ja es ist war sie packen zu und lassen nie wieder los - Dein Herz - . ( Beckmann )
In Zeiten der Pit ist das schon so gewesen, aber sie haben nur ihren Gegner, den feindlichen Hund gepackt und nicht wieder loslassen wollen, genau wie ein normaler Hund der ein Huhn gefangen hat, das läßt der auch nicht los, unter Garantie. Allerdings ließen sich diese Hunde Problemlos abnehmen und zwar durch Menschen ohne das diese dann angegriffen wurden. Es gibt Geschichten in denen der Herr nur den Finger zwischen die Kauleisten seines kämpfenden Hundes stecken brauchte und dieser ließ sofort ab.
Aber heute haben diese Hunde ein völlig anderes Zuchtziel und nichts mehr mit damals gemein, also kein willkürliches festbeißen, was sie durch die hohe Reizschwelle sowieso nicht tun. Die Politiker und Journalisten sollen endlich aufhören Geschichtsbücher zu lesen und sich den neuen Standarts und Zuchtzielen widmen.
MfG Elses Rudel
[Dieser Beitrag wurde von Micha am 20. November 2000 editiert.]
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Frau Höhn sollte doch mal versuchen, einen von ihren soooo gefährlichen Bestien zum beissen gegen einen Menschen zu bewegen. Dürfte ihr nicht gelingen ...
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Leider heute haben wir KEINE GUTE POLITIKER,JOURALISTEN,NUR PROFILISTEN UND MODERNE MÄRCHEN ERZÄHLE:
Beiträge: 20 | Von: NRW 48301 Nottuln | Registriert seit: Feb 2001
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Also, wenn das so wäre, dann dürfte mein Schäferhund/Goldie-Mix schon mindestens 5 Listenhunde irgendwo an seinem Körper zu baumeln haben ... die er höchstpersönlich zu Raufereien provoziert hat ;o))). Beiträge: 14 | Von: Berlin | Registriert seit: Mai 2001
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Und wie die beisen. Der Rinderknochen wird von Tag zu Tag kleiner. Nachdem ich jetzt auch einen offiziellen Kampfhund habe, wird nicht mehr mit ihrer anderen Rottifreundin spielen, sondern die beiden werden sich erbitterte Hundekämpfe liefern. In Zukunft wird einer wohl mit 2 Hunden nach Hause gehen müssen, da die Hunde sich ineinander verbeisen. Dummerweise wissen unserer Hunde aber nicht, dass sie gefährliche Kampfhunde sind und somit toben sie ganz normal über die Wiese. Meine am liebsten mit einem 5 kg Hund, den sie jetzt wohl als gefährlicher Kampfhund bald toitbeisen muss.
-------------------- Die Bestie ist der Mensch Beiträge: 8 | Von: ED/DAH | Registriert seit: Okt 2002
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Was ist schlimmer: 1. ein Husky, der immer und immer wieder schnell zu beisst bis sich das Opfer nicht mehr bewegt? 2. ein Jagdhund, der sein Opfer hin und her zerrt und alles zerreisst? oder 3. Ein "Kampfhund" (wenn ich das schon höre, streuben sich meine Nackenhaare) der einmal zupackt und dann "Ruhe" gibt??
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Das ist wie bei einem defekten Auto, wo die Kolbenrückholfeder im Zylinder überspannt ist, der Wagen rennt und rennt und… Dummerweise bleibt meine Hündin nicht so lange auf der Hebebühne um nachsehen zu können inwieweit der Kiefer Mechanismus an der Unterkieferrückholfeder beschädigt ist. Ich muss meine kleine neuerdings mit einer Nasensonde Ernähren weil sie ihr Maul nicht mehr aufbekommt. Einmal zu doll geschnappt und vorbei.
Sorry wenn ich hierbei nicht ernsthaft bleiben kann, aber meine Hündin hat sich noch nie festgebissen und die kann gut Unterwegs sein. Alles eine Frage dessen was und wie ich diese oder jenes meinem Hund beibringe, Festhalten allein ist etwas dass in der natur eines jeden Raubtieres verankert ist.