gesträubtest Fell und geknurrt was das Zeug hält und ist sogar auf mich los. Z.B, wenn ich mit ihm gassi gehen musste und es regnete. Oh, sein Mistköter! Ein Süsser. Das war unser erster Familien hund und wir haben ihn einfach total falsch erzogen. Was kann den so ein kleines Wuffchen auch machen..... Nun, ich hab gelernt was so ein kleines Wuffchen machen kann. Jetzt habe ich einen Rottweiler, also einen Hund dem das gleiche Aggressionspotential zugeschrieben wir wie einem Dackel. hat sie auch. Wenn ich mit einem Stock spiele, oder gegen unseren armen Staubsauger. Aber nicht gegen Menschen. Sie hat mich einmal in ihrere Junghundezeit angeknurrt, als ich ihr einen saftigen Fleischknochen zur Übung wegnehmen wollte. Ich hab natürlich das gemacht was man da machen muß. Den Knochem wegnehmen und der Hund wird weggeschickt. Das war das letzte mal, das sie mich böse angeknurrt hat, also mehr als ok. Ein Hund muß ja ausprobieren was er darf und was nicht. Aber dieser Dackel.....
Beiträge: 4 | Von: Darmstadt | Registriert seit: Nov 2004
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erstellt am:
Ich bin stolze Besitzerin eines neunjährigen American Pit Bull Terrier Rüden Namens Chucky.Ich erwarb Chucky mit zehn Wochen 1996 und seit dem begleitet und leitet er mein Leben.Meine Antwort auf die erste Frage lautet, nätürlich trägt die jeweilige Gattung der Kampfhunde die LUST am Kampf tief in ihren Genen verankert.Wenn ich von Gattung schreibe fallen für mich Rassen wie der Rotweiler,der Dobermann,der D.Schäferhund ja sogar der Rauhharrdackel völlig raus.Denn das Zuchtziel,das heist die Geschichte dieser Rassen ist UNVERGLEICHBAR mit der Rassengeschichte der Kampfhunde.Und genau das ist meine Kritik, Kampfhundebesitzer müssen sich im klaren sein sein was die Geschichte,das heist zu welchem Zweck ihre Rasse,die sie ,sei sie noch so lieb,an der Leine führen,gezüchtet wurde.Und das dieses Bewustsein nicht existiert lese ich in jedem Bericht.
Beiträge: 11 | Registriert seit: Nov 2004
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erstellt am:
Ich denke, das fehlverhalten der Hunde ist oft auf die Besitzer zurückzuführen. Wir missverstehen die Sprache der Hunde oder erkennen ihre Rangordnung nicht an. Hunde leben nach festen Regeln. Sie müssen lernen was sie dürfen und was nicht, da gibt es kein vielleicht. ich habe eine Bekannte mit einem Rauhaardackel,wenn du der die Hand gibst, knurrt der schon, sie behandelt ihn wie ein Baby. Ich habe 2 große Hunde, Rotti-Boxer-Mix, Schäferhund-Podengo, wenn die das genauso machen würden, hätte ich bald keine Freunde mehr und wahnsinnige Angst um meinen Sohn (3 Jahre). Ihn hat dieser fiese Dackel übrigens fast gebissen.
-------------------- der Hund ist nur so gut, wie sein Besitzer Beiträge: 4 | Von: kaufungen | Registriert seit: Feb 2005
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erstellt am:
hallo! Ich würde diese hunde eher als "kampfschmuser" bezeichnen. mag ja sein, dass sie ihre vorgeschichte nicht verleugnen können. aber ich bin mit einem American Staff. aufgewachsen und sie hat nie anstalten gemacht zu knurren oder sonstiges! Geschweige denn zu beissen!! Ich bin schon insgesamt 8 mal von hunden gebissen worden, aber ein "Listenhund" war nie darunter. noch nicht mal ansatzweise, eher schäferhunde und "Wadenbeisser".
Deswegen finde ich es auch eine unverschämtheit, dass so ein trubel und solche auflagen für diese armen hunde gemacht wurden. was ist es denn für ein leben angeleint und mit maulkorb raus zu dürfen! ich krieg zu viel wenn ich immer wieder so was hören muss!! ein dackel kann genauso töten ( wenn er richtig ansetzt) wie ein Staff.
Es sollte eher jeder bestraft werden, der den hund quält und aus ihm eine maschine macht. aber dass menschen schuld sind und nicht die hunde will KEINER hören. Hoffe das Politiker und Andere bald mal die Augen auf machen!!
Beiträge: 6 | Von: Duisburg | Registriert seit: Mai 2005
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erstellt am:
Politiker und Andere haben schon fast fünf Jahre die Augen und Ohren verschlossen wenn es um die diskriminierte Listenhunde geht. Ich betone DISKRIMINIERTE LISTENHUNDE, den für mich gibt es absolut keine Kampfhunde. Unsere super Politiker und auch die Medien sind doch nicht fähig klar und gesund zu denken, oder besser die wollen nicht. Den so eine Hundehetze, dürfte es doch in einem angeblichen Rechtsstaat nicht geben.
Beiträge: 267 | Registriert seit: Sep 2003
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ich denke auch, dass sie es überhaupt nicht sehen wollen, denn irgendjemand muss es ja schuld sein. und die doofen sind jetzt nun mal unsere lieblinge, die nichts dafür können und sich nicht wehren können. sowas wie hetze dürfte es wirklich nicht geben, da Tiere nix dafür können, wenn sie Besitzer haben mit nem IQ wie nem Toastbrot. sorry, dass ich das so sagen muss aber es ist für mich leider so. ich sehe es oft in duisburg, da hat man mit Listenhunden showlaufen und alle reizen kinder und hunde weg oder wechseln die strassenseite. toll oder??
Beiträge: 6 | Von: Duisburg | Registriert seit: Mai 2005
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erstellt am:
Ja Kathrin, was ich seit dieser nicht enden wollende Hetze erlebt habe und immer noch erlebe ist schlimm. Nur habe ich es satt bis rauf mir weiterhin diese billigen Anmachen gefallen zu lassen. Mein Hund hat nie gebissen und wird nie beisen. Er ist jetzt 11 Jahre und will so wie ich seine Ruhe haben. Es ist eine bodenlose Unverschämtheit was hier in Deutschland mit verantwortungsvolle Hundehalter getrieben wird.
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erstellt am:
Hallo Leute, ich bin heute zum ersten Mal im Forum hier. Habe selst zwei Hunde. Bei meiner Hündin hat evtl. ein "Kampfhund" mitgemischt. Wird von manchen vom Aussehen her vermutet und auf dem Hundeplatz habe ich einmal austesten lassen, ob sie als Schutzhund infrage käme und Lust am Training hätte. Sie hatte erschreckend viel Lust (war mir dann zu gefährlich, weil ich dachte, vielleicht versteht sie mal eine Situation falsch und...), aber der Typ war ganz begeistert und hat gesagt, da wär auf jeden Fall ein Terrier mit drin (beißt sich fest und lässt nicht los). Suse ist ein Traumhund: lieb mit allen Menschen und es gibt kaum einen Hund, mit dem sie nicht klarkommt. Mit meinem Rumänen hab ich mehr Schwierigkeiten, ist aber auch ein Lieber, muss halt jemand erst kennen, bis er freundlich ist. Das war die Vorstellung, ich hoffe sie ist nicht völig deplaziert. Ich arbeite seit 2 Jahren in einer Hunde- und Katzenpension. Kampfhundrassen gehen bei uns nicht mit der Gruppe. Hab es bis jetzt jedenfalls nicht erlebt. Im Moment haben wir wieder eine Pitbullhündin da: zu Menschen absolut verschmust, bei anderen Hunden macht sie wie's Messer am Zwinger und das ist nicht die einzige Erfahrung mit diesen Rassen. Privat habe ich eine andere Erfahrung (positiv). Ich frage mich ganz einfach, wieviel liegt in den Genen, weil diese Hunde zum Kampf mit anderen Hunden gezüchtet wurden und wie viel ist Sozialisation, weil andere Hundebesitzer diesen Hunden aus dem Weg gehen oder die Besitzer dieser Rassen ihre Hunde nicht mit anderen spielen lassen.
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Ich glaube so wie ich das lese, kennst Du Dich mit den diskriminierten Listenhunde( es gibt für mich keine Kampfhunde) wenig aus. Ich besitze schon über 30 Jahre diese Rasse und meine Hunde hatten immer ihren Auslauf mit anderen Hunden. Mein jetziger Hund verträgt sich mit jedem Hund und darf auch täglich manchmal mit über 20 Hunde verschiedener Rassen Dogge Schäferhunde Dackel Pudel usw. spielen und sich austoben. Natürlich gehen mir seit dieser idiotischen Hundeverordnung auch andere Hundebesitzer aus dem Weg, aber die nehme ich nicht für voll, genauso wie diejenige die für diese Rasseliste verantwortlich sind. Denn jeder Mensch der ein gesundes klares Denken hat, weiß das kein Hund gefährlich geboren wird. Der Mensch alleine ist verantwortlich was er aus seinem Hund macht. Mein Hund lebt in der Familie und ist zu Mensch und Tier lieb. Alle meine Hunde die ich hatte waren Familienhunde. Nie hatte ich Propleme, nur seit 2000 lassen unwissende Menschen ihren Frust an uns verantwortungsvolle Hundehalter aus. Ich werde immer diese Rasse besitzen den es sind und bleiben für mich meine Traumhunde!!
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Hallo Irmtraud und alle anderen ! Natürlich sind das Traumhunde, wie auch andere Rassen dem jeweiligen Halter Traumhunde sind. Mein jetziger Traumhund ist ein Labbimädchen, davor war mein Traumhund ein Mittelschnauzer und davor 2 Pekingesen.Ich wechsel nach dem Tod eines Hundes immer die Rasse, damit ich nicht erinnert werde und Vergleiche ziehen kann. Und jedes Mal wird es mein Traumhund. Meine Tochter und Schwiegersohn haben 2 Boxer (ein weisser ist aus der Notrufzentrale), ich bin für die beiden "Tagesmutter" -auch das sind Traumhunde. Und wenn ein Hund ein "Alptraumhund" wird, dann liegt es am Halter! Warum gibt es Hundeplätze, wo Privatpersonen ihre Hunde zum Beissen ausbilden lassen können? Ein Hund kann beissen, man muß es ihm nicht beibringen. Unterordnung/Gehorsam muß sein - aber Beissen? NEIN!Ich habe neben einem solchen Platz gewohnt. Die Hunde werden so lange gequält, bis sie tatsächlich beissen. Und was ist, wenn man mit solchem Hund spazieren geht und jemand kratzt sich am Kopf? - Dann beisst der Hund in den Arm, so wie man es ihm eingeprügelt hat. Und das ist nicht rasseabhängig. Meine Labbimaus ist dunkelbraun. Dank der Presse wurde ich schon angepöbelt, daß mein Hund keinen Beisskorb trägt, "schliesslich ist es ein großer, dunkler Hund". Man sollte den Leuten solcher Hetzkampagnen Maulkörbe verpassen! Ich rede (schreibe) mich schon wieder in Wut und sollte besser aufhören Viele Grüße Hanni und Sugar __________________
Ein Leben ohne Hund ist ein Hundeleben !!
Beiträge: 16 | Von: Hamburg | Registriert seit: Jul 2005
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Ich besitze schon über 30 Jahre die diskriminierte Listenhunde, immer aus schlechter Haltung. Jeder meiner Hunde war ein Familienmitglied, nie hatte ich Propleme. Meinem jetziger Hund ein Staffortshire-Bullterrier hatte man als Welpe schwerstens mißhandelt: Rippen eingetreten usw. Er war ein Häuflein Elend als ich ihn zu mir nahm. Ich päppelte ihn auf und er bekam meine ganze Liebe und auch Geborgenheit. Heute ist er ein wunderbarer Hund. Was ich seit dieser Hundehetze erlebt habe ist schlimm. Ich bin nicht mehr der Mensch der ich vor 2000 war, ich bin jetzt gefährlich nicht mein Hund. Ich habe noch mehr wie Wut!! Ein Maulkorb ist für diese Menschen die diese Hetzkampagne treiben noch zu wenig, was die angerichtet haben und immer noch anrichten:
Die müßte man einsperren wie unsere Hunde eingesperrt wurden, genau in die Käfige.Und was man dann mit denen machen müßte kann ich hier nicht schreiben.
Diese verdammte Hundververordnung hat mein ganzes Leben auf den Kopf gestellt. Und trotzdem nie ohne meinen Hund. Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!
Beiträge: 267 | Registriert seit: Sep 2003
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Selbst zu der Zeit wo Kämpfe noch erlaubt waren, wurde jeder Hund getötet, der wärend des Kampfes einen Menschen gebissen hat. Also wenn überhaupt waren die Tiere nur für Artgenossen aber niemals für Menschen gefährlich. Es ist viel schwieriger einen Pit Bull dazu zu bekommen einen Menschen zu beißen, als einen Schäferhund. Ich kenne sogar PB-Züchter in den USA, die sich einen Schäferhund halten der auf die Pittis aufpaßt, damit diese nicht gestohlen werden. Die gehen nämlich gerne mit jedem Fremden mit.
Beiträge: 5 | Von: 59846 Sundern | Registriert seit: Sep 2005
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Der Dackel kämpft(e) mit Dachs oder Fuchs, der Deutsche Jagdterrier kämpft(e) mit Ratten & Co., der Malinois mit Verbrechern, der Deutsche Schäferhund mit seinen Hüften und der AmStaff kämpft mit der deutschen Politik.
Also halte ich zu den AmStaffs, die sind am schlimmsten dran.
LG ukulele
Beiträge: 12 | Registriert seit: Nov 2006
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