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Desweiteren haben sie eine eingebaute Schleifmaschine im Rachen, die stumpfe Zähne sofort wieder schärft....!
Beiträge: 7 | Von: Niendorf- Ostsee | Registriert seit: Nov 2000
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Verdammt, dann habe ich ja keinen richtigen Kampfhund! Mein Bully hat vor zwei Jahren einen Zahn verloren und da will einfach nichts nachwachsen!
nicht zu vergessen die sich aushängenden Kiefer mit bis zu 3 Tonnen Beiskraft.
Mal ehrlich also mir stellen sich die Nackenhaare auf, wenn ich daran denke, daß es Menschen gibt die diesen Schwachsinn glauben und davon sitzen einige auch in der Politik, wie ich leider erfahren mußte.
Aaahhhhhh, mein Kampfhund hängt in meinem Arm, festgebissen hat er sich, das kann kein anderer Hund mit seiner Beute.
erstellt am:
Jetzt weiss ich endlich auch, wieso auf unserem Hundeplatz immer so viele Hundezähne herumliegen, aber keinem Hund ein Zahn fehlt. Und das mit der Schleifmaschine stimmt wirklich, ich nehme zum Hundeplatz immer meine stumpf gewordenen Metallbohrer mit und lasse sie mir von den "Kampfhunden" anschleifen.
erstellt am:
Ihr habt das auf der Homepage der Stadt Bremerhaven so dramatisch beim Tosa Inu herausgestellte SCHERENGEBISS vergessen. Oh graus, ein Scherengebiss!!!
Praktisch heißt das: Maulkorbzwang auch für Hauskatzen, denn die haben wie alle Raubtiere auch so ein furchtbar schreckliches SCHERENGEBISS!!!!
Beiträge: 14 | Von: Berlin | Registriert seit: Mai 2001
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Nachdem ich sehe ihr habt Euren Humor noch nicht verloren , muß ich allerdings noch etwas hinzufügen! Wenn ich mir meine 2 jährige Tochter so ansehe, dann kann ihr nicht nur ein großer Hund gefährlich werden sondern auch ein Dackel der im richtigen Augenblick zubeißt!! Das vergessen wohl auch die meisten, bei Kindern kommt es nun wirklich nicht mehr auf die Größe eines Hundes an!! Wollte ich nur mal so einfügen!!
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Hallo Nightdancer, ich kann dir nur zustimmen. Ich bin als kleines Kind einmal von einem Hund gebissen worden. Und das genau von einem Dackel. Ich fand es schlimmer, als wenn mein heutiger Bullterrier im Spiel meine Hand statt des Balls erwischt (und der weiß nicht um seine Kraft).
erstellt am:
aha, jetzt wird´s mir klar... dann war der süße, zottelige hund ein kampfhund und kein mischling, der sich im rücken meiner am.staff hündin verbiss und nicht mehr losließ... danke für die kampfhund-zahn-aufklärung ;o)______ jetzt mal ehrlich, auf dieser hompage habe ich mal einen gut geschriebenen bericht über zähne und beißkraft gelesen - kann ich nur empfehlen.
-------------------- jemand der sein ganzes leben der liebe widmet, kann uns weniger über sie sagen, als ein kind, das gestern seinen hund verloren hat. Beiträge: 40 | Von: Berg. Gladbach | Registriert seit: Aug 2002
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Der Dackel meiner Kindheit hat öfter zugelangt (Angstbeißer) und auch nachgeschnappt. Einmal bin ich mitm Fahrrad auf ihn raufgeflogen (gefrorene Pfütze). Gebissen und 5 mal nachgelangt, festgehalten. Alles knapp neben den Pulsadern, Gesicht konnte ich noch schützen. Die Blutspur zog sich über 2 km bis nach Hause. Die Löcher waren ziemlich mächtig, die Pulsadern hätte er locker geschafft. Mein Vater wollte ihn damals fast totschlagen - vor Angst, vor Wut. Naja, der Schreck hat nachgelassen. Ich war damals vielleicht 10. Mit dem Hund ist sehr viel falsch gemacht worden, der hat auch mal eins drüberbekommen. Im nachhinein bestraft und sowas. Tja, *schäm* hilft leider nichts mehr. Nur besser machen. Jana
Beiträge: 31 | Registriert seit: Aug 2002
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erstellt am:
Hi Also ich sag euch mal,wurde von einem Schäferhund angegriffen und hab nichts gemacht,Frauschen ruft aus,ich gehosche(Rotti). Mein Frauschen Ihre Schwester,hat nen Dackel,´würde jeden Hund egal welcher größe angreifen,ob Kinder oder Erwachsene(keine Ahnung),da ist das Frauschen ja vorsichtig,in der Familie ist jedenfalls noch nichts passiert. Das ganze geschmarre in der Politik gehört ins Kloo geworfen und runter gespühlt.Man kann auch einen Hund nach bestandenem Wesenstest wieder umfunktionieren,wenn man das will,es bringt nichts.Das Augenmerk gehört den Halter,also schaut auf deren Finger,wer so einen scharfen Hund haben will,der hat ihn auch noch in 10 Jahren,passieren kann immer was, Hunde sind und bleiben Hunde und unterliegen dem Hundehalter
Beiträge: 17 | Von: Oettingen i. Bay | Registriert seit: Aug 2002
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erstellt am:
Also natürlich kann man den Angriff eines Dackels,oder eines Schäferhundes nicht mit dem Angriff eines "Kampfhundes" vergleichen.Schon mal was von der Karaktereigenschaft "gamnes" gehört?Ihr seid so naive.Genau das zeigt mir wie gefährlich "Kampfhundebesitzer" sind.Rotweiler,Dobermänner,Schäferhunde zählen nicht zu Kampfhunden,weil diese Rassen,seien sie noch so gut ausgebildet, die "gamnes" eines 6Hundes der Rasse Kampfhund erreichen würden.
Beiträge: 11 | Registriert seit: Nov 2004
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erstellt am:
Du meinst wohl auch, dass hier die Hunde auf GAMENESS gezüchtet werden wie früher in den USA- und wir alle stecken unsere Hunde in die Pit, die heimlich in unseren Kellern aufgebaut ist..... Auch dort ist das übrigens verboten und verpönt.
Das Zuchtziel haben vielleicht ein paar gestörte Mitglieder unserer Gesellschaft, die den Hundekampf als Hobby und Ehre ansehen. Aber mit solchen Leuten lasse ich mich nicht über einen Kamm scheren...!!!!!
Wenn Du soviel über gameness weisst, dann wüsstest Du auch, dass ein "echter PitDog" dem Menschen bedingungslos gehorcht und ihn nie angreifen würde.
Natürlich gibt es noch Hundekämpfe und Aggressionszuchten, so naiv bin ich auch nicht, aber toll finde ich so etwas bestimmt nicht.
Was soll eigentlich der letzte Satz bedeuten? Widersprichst Du Dir- oder hast Du nur ein Wort vergessen???
Wenn ich einen gefährlichen Hund haben wollte, würde ich mal nach ungarischen Hirtenhunden, rumänischen Bärenhunden oder Akita Inu schauen- die sehen niedlich aus und sind mind. genauso gefährlich wie unsere Kampfies- in falschen Händen sogar noch viel schlimmer!
Beiträge: 18 | Von: Meckenheim, Rlp. | Registriert seit: Jun 2004
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Nein, DAS meine ich nicht, weil die Zuchtlinien heute unter Kontrolle stehen und das Zuchtziel längst nicht mehr "gameness" ist. Jedoch darf man nicht vergessen, dass das Ursprungsland (ich rede vom American Pitbull Terrier) Amerika ist, und der Ursprung der Entstehung der Rasse allein auf das Ziel der "gameness" ausgerichtet war. Gameness bedeutet für mich die Art des Hundes zu kämpfen. Um dies verstehen zu können, muss man mehrere Aspekte dieser Zeit betrachten; es war die Zeit der Verstädterung, und dieser "Sport" war sehr populär (in den armen Schichten). Wenn man es aus damaliger Zeit betrachtet, hielt ein Arbeiter einen solchen Hund, weil dieser, wenn er gut war, ihm half, seine 10köpfige Familie am Leben zu erhalten. D.h., ganz objektiv, der Mensch benutzt das Tier, um sich an ihm zu bereichern. Das ist jetzt sehr allgemein, dennoch trifft es heute genauso zu. Die Kunst ist, die Bereicherung zu erkennen und positiv umzusetzen. Ich meine damit, dass z.B dieser Arbeiter seinen Hund mit Sicherheit geliebt hat, aus heutiger Sicht wäre es Tierquälerei. "Aber mit solchen Leuten lasse ich mich nicht über einen Kamm scheren...!!!!!" Gott sei dank. Das wäre ja auch schlimm! Es war nie meine Absicht, Kampfhundebesitzer als Freunde des Hundekampfes zu tätowieren. Wenn du meinen Beitrag zur 1. Frage gelesen hast, weißt du, dass ich selbst seit 8 Jahren Besitzerin eines stattlichen American Pitbull-Rüden bin. Heutzutage bin ich absolut gegen Hundekämpfe, weil diese allein zu Ego-Puschern vieler Arten da sind. Und das ist, was ich meine; die Logik von HUndekämpfen heutzutage existiert nicht. Sie dient nicht dem Überleben des Menschen. Dennoch ist ihr Ursprung , d.h. der Sinn der Entstehung dieser Rasse, der Kampf. Auch wenn sie heute nicht mehr darauf gezüchtet werden, tragen sie es in sich!
"Wenn Du soviel über gameness weisst, dann wüsstest Du auch, dass ein "echter PitDog" dem Menschen bedingungslos gehorcht und ihn nie angreifen würde." DAS habe ich niemals in Frage gestellt!Und ich gebe dir Recht! Wenn ein Hundekampf stattfand, war dort der Lärmpegel ziemlich hoch, denn um die Pit waren begeisterte Zuschauer, die ihre Wetten abschlossen. Es gab sogar Zeiten, da waren Kameras anwesend. Hunde, die jegliche Aggressionen gegenüber Menschen zeigten, sei es während der Trennung der Hunde, oder sei es, weil ein betrunkener Zuschauer in die Pit stolperte, wurden an Ort und Stelle erschossen! Tieren mit diesen Ambitionen hat man konsequent aus der Zucht verbannt.
Beiträge: 11 | Registriert seit: Nov 2004
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erstellt am:
Nicht viel schlimmer als bei einem anderem Hund seiner gewichtsklasse, es muss dem zu folge dann auch nicht heißen wie doll hat ein Hund gebissen oder wie schlimm hat ein Hund gebissen sondern warum hat ein Hund gebissen!?
Mich hat man im Jahre des Herrn 1997 auch gefragt ob mein Hund eine Beißkraft von 4 Tonnen hat. LOL
Beiträge: 78 | Von: Hamburg | Registriert seit: Apr 2006
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Zitat:Original erstellt von Branko: Hi Also ich sag euch mal,wurde von einem Schäferhund angegriffen und hab nichts gemacht,Frauschen ruft aus,ich gehosche(Rotti). Mein Frauschen Ihre Schwester,hat nen Dackel,´würde jeden Hund egal welcher größe angreifen,ob Kinder oder Erwachsene(keine Ahnung),da ist das Frauschen ja vorsichtig,in der Familie ist jedenfalls noch nichts passiert. Das ganze geschmarre in der Politik gehört ins Kloo geworfen und runter gespühlt.Man kann auch einen Hund nach bestandenem Wesenstest wieder umfunktionieren,wenn man das will,es bringt nichts.Das Augenmerk gehört den Halter,also schaut auf deren Finger,wer so einen scharfen Hund haben will,der hat ihn auch noch in 10 Jahren,passieren kann immer was, Hunde sind und bleiben Hunde und unterliegen dem Hundehalter
Absolut Richtig....alles Schamrrn das mit der Politik...mit den Rasselisten. Allein auf den Halter kommts an.... Also wenn ein Dackel eine ausgefeilte Kampfausbildung erhält kann er mindestens so gefährlich sein wie ein Pitbull. Genau aus dem Grund bin ich dafür, dass auch die Haltung von Grizzlybären und Panther erlaubt wird. Weil auch diese Tiere sind nicht per se gefährlich, wenn sie nur richtig erzogen sind. Auch hier kommt es allein auf den Halter an. Es ist auch total Schwachsinnig, dass man in Deutschland ein Taschenmesser bei sich tragen darf aber kein M-16-Sturmgewehr oder eine AK-47. Was soll das. Auch mit einem Taschenmesser oder einer Nagelschere kann man einene Menschen töten. Es kommt doch auch hier allein auf den Halter an. Das M16-Sturmgewehr ist ja nicht per se gefährlich, sondern wird nur durch einen unverantwortungsvollen Halter zu einer tödlichen Waffe. Hab heute gehört, dass in Cuxhaven ein Rottweiler, der zuvor nie aufgefallen ist und bisher immer sehr lieb war, einen kleinen Säugling zerrissen hat. Ja da hat der Halter bei der Erziehung wohl irgendwas falsch gemacht, vielleicht hätte er ja mal hier im Forum vorher fragen sollen. Also ich bin fest überzeugt, dass mir sowas mit einem M16-Sturmgewehr nicht passieren kann´. Das macht sich ja nicht irgendwann unerwartet selbstständig und tötet kleine Säuglinge, Als großer Hundeliebhaber und Waffensammler bin ich daher für eine öffentliche Legalisierung von Sturmgewehren und finde das dieses Forum sich dafür einsetzen sollte. Ach so...ich finde aus Solidarität zum dem Rottweiler, sollte man im Namen dieser Website der Mutter des getöteten Säuglings schreiben, dass es nicht der Hund war, der Ihr Kind getötet hat, sondern der Halter. Vielleicht sollte man mal ein Standardschreiben schaffen , dass dann an alle Eltern geschickt wird, deren Kleinkinder in den nächsten Jahren von Hunden zerrissen werden. Ich denke das wäre sinnvoll. Ach ja und den übereifrigen Politikern sollte man gleich mal schreiben, dass nicht nur ein 50 Kg schwerer Rottweiler, sondern auch ein Dackel oder agressiver Pudel einen Menschen in wenigen Sekunden töten kann.
Beiträge: 2 | Von: Berlin | Registriert seit: Nov 2006
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Nachdem ich sehe ihr habt Euren Humor noch nicht verloren , muß ich allerdings noch etwas hinzufügen! Wenn ich mir meine 2 jährige Tochter so ansehe, dann kann ihr nicht nur ein großer Hund gefährlich werden sondern auch ein Dackel der im richtigen Augenblick zubeißt!! Das vergessen wohl auch die meisten, bei Kindern kommt es nun wirklich nicht mehr auf die Größe eines Hundes an!! Wollte ich nur mal so einfügen!!
Nicht nur das...deiner Tocher kann nicht nur ein großer Hund gefährlich werden oder ein Dackel, der im richtigen Moment zubeißt....nein...auch ein augewiefter Wellensittich kann deiner Tochter gefährlich werden, wenn er im richtigen Monemt zuhackt...ja oder eine Wespe, die sich in der Limoflasche versteckt und im richtigen Moment zusticht...oder eine Zecke...oder.....dies alles ist der eindeutige und unafechtbare und einleuchtende Beweis, dass man nicht sagen kann, dass ein Pitbull gefährlicher ist, als ein Wellensitich. Das ist alles nur ungerechtfertigte Angstmacherei vor großen Tieren. Aus diesem Grunde solltest Du auch keine Angst haben, wenn deine Tochter beim nächsten Zoobesuch dem Tigerkäfig zu nahe kommt.
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Bin neu hier, klasse Humor. Macht mich richtig stolz auf meinen 2-Reiher, 84-Zahn, Kyno-Hai. Fast 12 Jahre auf der Erde und lebt immer noch hinterm Mond, denn der weiß scheinbar nicht was er auf dieser Welt außer Futter und Leckerli "beißen" soll .
LG ukulele
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